Entscheidungen und Teams, die von den Profilen profitieren sollen, sind benannt.
Personas
Die Anleitung zur Methode: Voraussetzungen und Materialien klären, den gesamten Ablauf verstehen und Ergebnisse, Stolperfallen sowie Abbruchkriterien nachschlagen.
Vorbedingung
Was vorher fertig sein muss
Qualitative und quantitative Quellen mit Herkunft, Kontext und Grenzen sind auffindbar.
Eine Person oder ein Team übernimmt Quellenverweise, Gültigkeitsprüfung und Aktualisierung.
Vorbereitung
Was vor Start vorliegen muss
Interview- und Beobachtungsnotizen, Nutzungsmuster, Support- und Servicehinweise, Quellenverzeichnis sowie Entscheidungsfragen.
Research-Verantwortliche synthetisieren Quellen. Produkt- und Serviceteams prüfen Relevanz und blinde Flecken; Personen mit direktem Nutzerkontakt bringen beobachtete Gegenbeispiele ein.
Entscheidung, Zielgruppe, betroffene Nutzungssituationen, verfügbare Quellen und bisherige Nutzerprofile sammeln.
Mehrterminiges Vorhaben. Umfang und Dauer folgen der vorhandenen Evidenz, der Anzahl relevanter Verhaltensmuster und den zu unterstützenden Entscheidungen.
Quelleninventar und gemeinsame Musterübersicht vorbereiten. Personenbezogene Daten schützen; Rollen und erlaubte Weiterverwendung klären.
Kernfrage
Die eine Frage, die diese Methode beantwortet
Welche wiederkehrenden Bedürfnisse und Verhaltensweisen müssen Entscheidungen berücksichtigen, und welche Menschen sind durch die Evidenz noch nicht abgebildet?
Ablauf
Phasen mit Ziel, Durchführung, Ergebnis und Stolperfalle
Personas fassen wiederkehrende Ziele, Verhaltensweisen und Kontexte aus Nutzungsforschung zusammen. Sie helfen Teams, Entscheidungen auf unterschiedliche Bedürfnisse auszurichten. Eine Persona ist eine Forschungsdarstellung, keine echte Einzelperson und kein Ersatz für laufende Nutzerforschung.
Persona-Profil und Evidenz
Fiktives Lehrbeispiel
Ein kompaktes Profil mit Herkunft, Verhaltensmuster, Bedürfnissen und Grenzen.
Anwendung und Geltungsbereich
Welche Entscheidung und Nutzungssituation soll das Profil unterstützen? Welche Gruppe bleibt außerhalb?
Fiktives Beispiel: Werkzeugreservierung im Quartier. Das Profil gilt vorläufig nur für die Frage, wie Bestand und Abholung gemeinsam geplant werden.
Evidenzbasis
Quellen, Datum, Erhebungsmethode, Stichprobenkontext und Einschränkungen nennen. Beobachtung von Deutung trennen.
Fiktive Notiz F1: Eine Person prüft Öffnungszeiten vor der Anfahrt. Fiktive Notiz F2 als Gegenbeispiel: Eine andere Person leiht spontan ohne Vorreservierung. Beide Angaben sind erfunden; es gab keine reale Studie.
Ziel, Kontext und Verhalten
Belege für wiederkehrende Ziele, Situationen und Strategien zusammentragen. Keine Stereotype aus einzelnen Merkmalen ableiten.
Fiktives Muster: planungsabhängige Ausleihe. F1 beschreibt Prüfung von Öffnungszeiten; F2 zeigt eine spontane Ausleihe. Zwei Fälle belegen noch kein stabiles Segment.
Bedürfnisse und Barrieren
Bedürfnis, Barriere und deren Evidenz oder offenen Status angeben.
Fiktive Synthese: Verlässlicher Bestand und Abholzeit können der planenden Nutzung helfen; das Gegenbeispiel F2 hält spontane Ausleihe als andere Situation sichtbar. Noch offen: mögliche Barrieren durch Öffnungszeiten.
