Ziel, Ausgangslage, Rolle und Umfang einer zusammenhängenden Erfahrung sind benannt.
Storyboarding
Die Anleitung zur Methode: Voraussetzungen und Materialien klären, den gesamten Ablauf verstehen und Ergebnisse, Stolperfallen sowie Abbruchkriterien nachschlagen.
Vorbedingung
Was vorher fertig sein muss
Vorhandene Forschung ist verknüpft; Konzeptannahmen und offene Erlebnisse sind gekennzeichnet.
Es ist klar, welche Entscheidung oder welches Verständnis die Bildfolge unterstützen soll.
Vorbereitung
Was vor Start vorliegen muss
Szenariobeschreibung, relevante Recherchebelege oder klar markierte Annahmen, Papier oder digitales Board mit Frames und Stifte.
Eine Person führt die Geschichte zusammen; ein kleines Team prüft Lesbarkeit und Übergänge. Für nutzerzentrierte Storyboards werden Aussagen und Emotionen nur aus passenden Belegen übernommen oder als Hypothese benannt.
Rolle, Ziel, Zeitraum, Ausgangsproblem und benötigte Entscheidung bestimmen. Forschungsnotizen und Wissenslücken zusammentragen.
Für eine fokussierte Sequenz etwa 45–90 Minuten einschließlich Szenario, Skizzieren und gemeinsamer Prüfung. Recherche und spätere Validierung separat planen.
Frames in Leserichtung vorbereiten. Niedrige Detailstufe wählen, bevor Illustrationen entstehen. Belege, Hypothesen und offene Stellen sichtbar kennzeichnen.
Kernfrage
Die eine Frage, die diese Methode beantwortet
Welche Situationen, Handlungen und Übergänge prägen diesen konkreten Nutzungspfad oder die vorgeschlagene Erfahrung?
Ablauf
Phasen mit Ziel, Durchführung, Ergebnis und Stolperfalle
Storyboarding ordnet Szenario, visuelle Szenen und kurze Beschriftungen zu einem lesbaren Ablauf. Es hilft, Kontext und Übergänge einer recherchierten Erfahrung oder einer vorgeschlagenen Lösung gemeinsam zu prüfen. Vermutungen über Gedanken oder Gefühle müssen als Annahmen gekennzeichnet werden.
Sechs Szenen eines Storyboards
Fiktives Konzeptbeispiel
Eine zusammenhängende Szene pro Zeile mit Kontext, Handlung und Evidenzstatus.
| Storyboard-Frame | Frame | Szene und Kontext | Handlung oder Kontaktpunkt | Beleg oder Annahme |
|---|---|---|---|---|
| Frame 1Auslöser und Ziel zeigen. | 1 | Samstags wird ein Regal locker. | Die Person entscheidet, einen Akkuschrauber zu benötigen. | Fiktive Annahme zum Bedarf; kein beobachteter Fall. |
| Frame 2Ersten Schritt und Suchkontext darstellen. | 2 | Die Person öffnet den fiktiven Werkzeugkatalog. | Sie sucht nach einem passenden Gerät. | Konzeptannahme; keine reale Recherche. |
| Frame 3Entscheidungsrelevante Information sichtbar machen. | 3 | Die Werkzeugkarte zeigt Bestand und Standort. | Ein Samstag-Abholfenster steht neben der Verfügbarkeit. | Vorgeschlagener Kontaktpunkt, noch nicht getestet. |
| Frame 4Übergang zur nächsten Handlung erklären. | 4 | Die Person wählt ein Zeitfenster. | Ein Reservierungsschritt bestätigt den Plan. | Ungeprüfte Funktionsannahme. |
| Frame 5Zugang zum Service darstellen. | 5 | Die Person kommt zum Ausleihort. | Weg- und Zugangsinformationen helfen bei der Abholung. | Zu prüfende Öffnungszeiten und Zugangsbedingungen. |
| Frame 6Ergebnis und offenen Folgepunkt zeigen. | 6 | Nach der Reparatur wird das Werkzeug zurückgegeben. | Der Ablauf endet mit einer verfügbaren Rückgabeoption. | Fiktive Annahme; Rückgabe im Alltag validieren. |
1. Frame
- Frame 1
- 1
- Frame 2
- 2
- Frame 3
- 3
- Frame 4
- 4
- Frame 5
- 5
- Frame 6
- 6
2. Szene und Kontext
- Frame 1
- Samstags wird ein Regal locker.
