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| Kriterium | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping | ![]() Operations Kepner-Tregoe | ![]() Facilitation Consensus Workshop |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. | Bei einer schwer einzugrenzenden Störung trennt die Methode Problem, Ursache und Entscheidung sauber voneinander. Sie reduziert Vermischung, wenn Symptome mehrere Deutungen zulassen. | Wenn eine Gruppe eine tragfähige Entscheidung braucht, ohne einzelne Lager zu überstimmen, schafft ein Consensus Workshop einen verhandelbaren gemeinsamen Nenner. Er macht Zustimmung, Vorbehalte und offene Spannungen gleichzeitig besprechbar. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Hoch | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 90-180 min | 2-8 h | 1-3 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-12 | 2-8 | 5-30 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung | Problem Analysis, Decision Analysis, Risk Plan | Consensus Clusters, Theme Titles, Priority Areas |
Tagskeine Überschneidung | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung | ProblemlösungUrsachenanalyseEntscheidungOperations | FacilitationKonsensWorkshopAbstimmung |
Oft zusammen betrachtet
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