Entscheidungsbezug
Welche Entscheidung könnte das Muster ändern? Benenne die Annahme, die geprüft werden muss.
Fiktiver Bezug: Bestand und Abholfenster gemeinsam zeigen und prüfen, ob dies die planende Nutzung unterstützt, ohne den spontanen Weg auszublenden.
Unsicherheit und Pflege
Gegenbelege, nicht abgebildete Gruppen, Profilverantwortung und Aktualisierungsanlass festhalten.
Fiktive Synthese aus zwei erfundenen Notizen, keine reale Studie und keine repräsentative Aussage. Research-Verantwortung prüft Muster mit realer Forschung und dokumentiert weitere Nutzungskontexte.
Ein Persona-Profil ist eine evidenzgebundene Zusammenfassung, keine reale Einzelperson.
- 1
Rahmen
Entscheidung und Evidenz eingrenzen

Ziel
Klär, für welche Produktentscheidung und Nutzergruppe die Profile gedacht sind.
Voraussetzungen für diesen Schritt
- Benenne die Entscheidung, bei der ein belastbares Bild unterschiedlicher Bedürfnisse und Verhaltensweisen helfen würde.
Durchführung
- Sammle vorhandene Forschung, Nutzungsdaten und Servicewissen; prüfe Aktualität, Abdeckung, Herkunft und Grenzen der Evidenz.
Ergebnis
Abgegrenzte Persona-Frage und Evidenzinventar.
Abgegrenzte Persona-Frage und Evidenzinventar.
Qualitätscheck
Forschungsquellen sind aktuell genug und beziehen sich auf die relevanten Nutzungssituationen.
Stolperfalle
Personas werden bestellt, bevor genügend Forschung vorliegt. Fehlende Evidenz markieren und die Profile ausdrücklich als Hypothesen oder Segmente führen.
Zeitlicher Rahmen: Evidenzinventar abhängig vom Umfang
- 2
Muster
Verhaltensmuster synthetisieren

Ziel
Vergleiche Ziele, Situationen, Strategien, Bedürfnisse und Barrieren über Quellen hinweg.
Voraussetzungen für diesen Schritt
- Abgegrenzte Persona-Frage und Evidenzinventar.
Durchführung
- Codier wiederkehrende Verhaltensweisen und wichtige Unterschiede; prüfe Gegenbelege und fasse nur entscheidungsrelevante Muster zusammen.
Ergebnis
Nachvollziehbare Muster mit Quellen und abweichenden Fällen.
Nachvollziehbare Muster mit Quellen und abweichenden Fällen.
Qualitätscheck
Muster beziehen sich auf Verhalten oder Bedürfnisse, nicht auf bloße Demografie oder Teammeinungen.
Stolperfalle
Demografische Ähnlichkeit wird als gleiches Nutzungsverhalten behandelt. Vergleiche konkrete Aufgaben, Kontexte und Strategien; trenne personenbezogene Merkmale als erklärende Faktoren.
Zeitlicher Rahmen: Synthesezeit abhängig von Quellen und Fragestellung
- 3
Profil
Profile entwerfen und belegen

Ziel
Beschreibe pro relevantem Verhaltensmuster Ziele, Kontext, Bedürfnisse und Einschränkungen.
Voraussetzungen für diesen Schritt
- Nachvollziehbare Muster mit Quellen und abweichenden Fällen.
Durchführung
- Wähle ein konkretes Szenario, verwende ein prägnantes Label und verknüpfe Aussagen mit Forschungsbelegen; trenne illustrativen Namen von Evidenz.
Ergebnis
Kompaktes Profil mit Quellenhinweisen, Bedürfnissen, Barrieren und offenen Fragen.
Kompaktes Profil mit Quellenhinweisen, Bedürfnissen, Barrieren und offenen Fragen.