- Frame 2
- Die Person öffnet den fiktiven Werkzeugkatalog.
- Frame 3
- Die Werkzeugkarte zeigt Bestand und Standort.
- Frame 4
- Die Person wählt ein Zeitfenster.
- Frame 5
- Die Person kommt zum Ausleihort.
- Frame 6
- Nach der Reparatur wird das Werkzeug zurückgegeben.
3. Handlung oder Kontaktpunkt
- Frame 1
- Die Person entscheidet, einen Akkuschrauber zu benötigen.
- Frame 2
- Sie sucht nach einem passenden Gerät.
- Frame 3
- Ein Samstag-Abholfenster steht neben der Verfügbarkeit.
- Frame 4
- Ein Reservierungsschritt bestätigt den Plan.
- Frame 5
- Weg- und Zugangsinformationen helfen bei der Abholung.
- Frame 6
- Der Ablauf endet mit einer verfügbaren Rückgabeoption.
4. Beleg oder Annahme
- Frame 1
- Fiktive Annahme zum Bedarf; kein beobachteter Fall.
- Frame 2
- Konzeptannahme; keine reale Recherche.
- Frame 3
- Vorgeschlagener Kontaktpunkt, noch nicht getestet.
- Frame 4
- Ungeprüfte Funktionsannahme.
- Frame 5
- Zu prüfende Öffnungszeiten und Zugangsbedingungen.
- Frame 6
- Fiktive Annahme; Rückgabe im Alltag validieren.
Innere Zustände und Ereignisse aus der Forschung belegen oder als Annahme markieren.
- 1
Szenario
Szenario eingrenzen

Ziel
Wähle einen Fall mit Anfang, Ziel und einer klärbaren Gestaltungsfrage.
Voraussetzungen für diesen Schritt
- Benenne das Szenario, die dargestellte Person oder Rolle und die Frage, die die Bildfolge klären soll.
Durchführung
- Benenne die Nutzungssituation, Rolle, Kontext und Evidenzquelle. Entscheide, ob du eine beobachtete Erfahrung abbildest oder eine Lösungsidee erkundest.
Ergebnis
Einzelnes Szenario mit Zweck und Evidenzstatus.
Einzelnes Szenario mit Zweck und Evidenzstatus.
Qualitätscheck
Eine Person oder Rolle verfolgt ein verständliches Ziel; Fakt und Annahme sind unterscheidbar.
Stolperfalle
Mehrere Personas, Ziele und Zeiträume laufen gleichzeitig. Auf eine Person-Rolle, ein Ziel und einen zusammenhängenden Ablauf begrenzen.
Zeitlicher Rahmen: 10–15 Minuten für Frage und Szenario
- 2
Szenen
Szenenfolge skizzieren

Ziel
Zerlege das Szenario in wenige aufeinanderfolgende Schlüsselmomente.
Voraussetzungen für diesen Schritt
- Einzelnes Szenario mit Zweck und Evidenzstatus.
Durchführung
- Zeige Auslöser, relevante Handlung, Kontaktpunkt, Übergang und Ergebnis. Jede Szene soll den Ablauf verändern oder erklären.
Ergebnis
Geordnete Szenenfolge mit erkennbaren Übergängen.
Geordnete Szenenfolge mit erkennbaren Übergängen.
Qualitätscheck
Jede Szene trägt zur Zielerreichung oder zur Gestaltungsfrage bei.
Stolperfalle
Frames wiederholen dieselbe Handlung oder springen ohne Übergang. Unnötige Frames streichen und fehlende Übergänge sichtbar ergänzen.
Zeitlicher Rahmen: 10–20 Minuten für die Szenenfolge
- 3
Storyboard
Bilder und Beschriftungen ergänzen

Ziel
Zeichne einfach und beschrifte Handlung sowie entscheidenden Kontext.
