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| Kriterium | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Product Discovery Experiment Canvas | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | Wenn Experimente später nicht mehr lesbar sind, ordnet sie Hypothese, Signal und Lernziel auf einer Fläche. Sie schafft Klarheit darüber, was ein Test wirklich beweisen soll. | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 20–45 min | 30-60 min | 90-180 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | Kleine fachübergreifende Gruppe | 1-5 | 4-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Ausgefülltes Experiment Canvas, Erfolgsmetrik | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung |
Tagskeine Überschneidung | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | ExperimenteValidierungDiscoveryHypothese | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