Qualitätscheck
Jede zentrale Aussage ist auf Forschung zurückführbar; Annahmen und Zitate sind eindeutig markiert.
Stolperfalle
Eine fiktive Biografie füllt Datenlücken und wirkt wie echtes Wissen. Biografische Details streichen oder als illustrative Annahme kennzeichnen; keine erfundenen Zitate einsetzen.
Zeitlicher Rahmen: Profilentwurf als Teil der Synthese
- 4
Anwenden
In Entscheidungen nutzen und prüfen

Ziel
Verbinde Profile mit konkreten Produktentscheidungen und offenen Forschungsfragen.
Voraussetzungen für diesen Schritt
- Kompaktes Profil mit Quellenhinweisen, Bedürfnissen, Barrieren und offenen Fragen.
Durchführung
- Prüfe Profile in Design- und Planungsentscheidungen; markiere, welche Gruppen nicht abgebildet sind und welche Evidenz als Nächstes fehlt.
Ergebnis
Anwendungsnotizen mit Entscheidung, ausgeschlossenen Bedürfnissen und Aktualisierungsbedarf.
Anwendungsnotizen mit Entscheidung, ausgeschlossenen Bedürfnissen und Aktualisierungsbedarf.
Qualitätscheck
Profile unterstützen Diskussionen, ersetzen aber weder aktuelle Forschung noch die Stimme einzelner Nutzender.
Stolperfalle
Das Profil wird als starre Checkliste für alle Menschen einer Gruppe verwendet. Nutze es als begrenzte Erinnerung an belegte Muster und überprüfe Entscheidungen mit realen Nutzenden.
Zeitlicher Rahmen: Anwendung laufend; Überprüfung nach neuer Evidenz
Artefakt
Was am Ende rauskommt
Skizze: so sieht das Artefakt aus
Versionierte Persona-Profile mit Evidenzbezug, Bedürfnissen, Einschränkungen, offenen Fragen und dokumentierter Verwendung in Entscheidungen.
Forschungsversion, Datum, Evidenzbereich und verantwortliche Pflegeperson angeben. Namen oder Bilder sind illustrative Hilfen und dürfen keine echten Teilnehmenden offenlegen.
- Quellenregister mit Datum, Methode und Zielgruppe
- Synthesematrix für Verhalten, Kontext, Bedürfnisse und Gegenbelege
- Dokumentvorlage für Profil, Evidenzhinweise und offene Fragen
personas-working-template.md
Plane Quellenprüfung, Synthese, Profilbildung und tatsächliche Verwendung als mehrterminiges Forschungsvorhaben.
Personas: Arbeitsvorlage
Fragestellung
Noch zu klären
Gewünschtes Ergebnis
Noch zu klären
Rahmen
Ein Persona-Synthesevorhaben Zeit: Mehrterminiges Vorhaben; Aufwand richtet sich nach Quellenbestand und Forschungsfrage, ohne pauschale Laufzeit.
Diese Vorlage während der Arbeit auf Papier oder in einem eigenen Dokument ausfüllen.
Vorbereitung für diesen Umfang
Methodische Grundausstattung
- Materialien: Interview- und Beobachtungsnotizen, Nutzungsmuster, Support- und Servicehinweise, Quellenverzeichnis sowie Entscheidungsfragen.
- Rollen: Research-Verantwortliche synthetisieren Quellen. Produkt- und Serviceteams prüfen Relevanz und blinde Flecken; Personen mit direktem Nutzerkontakt bringen beobachtete Gegenbeispiele ein.
- Vorab-Infos: Entscheidung, Zielgruppe, betroffene Nutzungssituationen, verfügbare Quellen und bisherige Nutzerprofile sammeln.
- Gesamter Zeitbedarf: Mehrterminiges Vorhaben. Umfang und Dauer folgen der vorhandenen Evidenz, der Anzahl relevanter Verhaltensmuster und den zu unterstützenden Entscheidungen.