Voraussetzungen für diesen Schritt
- Geordnete Szenenfolge mit erkennbaren Übergängen.
Durchführung
- Nutze Skizzen oder passende Bilder. Beschrifte jede Szene kurz; kennzeichne direkte Evidenz, Konzeptannahme und offene Information separat.
Ergebnis
Storyboard mit lesbaren Bildern, knappen Captions und Evidenzmarkern.
Storyboard mit lesbaren Bildern, knappen Captions und Evidenzmarkern.
Qualitätscheck
Bild und Caption erzählen denselben Moment; unbelegte Emotionen oder Zitate werden nicht als Fakt dargestellt.
Stolperfalle
Dekorative Zeichnungen verdecken Ablauf oder ungestützte Gefühle. Bildsprache vereinfachen und Annahmen markieren statt Nutzenden Gedanken zuzuschreiben.
Zeitlicher Rahmen: 20–40 Minuten für Skizzen und Beschriftungen
- 4
Prüfen
Ablauf gemeinsam prüfen

Ziel
Lies die Bildfolge ohne mündliche Ergänzung und markiere offene Übergänge.
Voraussetzungen für diesen Schritt
- Storyboard mit lesbaren Bildern, knappen Captions und Evidenzmarkern.
Durchführung
- Lass andere Personen erzählen, was sie erkennen; notiere Missverständnisse, fehlende Schritte und Annahmen, die getestet werden sollen.
Ergebnis
Überarbeitete Szenenfolge mit Gestaltungsfrage oder Testauftrag.
Überarbeitete Szenenfolge mit Gestaltungsfrage oder Testauftrag.
Qualitätscheck
Eine außenstehende Person versteht Ziel, Reihenfolge und Ergebnis anhand der Karten.
Stolperfalle
Die Facilitation erklärt jede Lücke und hält das Storyboard trotzdem für klar. Unverständliche Szene neu zeichnen und offene Annahme in einen Test übersetzen.
Zeitlicher Rahmen: 10–20 Minuten für Verständlichkeitsprüfung und Anschluss
Artefakt
Was am Ende rauskommt
Skizze: so sieht das Artefakt aus
Datiertes Storyboard mit Szenario, geordneter Bildfolge, knappen Captions, Evidenzstatus und nächsten Prüfungen.
Szenario, Bildfolge und Stand versionieren. Bei Überarbeitung kenntlich machen, welche Szenen auf neue Evidenz oder geänderte Annahmen zurückgehen. Personenbezogene Bilder nur mit passender Berechtigung verwenden.
- Papier, Haftnotizen oder digitales Board mit frei verschiebbaren Frames
- Stifte für grobe Szenen und kurze Captions
- Forschungsnotizen und sichtbare Kennzeichnung von Annahmen
workshop-agenda-markdown.md
Kompakte Agenda-Vorlage für Methodenketten mit Timebox, Zweck und Output.
Workshop Agenda
Ziel: ... Teilnehmende: ... Dauer: ...
| Zeit | Methode | Zweck | Output |
|---|---|---|---|
| 00:00 | Check-in | Fokus setzen | Gemeinsamer Start |
| 00:10 | How Might We | Ideationsfragen | HMW-Liste |
| 00:35 | Brainwriting | Ideen erzeugen | Idea Pool |
| 01:10 | Dot Voting | Auswahl vorbereiten | Priorisierte Ideen |
| 01:30 | Storyboarding | Konzept greifbar machen | Storyboard |
Abschluss
Entscheidung, Owner, nächster Test.
storyboarding-working-template.md
Bereite eine kurze, fokussierte Bildfolge für ein Nutzungsszenario oder Konzept vor.
Storyboarding: Arbeitsvorlage
Fragestellung
Noch zu klären
Gewünschtes Ergebnis
Noch zu klären
Rahmen
Ein fokussiertes Storyboard Zeit: Etwa 45–90 Minuten für eine Sequenz; Recherche und Validierung liegen außerhalb der Session.
Diese Vorlage während der Arbeit auf Papier oder in einem eigenen Dokument ausfüllen.
