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| Kriterium | ![]() UX Research Customer Journey Mapping | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping | ![]() Facilitation Stakeholder Mapping |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn eine Nutzerreise über viele Kontakte hinweg auseinanderfällt, macht Customer Journey Mapping die Erfahrung als zusammenhängenden Verlauf sichtbar. Phasen, Emotionen und Brüche werden so lesbar, dass kritische Momente gezielt priorisiert werden können. | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. | Wenn ein Vorhaben an vielen Personen, Interessen und Machtachsen hängt, ordnet Stakeholder Mapping das Umfeld systematisch. Es zeigt, wer beeinflusst, wer betroffen ist und wo Beziehungspflege oder Absicherung zuerst zählt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 2-4 h | 90-180 min | 60–90 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-10 | 4-12 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Journey Map, Pain-point List, Opportunity Backlog | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung | Stakeholder Map, Engagement Plan, Risk Notes |
Tagskeine Überschneidung | JourneyServiceService Design | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung | StakeholderAbstimmungFacilitationVeränderung |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






