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| Kriterium | ![]() Decision Making Three-Point Estimation | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping | ![]() Facilitation Alignment Mapping |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Bei Aufwand, Zeit oder Risiko wirkt ein einzelner Schätzwert oft zu glatt für die reale Unsicherheit. Three-Point Estimation zieht Optimismus, Wahrscheinlichkeitswert und Pessimismus zusammen und macht Spannbreiten belastbar. | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. | Wenn mehrere Personen an einem Ziel arbeiten, aber unterschiedliche innere Landkarten haben, macht Alignment Mapping Abweichungen sichtbar. Es ordnet Ziele, Annahmen und Prioritäten so, dass gemeinsame Richtung prüfbar wird. |
Komplexitätidentisch | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 10-30 min je Item | 90-180 min | 1-2 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-8 | 4-12 | 4-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Three-Point Estimate, Risk Range, Assumption Notes | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung | Alignment Map, Open Issues, Decision Questions |
Tagskeine Überschneidung | SchätzungUnsicherheitPrognose | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung | AbstimmungStakeholderStrategieFacilitation |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