Vorbereitung für diesen Umfang
Methodische Grundausstattung
- Materialien: Szenariobeschreibung, relevante Recherchebelege oder klar markierte Annahmen, Papier oder digitales Board mit Frames und Stifte.
- Rollen: Eine Person führt die Geschichte zusammen; ein kleines Team prüft Lesbarkeit und Übergänge. Für nutzerzentrierte Storyboards werden Aussagen und Emotionen nur aus passenden Belegen übernommen oder als Hypothese benannt.
- Vorab-Infos: Rolle, Ziel, Zeitraum, Ausgangsproblem und benötigte Entscheidung bestimmen. Forschungsnotizen und Wissenslücken zusammentragen.
- Gesamter Zeitbedarf: Für eine fokussierte Sequenz etwa 45–90 Minuten einschließlich Szenario, Skizzieren und gemeinsamer Prüfung. Recherche und spätere Validierung separat planen.
- Setup: Frames in Leserichtung vorbereiten. Niedrige Detailstufe wählen, bevor Illustrationen entstehen. Belege, Hypothesen und offene Stellen sichtbar kennzeichnen.
Für die Arbeitsschritte bereitstellen
Szenario: Szenario eingrenzen
- Benenne das Szenario, die dargestellte Person oder Rolle und die Frage, die die Bildfolge klären soll.
Szenen: Szenenfolge skizzieren
- Einzelnes Szenario mit Zweck und Evidenzstatus.
Storyboard: Bilder und Beschriftungen ergänzen
- Geordnete Szenenfolge mit erkennbaren Übergängen.
Prüfen: Ablauf gemeinsam prüfen
- Storyboard mit lesbaren Bildern, knappen Captions und Evidenzmarkern.
Sechs Szenen eines Storyboards
| Storyboard-Frame | Frame | Szene und Kontext | Handlung oder Kontaktpunkt | Beleg oder Annahme |
|---|---|---|---|---|
| Frame 1 | ||||
| Frame 2 | ||||
| Frame 3 | ||||
| Frame 4 | ||||
| Frame 5 | ||||
| Frame 6 |
- Frame 1: Auslöser und Ziel zeigen.
- Frame 2: Ersten Schritt und Suchkontext darstellen.
- Frame 3: Entscheidungsrelevante Information sichtbar machen.
- Frame 4: Übergang zur nächsten Handlung erklären.
- Frame 5: Zugang zum Service darstellen.
- Frame 6: Ergebnis und offenen Folgepunkt zeigen.
Leere Vorlage: pro Frame Kontext, Handlung und Evidenzstatus ergänzen.
Szenario: Szenario eingrenzen
Erwartetes Artefakt: Einzelnes Szenario mit Zweck und Evidenzstatus.
Einzelnes Szenario mit Zweck und Evidenzstatus.
Eintrag:
...
- Eine Person oder Rolle verfolgt ein verständliches Ziel; Fakt und Annahme sind unterscheidbar.
Szenen: Szenenfolge skizzieren
Erwartetes Artefakt: Geordnete Szenenfolge mit erkennbaren Übergängen.
Geordnete Szenenfolge mit erkennbaren Übergängen.
Eintrag:
...
- Jede Szene trägt zur Zielerreichung oder zur Gestaltungsfrage bei.
Storyboard: Bilder und Beschriftungen ergänzen
Erwartetes Artefakt: Storyboard mit lesbaren Bildern, knappen Captions und Evidenzmarkern.
Storyboard mit lesbaren Bildern, knappen Captions und Evidenzmarkern.
Eintrag:
...
- Bild und Caption erzählen denselben Moment; unbelegte Emotionen oder Zitate werden nicht als Fakt dargestellt.
Prüfen: Ablauf gemeinsam prüfen
Erwartetes Artefakt: Überarbeitete Szenenfolge mit Gestaltungsfrage oder Testauftrag.
Überarbeitete Szenenfolge mit Gestaltungsfrage oder Testauftrag.
Eintrag:
...
- Eine außenstehende Person versteht Ziel, Reihenfolge und Ergebnis anhand der Karten.
