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Kriterium
Papierillustration zu Event Modeling mit den zentralen Arbeitsschritten und einem sichtbaren Ergebnis.
Knowledge Modeling
Event Modeling
Affinity Diagramming
UX Research
Affinity Diagramming
Papierillustration zu Risk Storming.
Architecture
Risk Storming
Zweckunterschiedlich
Event Modeling verbindet fachliche Abläufe mit Commands, Events und Views zu einem durchgängigen Denkmodell. Es hilft, Verhalten, UI und technische Slices aus derselben Logik heraus zu entwerfen.Wenn Research-Notizen, Feedback oder Beobachtungen unverbunden nebeneinanderliegen, ordnet Affinity Diagramming das Rohmaterial zu tragfähigen Themen. Aus vielen Einzelpunkten werden Muster, die Entscheidungen und Chancen klarer machen.Risk Storming macht Risiken direkt am Architekturartefakt sichtbar und verbindet sie mit Priorität und Handlungsbedarf. Es eignet sich für frühe Reviews, wenn Unsicherheiten neben der Struktur stehen sollen.
Komplexitätunterschiedlich
MittelNiedrigNiedrig
Zeitunterschiedlich
2-6 h45–90 min60-90 min
Teilnehmendeunterschiedlich
2-83-104-12
Formatunterschiedlich
Workshop + AsyncWorkshopWorkshop
Outputunterschiedlich
Event Model, UI Flow, Commands, Read ModelsTheme Clusters, Insight Statements, Opportunity AreasAnnotiertes Diagramm, Risikoliste mit Priorisierung, Maßnahmen-Backlog
Tagskeine Überschneidung
EventsBlueprintDomain-Driven DesignVerhalten
SyntheseQualitativUrsachenanalyse
RisikoArchitekturWorkshopValidierung
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Oft zusammen betrachtet

Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.

Empathy Mapping
UX Research
Empathy Mapping
EventStorming auf einer langen Arbeitsfläche: farbige Ereigniskarten bilden einen Geschäftsfluss, Reibungspunkte werden markiert und eine Grenze trennt unterschiedliche Verantwortungsbereiche.
Domain Modeling
EventStorming
Entwurfsblätter und Schnittstellenkarten werden durch gemeinsam erarbeiteten Pseudocode mit markierten offenen Fragen verbunden.
Architecture
ARID (Active Reviews for Intermediate Designs)
Papierillustration einer Assumption Map als ruhige Vier-Felder-Matrix mit Hypothesenkarten und Markierung der wichtigen, kaum belegten Annahmen.
Product Discovery
Assumption Mapping