In drei Schritten zur passenden Methode
Wenn du eine Methode suchst
Beginne im Methodenkatalog, wenn du schon ungefähr weißt, wonach du suchst. Nutze die Empfehlung, wenn du eher eine Situation, ein Ziel oder eine Arbeitsfrage beschreiben kannst.
- Der Katalog ist stark, wenn Suchbegriffe, Kategorien, Tags oder Methodenformen bekannt sind.
- Die Empfehlung ist stark, wenn Ziel, Phase, Zeit, Teamgröße und Kontext wichtiger sind als ein konkreter Methodenname.
- Beide Wege führen zum selben Ziel: einem Methoden-Steckbrief, den du prüfen und anwenden kannst.
Tipp: Wenn du unsicher bist, starte mit der Empfehlung und beschreibe deine Situation in ein bis zwei Sätzen Freitext.
Wenn du dich erst orientieren willst
Über Themen, Atlas und Visuals entdeckst du den Katalog ohne konkrete Suchanfrage. Das eignet sich zum Sondieren eines Arbeitsfelds oder zum Stöbern.
- Die Themenlandkarte bündelt Methoden zu Querschnittsthemen wie Priorisierung, Discovery oder Facilitation.
- Der Themen-Atlas zeigt Methodencluster als visuelle Landkarte mit Nachbarschaften.
- Die Visuals-Galerie zeigt alle Methodenskizzen alphabetisch und ist ein schneller visueller Wiedererkennungszugang.
Wenn du eine Methode durchführen willst
Öffne zuerst den Methoden-Steckbrief, prüfe den Fit und wechsle dann in Runsheet oder Session-Planung.
- Der Steckbrief erklärt Zweck, Grenzen, Visual, Quellen, ähnliche Methoden und Alternativen.
- Das Runsheet führt durch Vorbereitung, Phasen, Timeboxen, Stolperfallen und Abbruchkriterien.
- Die Session-Planung macht daraus einen konkreten Termin mit Brief, Agenda und Arbeitsartefakt.
- Der Session-Start begleitet die Moderation live mit Timer und nächstem Schritt.
Wenn du einen größeren Arbeitsweg brauchst
Playbooks verbinden mehrere Methoden zu einem Ablauf für wiederkehrende Arbeits- und Entscheidungssituationen.
- Nutze Playbooks, wenn eine einzelne Methode zu kurz greift.
- Wechsle aus Playbooks in einzelne Methoden, wenn ein konkreter Arbeitsschritt vorbereitet werden soll.