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| Kriterium | ![]() Systems Thinking Soft Systems Methodology | ![]() Knowledge Modeling Event Modeling | ![]() UX Research Empathy Mapping |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Soft Systems Methodology hilft, unklare oder politisch aufgeladene Probleme systematisch zu erkunden. Statt eine schnelle Antwort zu erzwingen, baut die Methode ein gemeinsames Verständnis für Perspektiven und Handlungsräume auf. | Event Modeling verbindet fachliche Abläufe mit Commands, Events und Views zu einem durchgängigen Denkmodell. Es hilft, Verhalten, UI und technische Slices aus derselben Logik heraus zu entwerfen. | Wenn über eine Zielgruppe viel vermutet, aber wenig gemeinsam gesehen wird, macht Empathy Mapping Wissen und Lücken direkt vergleichbar. Das Bild zeigt zugleich, welche Annahmen tragfähig sind und wo Evidenz fehlt. |
Komplexitätunterschiedlich | Hoch | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 0.5-3 Tage | 2-6 h | 30–60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-15 | 2-8 | 4-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Rich Picture, Root Definitions, Conceptual Models, Change Agenda | Event Model, UI Flow, Commands, Read Models | Empathy Map, Assumptions List, Research Gaps |
Tagskeine Überschneidung | Soft SystemsKomplexitätSensemakingSystemdenken | EventsBlueprintDomain-Driven DesignVerhalten | SyntheseQualitativWorkshop |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