Offene Fragen und nächste Schritte
...
Methodenanleitung: https://methodatlas.meierhoff-systems.de/de/methods/storyboarding/run-sheet
Beispielausgabe
Konkret gefülltes Szenario, fiktives Beispiel
Fiktives Beispiel zur Orientierung. Die genannten Mengen und Zeiten beschreiben diesen Fall und sind keine allgemeine Vorgabe.
storyboarding-beispiel.md
Konkret gefülltes Szenario, fiktives Beispiel
Fiktives Lehrbeispiel: Werkzeug für eine Samstagsreparatur
Alle Personen, Abläufe und Produktideen sind erfunden. Es wurde keine Forschung durchgeführt; dies ist ein Konzept-Storyboard, keine dokumentierte Nutzererfahrung.
Rolle und Szenario: Eine Person möchte am Samstag ein wackeliges Regal reparieren und prüft einen fiktiven Quartiersverleih.
Frame 1, Bedarf: Das Regal ist locker; die Person entscheidet, einen Akkuschrauber zu benötigen. Annahme über den Auslöser.
Frame 2, Suche: Die Person öffnet den Werkzeugkatalog und sucht nach einem passenden Gerät. Konzeptannahme.
Frame 3, Verfügbarkeit: Eine Karte zeigt Bestand, Standort und Abholfenster für Samstag. Vorgeschlagener Servicekontaktpunkt.
Frame 4, Reservierung: Die Person wählt das Fenster und erhält eine Bestätigung. Ungeprüfte Interaktionsannahme.
Frame 5, Abholung: Die Person nutzt die angegebenen Weg- und Zugangsinformationen. Offen: Sind Öffnungszeiten und Zugänglichkeit ausreichend?
Frame 6, Rückgabe: Nach der Reparatur gibt die Person das Werkzeug zurück; der Ablauf endet. Offen: Welche Rückgabeoptionen funktionieren im Alltag?
Prüffrage: Verstehen Menschen den Zusammenhang zwischen Bestand, Zeitfenster und Reservierung?
Nächster Schritt: Übergang in einem Prototyp prüfen. Keine Gedanken, Gefühle oder Aussagen der Rolle als beobachtete Tatsache ausgeben.
Stolperfallen
Symptome erkennen, gegensteuern
Kurzüberblick, vollständiger Text steht in der jeweiligen Phase im Ablauf
- Szenario eingrenzenMehrere Personas, Ziele und Zeiträume laufen gleichzeitig.In der Phase ansehen
- Szenenfolge skizzierenFrames wiederholen dieselbe Handlung oder springen ohne Übergang.In der Phase ansehen
- Bilder und Beschriftungen ergänzenDekorative Zeichnungen verdecken Ablauf oder ungestützte Gefühle.In der Phase ansehen
- Ablauf gemeinsam prüfenDie Facilitation erklärt jede Lücke und hält das Storyboard trotzdem für klar.In der Phase ansehen
Szenario eingrenzen
Mehrere Personas, Ziele und Zeiträume laufen gleichzeitig.
Auf eine Person-Rolle, ein Ziel und einen zusammenhängenden Ablauf begrenzen.
Szenenfolge skizzieren
Frames wiederholen dieselbe Handlung oder springen ohne Übergang.
Unnötige Frames streichen und fehlende Übergänge sichtbar ergänzen.
Bilder und Beschriftungen ergänzen
Dekorative Zeichnungen verdecken Ablauf oder ungestützte Gefühle.
Bildsprache vereinfachen und Annahmen markieren statt Nutzenden Gedanken zuzuschreiben.
Ablauf gemeinsam prüfen
Die Facilitation erklärt jede Lücke und hält das Storyboard trotzdem für klar.
Unverständliche Szene neu zeichnen und offene Annahme in einen Test übersetzen.
Abbruchkriterien
Wann du anhalten, Voraussetzungen klären oder einen anderen Ansatz wählen solltest
Methodenanleitung durchgearbeitet?
Zum Steckbrief für Zweck, ähnliche Methoden und Quellen oder direkt zur nächsten Methode im Katalog.