- Setup: Quelleninventar und gemeinsame Musterübersicht vorbereiten. Personenbezogene Daten schützen; Rollen und erlaubte Weiterverwendung klären.
Für die Arbeitsschritte bereitstellen
Rahmen: Entscheidung und Evidenz eingrenzen
- Benenne die Entscheidung, bei der ein belastbares Bild unterschiedlicher Bedürfnisse und Verhaltensweisen helfen würde.
Muster: Verhaltensmuster synthetisieren
- Abgegrenzte Persona-Frage und Evidenzinventar.
Profil: Profile entwerfen und belegen
- Nachvollziehbare Muster mit Quellen und abweichenden Fällen.
Anwenden: In Entscheidungen nutzen und prüfen
- Kompaktes Profil mit Quellenhinweisen, Bedürfnissen, Barrieren und offenen Fragen.
Persona-Profil und Evidenz
Anwendung und Geltungsbereich
Welche Entscheidung und Nutzungssituation soll das Profil unterstützen? Welche Gruppe bleibt außerhalb?
...
Evidenzbasis
Quellen, Datum, Erhebungsmethode, Stichprobenkontext und Einschränkungen nennen. Beobachtung von Deutung trennen.
...
Ziel, Kontext und Verhalten
Belege für wiederkehrende Ziele, Situationen und Strategien zusammentragen. Keine Stereotype aus einzelnen Merkmalen ableiten.
...
Bedürfnisse und Barrieren
Bedürfnis, Barriere und deren Evidenz oder offenen Status angeben.
...
Entscheidungsbezug
Welche Entscheidung könnte das Muster ändern? Benenne die Annahme, die geprüft werden muss.
...
Unsicherheit und Pflege
Gegenbelege, nicht abgebildete Gruppen, Profilverantwortung und Aktualisierungsanlass festhalten.
...
Leere Vorlage: Impulse ausfüllen und jede Aussage mit Quelle oder Annahmenstatus versehen.
Rahmen: Entscheidung und Evidenz eingrenzen
Erwartetes Artefakt: Abgegrenzte Persona-Frage und Evidenzinventar.
Abgegrenzte Persona-Frage und Evidenzinventar.
Eintrag:
...
- Forschungsquellen sind aktuell genug und beziehen sich auf die relevanten Nutzungssituationen.
Muster: Verhaltensmuster synthetisieren
Erwartetes Artefakt: Nachvollziehbare Muster mit Quellen und abweichenden Fällen.
Nachvollziehbare Muster mit Quellen und abweichenden Fällen.
Eintrag:
...
- Muster beziehen sich auf Verhalten oder Bedürfnisse, nicht auf bloße Demografie oder Teammeinungen.
Profil: Profile entwerfen und belegen
Erwartetes Artefakt: Kompaktes Profil mit Quellenhinweisen, Bedürfnissen, Barrieren und offenen Fragen.
Kompaktes Profil mit Quellenhinweisen, Bedürfnissen, Barrieren und offenen Fragen.
Eintrag:
...
- Jede zentrale Aussage ist auf Forschung zurückführbar; Annahmen und Zitate sind eindeutig markiert.
Anwenden: In Entscheidungen nutzen und prüfen
Erwartetes Artefakt: Anwendungsnotizen mit Entscheidung, ausgeschlossenen Bedürfnissen und Aktualisierungsbedarf.
Anwendungsnotizen mit Entscheidung, ausgeschlossenen Bedürfnissen und Aktualisierungsbedarf.
Eintrag:
...
- Profile unterstützen Diskussionen, ersetzen aber weder aktuelle Forschung noch die Stimme einzelner Nutzender.
Offene Fragen und nächste Schritte
...
Methodenanleitung: https://methodatlas.meierhoff-systems.de/de/methods/personas/run-sheet
Beispielausgabe
Konkret gefülltes Szenario, fiktives Beispiel
Fiktives Beispiel zur Orientierung. Die genannten Mengen und Zeiten beschreiben diesen Fall und sind keine allgemeine Vorgabe.
personas-beispiel.md
Konkret gefülltes Szenario, fiktives Beispiel
Fiktives Lehrbeispiel: Persona für Werkzeugausleihe
Alle Notizen, Beobachtungen und Personen sind erfunden. Es wurde keine reale Studie durchgeführt.
Fiktive Quellen: F1, paraphrasierte Interviewnotiz: Eine Person prüft Öffnungszeiten vor der Anfahrt zum Verleih. F2, paraphrasierte Beobachtungsnotiz: Eine andere Person nimmt ein verfügbares Werkzeug spontan mit, ohne vorab zu reservieren.
Muster und Gegenbeispiel: F1 weist auf planungsabhängige Ausleihe hin; F2 zeigt, dass ein spontaner Weg ebenfalls vorkommen kann. Zwei erfundene Fälle belegen keine stabile Nutzergruppe.
Vorläufiges Bedürfnis: Bei der planenden Nutzung sind verlässlicher Bestand und Abholzeit hilfreich. Ein spontaner Zugang sollte als alternative Situation mitgedacht werden.
Mögliche Barriere: Unklare Öffnungszeiten oder fehlender Bestand könnten eine geplante Reparatur verzögern. Das ist eine Hypothese, keine erhobene Erfahrung.
Entscheidungsbezug: Bestand und Abholfenster gemeinsam anzeigen und zugleich spontane Verfügbarkeit prüfen.
Grenze und nächste Forschung: Interview- und Beobachtungsnotizen mit realen Nutzenden vergleichen. Keine demografische Zuschreibung oder repräsentative Aussage aus den fiktiven Beispielen ableiten.
Stolperfallen
Symptome erkennen, gegensteuern
Kurzüberblick, vollständiger Text steht in der jeweiligen Phase im Ablauf
- Entscheidung und Evidenz eingrenzenPersonas werden bestellt, bevor genügend Forschung vorliegt.In der Phase ansehen
- Verhaltensmuster synthetisierenDemografische Ähnlichkeit wird als gleiches Nutzungsverhalten behandelt.In der Phase ansehen
- Profile entwerfen und belegenEine fiktive Biografie füllt Datenlücken und wirkt wie echtes Wissen.In der Phase ansehen
- In Entscheidungen nutzen und prüfenDas Profil wird als starre Checkliste für alle Menschen einer Gruppe verwendet.In der Phase ansehen
Entscheidung und Evidenz eingrenzen
Personas werden bestellt, bevor genügend Forschung vorliegt.
Fehlende Evidenz markieren und die Profile ausdrücklich als Hypothesen oder Segmente führen.
Verhaltensmuster synthetisieren
Demografische Ähnlichkeit wird als gleiches Nutzungsverhalten behandelt.
Vergleiche konkrete Aufgaben, Kontexte und Strategien; trenne personenbezogene Merkmale als erklärende Faktoren.
Profile entwerfen und belegen
Eine fiktive Biografie füllt Datenlücken und wirkt wie echtes Wissen.
Biografische Details streichen oder als illustrative Annahme kennzeichnen; keine erfundenen Zitate einsetzen.
In Entscheidungen nutzen und prüfen
Das Profil wird als starre Checkliste für alle Menschen einer Gruppe verwendet.
Nutze es als begrenzte Erinnerung an belegte Muster und überprüfe Entscheidungen mit realen Nutzenden.
Abbruchkriterien
Wann du anhalten, Voraussetzungen klären oder einen anderen Ansatz wählen solltest
Methodenanleitung durchgearbeitet?
Zum Steckbrief für Zweck, ähnliche Methoden und Quellen oder direkt zur nächsten Methode im Katalog.

