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Session Builder

Meine Session planen

Plane einen konkreten Arbeitsblock mit Agenda, Rollen, Vorbereitung und kopierbarem Ergebnisartefakt.

Methoden-Session30-90 minWorkshop oder asyncStoryboard

Session: Storyboarding

Der Plan übersetzt die Methode in einen konkreten moderierten Arbeitsblock. Die Eingaben fließen direkt in Session Brief und Arbeitsartefakt.

Automatisch abgeleitet

Methoden-Session mit 1-8. Der Plan nutzt die vorhandene Methodenlogik und das Runsheet.

Runsheet
Beteiligungslogik
Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment

Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

Ergebnislogik
Artefakt fertigstellen

Die Session arbeitet direkt auf Storyboard hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

  1. 1

    Phase 1: Szenario und Persona aufrufen

    5-10 min

    Szenario in einem Satz formulieren („Lisa, Solo-Steuerberaterin, will am Quartalsende per App eine USt-Voranmeldung absenden“). Persona-Profil kurz rekapitulieren. Hinweis: Wenn Szenario abstrakt bleibt („Nutzer macht Aufgabe X“), Storyboard wird beliebig. Konkrete Situation mit Zeit, Ort, Trigger.

    FacilitatorStoryboard
  2. 2

    Phase 2: Key Scenes identifizieren

    10-15 min

    Welche 6-10 Schlüsselmomente strukturieren das Szenario? Pro Scene ein Frame-Platzhalter: Trigger, Kontext, Aktion, Reaktion, Übergang. Reihenfolge fixieren. Hinweis: Nicht jeder UI-Click ist ein Frame. Frames sind Wendepunkte oder neue Kontexte. 6-12 Frames reichen für Erzählbogen.

    FacilitatorConcept Narrative
  3. 3

    Phase 3: Frames skizzieren

    20-40 min

    Pro Frame: Persona im Kontext (Ort, Gerät, Situation), Aktion oder Reaktion. Strichmännchen, einfache Shapes, Sprechblasen. Keine Fertig-UI, nur visuelle Skizze. Hinweis: Wer Detail-UI zeichnet, verlangsamt sich und verliert Erzählbogen. Storyboard ist Geschichte, kein Pixel-Design.

    FacilitatorTestable Assumptions
  4. 4

    Phase 4: Annotationen ergänzen

    10-15 min

    Pro Frame Kurztext: was passiert, was Persona denkt/fühlt. Annahmen explizit benennen („Annahme: Lisa hat Internet am Quartalsende-Stress“). Übergänge zwischen Frames als kleine Pfeile mit Trigger. Hinweis: Annahmen-Liste wird das wichtigste Folge-Artefakt. Pro Frame mindestens eine geprüfte Annahme oder klar als zu validieren markiert.

    FacilitatorStoryboard
  5. 5

    Phase 5: Flow-Check und Iteration

    10-15 min

    Storyboard als Ganzes durchlesen lassen. Stockt der Flow? Fehlen Frames? Sind Übergänge plausibel? Bei Lücken: ergänzen oder zwei Frames zusammenführen. Hinweis: Ein Outsider, der das Storyboard nicht kennt, sollte die Geschichte verstehen. Wenn dafür viel Erklärung nötig, ist Storyboard nicht selbsterklärend.

    OwnerConcept Narrative
  6. 6

    Artefakt veröffentlichen

    10 min

    Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.

    OwnerStoryboard
Nutzbares Artefakt

Session Brief

Für Einladung, Board, Ticket, PR-Beschreibung oder Workshop-Notiz.

session-brief.md

Session Brief: Storyboarding

Ziel

Artefakt: Storyboard

Arbeitsfrage

Wie erlebt die Persona das Szenario Frame für Frame, und welche Annahmen über Kontext, Verhalten und Erwartungen werden dabei sichtbar?

Kontext

Szenario-Beschreibung; Persona-Profil; bestehende Wireframes oder Prototypen (falls vorhanden); identifizierte Testbare Annahmen; Zweck (Konzept-Pitch, User-Test-Vorbereitung, Service-Design).

Setup

  • Format: Methoden-Session
  • Dauer: 30-90 min
  • Modus: Workshop oder async
  • Teilnehmende: Ein Storyteller, der das Szenario vorgibt (oft Product oder Service Designer); 1-7 Sketcher (alle Skill-Levels); ein Note-Taker für Annahmen pro Frame.
  • Owner: Ein Storyteller, der das Szenario vorgibt (oft Product oder Service Designer)
  • Beteiligungsmodus: Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment
  • Ergebnislogik: Artefakt fertigstellen

Beteiligungslogik

Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

Ergebnislogik

Die Session arbeitet direkt auf Storyboard hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

Input

Storyboard-Vorlage mit 6-12 Frames (A4 oder digital); Marker, Stifte, Stickies für Annotationen; bei digitalem Setup Tool wie Miro, FigJam, Sketchbook oder PowerPoint mit Frame-Layout.

Vorbereitung

Vorlage mit 8-12 Feldern. Persona-Karte oben, Szenario-Satz unten. Stift-Konvention vereinbaren (Strichmännchen für Aktoren, Sprechblasen für Dialog, Pfeile für Bewegung). Skizzen, keine Fertig-Designs.

Agenda

  1. Phase 1: Szenario und Persona aufrufen (5-10 min) Owner: Facilitator Aktion: Szenario in einem Satz formulieren („Lisa, Solo-Steuerberaterin, will am Quartalsende per App eine USt-Voranmeldung absenden“). Persona-Profil kurz rekapitulieren. Hinweis: Wenn Szenario abstrakt bleibt („Nutzer macht Aufgabe X“), Storyboard wird beliebig. Konkrete Situation mit Zeit, Ort, Trigger. Output: Storyboard

  2. Phase 2: Key Scenes identifizieren (10-15 min) Owner: Facilitator Aktion: Welche 6-10 Schlüsselmomente strukturieren das Szenario? Pro Scene ein Frame-Platzhalter: Trigger, Kontext, Aktion, Reaktion, Übergang. Reihenfolge fixieren. Hinweis: Nicht jeder UI-Click ist ein Frame. Frames sind Wendepunkte oder neue Kontexte. 6-12 Frames reichen für Erzählbogen. Output: Concept Narrative

  3. Phase 3: Frames skizzieren (20-40 min) Owner: Facilitator Aktion: Pro Frame: Persona im Kontext (Ort, Gerät, Situation), Aktion oder Reaktion. Strichmännchen, einfache Shapes, Sprechblasen. Keine Fertig-UI, nur visuelle Skizze. Hinweis: Wer Detail-UI zeichnet, verlangsamt sich und verliert Erzählbogen. Storyboard ist Geschichte, kein Pixel-Design. Output: Testable Assumptions

  4. Phase 4: Annotationen ergänzen (10-15 min) Owner: Facilitator Aktion: Pro Frame Kurztext: was passiert, was Persona denkt/fühlt. Annahmen explizit benennen („Annahme: Lisa hat Internet am Quartalsende-Stress“). Übergänge zwischen Frames als kleine Pfeile mit Trigger. Hinweis: Annahmen-Liste wird das wichtigste Folge-Artefakt. Pro Frame mindestens eine geprüfte Annahme oder klar als zu validieren markiert. Output: Storyboard

  5. Phase 5: Flow-Check und Iteration (10-15 min) Owner: Owner Aktion: Storyboard als Ganzes durchlesen lassen. Stockt der Flow? Fehlen Frames? Sind Übergänge plausibel? Bei Lücken: ergänzen oder zwei Frames zusammenführen. Hinweis: Ein Outsider, der das Storyboard nicht kennt, sollte die Geschichte verstehen. Wenn dafür viel Erklärung nötig, ist Storyboard nicht selbsterklärend. Output: Concept Narrative

  6. Artefakt veröffentlichen (10 min) Owner: Owner Aktion: Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen. Output: Storyboard

Abschluss

  • Ergebnisartefakt aktualisieren: Storyboard
  • Ablageort, Version und Review-Empfänger festlegen.
  • Owner, nächster Schritt und Reviewtermin festlegen.
Nutzbares Artefakt

Arbeitsartefakt

Vorgefüllter Startpunkt auf Basis der passenden Vorlage.

arbeitsartefakt.md

Storyboard: Storyboarding

Arbeitsfrage

Wie erlebt die Persona das Szenario Frame für Frame, und welche Annahmen über Kontext, Verhalten und Erwartungen werden dabei sichtbar?

Kontext

Szenario-Beschreibung; Persona-Profil; bestehende Wireframes oder Prototypen (falls vorhanden); identifizierte Testbare Annahmen; Zweck (Konzept-Pitch, User-Test-Vorbereitung, Service-Design).

Beteiligte

  • Owner: Ein Storyteller, der das Szenario vorgibt (oft Product oder Service Designer)
  • Teilnehmende: Ein Storyteller, der das Szenario vorgibt (oft Product oder Service Designer); 1-7 Sketcher (alle Skill-Levels); ein Note-Taker für Annahmen pro Frame.

Input

Storyboard-Vorlage mit 6-12 Frames (A4 oder digital); Marker, Stifte, Stickies für Annotationen; bei digitalem Setup Tool wie Miro, FigJam, Sketchbook oder PowerPoint mit Frame-Layout.

Vorlage

Workshop Agenda

Ziel: ... Teilnehmende: ... Dauer: ...

ZeitMethodeZweckOutput
00:00Check-inFokus setzenGemeinsamer Start
00:10How Might WeIdeationsfragenHMW-Liste
00:35BrainwritingIdeen erzeugenIdea Pool
01:10Dot VotingAuswahl vorbereitenPriorisierte Ideen
01:30StoryboardingKonzept greifbar machenStoryboard

Abschluss

Entscheidung, Owner, nächster Test.

Fertigstellungscheck

  • Storyboard ist vollständig genug für Review:
  • Ablageort:
  • Version / Status:
  • Review durch:
  • Nächster Schritt:

Nächster Schritt

  • Ergebnis prüfen
  • offene Fragen markieren
  • Review oder Entscheidung terminieren
Vorlagenbasis

Workshop Agenda

Vorlage ansehenKompakte Agenda-Vorlage für Methodenketten mit Timebox, Zweck und Output.
agenda

workshop-agenda-markdown.md

Kompakte Agenda-Vorlage für Methodenketten mit Timebox, Zweck und Output.

Workshop Agenda

Ziel: ... Teilnehmende: ... Dauer: ...

ZeitMethodeZweckOutput
00:00Check-inFokus setzenGemeinsamer Start
00:10How Might WeIdeationsfragenHMW-Liste
00:35BrainwritingIdeen erzeugenIdea Pool
01:10Dot VotingAuswahl vorbereitenPriorisierte Ideen
01:30StoryboardingKonzept greifbar machenStoryboard

Abschluss

Entscheidung, Owner, nächster Test.

Direkt nutzbar, wenn
  • Arbeitsfrage, Owner und Zielartefakt sind sichtbar.
  • Das Ergebnis passt zu Storyboard.
  • Pro Konzept eigene Storyboard-Datei mit Datum und Szenario-Titel. Bei Iterationen nach User-Test oder Stakeholder-Feedback neue Version, alte als Referenz behalten. Annahmen-Validierungsstatus über Versionen tracken.
  • Offene Fragen sind als Follow-up notiert.
  • Der nächste Review oder Entscheidungspunkt ist terminiert.