Ähnliche Methoden
Automatisch abgeleitete methodische Nachbarn auf Basis von Kategorie, Tags, Relationen und Komplexität.
Ähnliche Methoden öffnen Alternativen, ohne dass du selbst alle Katalogeinträge durchsuchen musst.
Kurze Erklärungen für Begriffe, die im Katalog, in der Empfehlung, auf Methodendetailseiten und in Playbooks auftauchen. Jeder Begriff ist direkt verlinkbar.
Automatisch abgeleitete methodische Nachbarn auf Basis von Kategorie, Tags, Relationen und Komplexität.
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Methoden, die in einer ähnlichen Situation genutzt werden können, aber einen anderen Schwerpunkt setzen.
Auf Detailseiten helfen Alternativen, zwischen plausiblen Wegen zu wählen.
Methoden vergleichenEin anpassbarer Plan für die Anwendung einer Methode in einer konkreten Sitzung.
Der Arbeitsplan hilft, aus Methodenwissen eine moderierbare Arbeitseinheit zu machen.
Arbeitsplan-Hilfe lesenEine wiederverwendbare Vorlage für ein typisches Ergebnis einer Methode.
Artefakt-Vorlagen machen Ergebnisse anschlussfähig, zum Beispiel als Canvas, Briefing, Plan oder Arbeitsdokument.
Unterstützung bei der Auswahl, Einordnung und Kombination von Methoden.
methodatlas soll nicht nur Wissen sammeln, sondern Entscheidungen über Vorgehen erleichtern.
Empfehlung startenLokal gespeicherte Methoden, die du später im Katalog wieder aufgreifen kannst.
Favoriten bleiben im Browser und brauchen keinen Login.
Favoriten ansehenFilterdimensionen im Katalog, zum Beispiel Kategorie, Komplexität, Modus, Reifegrad oder Methodenform.
Filter reduzieren die Trefferliste, ohne dass du den exakten Methodennamen kennen musst.
Herkunft: Der Begriff geht auf die facettierte Klassifikation (Facets) aus der Bibliotheks- und Informationswissenschaft zurück.
Filter nutzenDie primäre fachliche Einordnung einer Methode, etwa UX Research, Architecture oder Product Strategy.
Kategorien sind stabiler als Tags und dienen als grobe Orientierung im Katalog.
Katalog öffnenEine grobe Einschätzung, wie anspruchsvoll Vorbereitung, Moderation, Anwendung oder Auswertung einer Methode sind.
Komplexität hilft bei der Entscheidung, ob eine Methode zur aktuellen Reife, Zeit und Gruppe passt.
Ein nachvollziehbarer Weg zu einem Ziel mit Zweck, Vorgehen, Grenzen, Kontext und typischen Ergebnissen.
methodatlas unterscheidet Methoden von reinen Tools, losen Tipps oder unspezifischen Framework-Namen.
Grundlagen lesenEine konkrete Durchführungsanleitung für eine Methode.
Methodenanleitungen übersetzen eine Methode in Ablauf, Material, Schritte, Risiken und erwartete Ausgabe.
Herkunft: Der englische Fachbegriff "Run Sheet" stammt aus der Event- und Broadcast-Produktion, wo Run Sheets den Ablauf minutiös festhalten.
Methodenanleitung-Hilfe lesenDie Gebrauchsgestalt einer Methode, etwa Workshop-Methode, Framework, Canvas, Mapping Tool oder Operating Practice.
Die Form zeigt, wie eine Methode praktisch in Arbeit übersetzt wird.
Beispiel: Ein Canvas strukturiert Arbeit auf einer gemeinsamen Fläche, eine Operating Practice verändert wiederkehrende Routinen.
Die Durchführungsform einer Methode: Workshop, Async oder beides.
Der Modus zeigt, ob eine Methode einen gemeinsamen Termin braucht oder asynchron im Arbeitsfluss funktioniert.
Konkrete Ergebnisse, die durch eine Methode entstehen, zum Beispiel Maps, Backlogs, Entscheidungen oder Hypothesen.
Output-Artefakte zeigen, was nach der Anwendung greifbar vorliegt.
Der Arbeitsabschnitt, in dem eine Methode typischerweise wirkt: Discover, Define, Design, Deliver, Operate oder Grow.
Die Phase hilft der Empfehlung, Kandidaten zur aktuellen Situation zu priorisieren.
Empfehlungslogik lesenEine kuratierte Methodensequenz für eine wiederkehrende Arbeitssituation.
Playbooks verbinden mehrere Methoden zu einem brauchbaren Ablauf.
Beispiel: Das Playbook 'Product Discovery starten' verbindet vier Methoden zu einem Ablauf.
Herkunft: Der Begriff stammt aus dem American Football, wo ein Playbook einstudierte Spielzüge sammelt.
Playbooks öffnenExterne Quellen, die Begriff, Herkunft, Anwendung oder Qualität einer Methode nachvollziehbar machen.
Quellen stützen die Kuratierung und geben dir einen Weg zur Original- oder Referenzquelle.
Die interne Punktzahl, mit der eine Methode im Recommendation Explorer sortiert wird.
Die Rangpunkte kombinieren Zielkategorie, Freitext, Zielbegriffe, Phase, Format, Komplexität, Teamgröße und Zeitbox.
Rangpunkte verstehenDie regelbasierte Auswahlhilfe für passende Methoden.
Der Explorer nutzt Ziel, Teamgröße, Zeit, Phase, Modus und Komplexität, um Kandidaten zu priorisieren.
Empfehlungslogik lesenEine Einschätzung, wie etabliert, verbreitet oder experimentell eine Methode im praktischen Einsatz ist.
Reifegrad hilft einzuschätzen, ob eine Methode kanonisch, etabliert oder noch stärker kontextabhängig ist.
Ein Querschnittsthema, das mehrere Methoden verbindet.
Tags spiegeln Themen wie Priorisierung, Moderation, Risiko, Mapping oder Strategie und bauen die Themenlandkarte.
Themen erkundenMethoden, die fachlich, praktisch oder sequenziell mit einer Methode verbunden sind.
Verwandte Methoden helfen beim Weiterdenken, wenn eine Methode Teil eines größeren Vorgehens wird.
Eine typische Zeitspanne, in der eine Methode sinnvoll vorbereitet, durchgeführt oder ausgewertet werden kann.
Die Zeitbox ist eine Orientierung, kein starres Versprechen.
Herkunft: Der Begriff stammt aus agilen Vorgehensweisen wie Scrum, wo Timeboxing feste Zeitfenster setzt.
Diese Begriffe beschreiben die Oberfläche und das Datenmodell von methodatlas. Wie daraus konkrete Empfehlungen entstehen und wie du die App im Alltag nutzt, erklären diese Seiten: