Meine Session planen
Plane einen konkreten Arbeitsblock mit Agenda, Rollen, Vorbereitung und kopierbarem Ergebnisartefakt.
Session: Personas
Der Plan übersetzt die Methode in einen konkreten moderierten Arbeitsblock. Die Eingaben fließen direkt in Session Brief und Arbeitsartefakt.
Methoden-Session mit Internes Team. Der Plan nutzt die vorhandene Methodenlogik und das Runsheet.
RunsheetNutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.
Die Session arbeitet direkt auf Persona Profiles hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.
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Phase 1: Research synthetisieren
4-8 hInterview-Highlights auf Stickies. Affinity-Mapping: Clustern nach ähnlichem Verhalten, Zielen, Pain Points. 3-5 Cluster identifizieren (mehr ist meist überfaktorisiert). Hinweis: Wer nach Demografie clustert (Alter, Geschlecht), bekommt schwache Personas. Verhalten und Ziele sind die richtigen Achsen.
FacilitatorPersona Profiles - 2
Phase 2: Persona-Profile entwerfen
3-5 hPro Cluster ein Persona-Profil: Name (fiktiv, aber prägnant), Foto, kurze Kontext-Story, Goals (3-5), Pain Points (3-5), Verhalten, typische Zitate. Realistische Details aus Interviews. Hinweis: Stock-Photo-Personas ohne Substanz werden ignoriert. Konkrete Zitate und Verhalten machen Personas nutzbar.
FacilitatorNeeds Summary - 3
Phase 3: Quant-Validierung
2-4 hQuant-Daten gegen Personas prüfen: Wie groß ist jedes Segment? Wie verteilen sich die Behaviorals? Wenn Daten widersprechen, Personas anpassen. Hinweis: Personas ohne Quant-Anchor schweben. Wenn Persona X für 1% der Nutzerbasis steht, sollte das Team das wissen, bevor sie zu treibend wird.
FacilitatorScenario Notes - 4
Phase 4: Stakeholder-Validierung
1-2 hPersonas mit Stakeholdern (Sales, Support, Service) abgleichen. Wer hat regelmäßigen Kundenkontakt? Stimmen Personas mit deren Erfahrung überein? Hinweis: Sales und Support sehen oft andere Personas als Research-Team. Wenn signifikante Diskrepanz, Research-Lücke prüfen oder Personas verfeinern.
FacilitatorPersona Profiles - 5
Phase 5: Aktivierung im Team
1-2 hPersonas im Team verteilen, in Designräumen aushängen, in Backlog-Templates referenzieren. Pro Persona einen Champion benennen, der Entscheidungen aus deren Sicht challengt. Hinweis: Personas im Schubladenschrank haben keinen Effekt. Sichtbarkeit und aktive Nutzung sind die Hebel.
OwnerNeeds Summary - 6
Artefakt veröffentlichen
10 minArtefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.
OwnerPersona Profiles
Session Brief
Für Einladung, Board, Ticket, PR-Beschreibung oder Workshop-Notiz.
session-brief.md
Session Brief: Personas
Ziel
Artefakt: Persona Profiles
Arbeitsfrage
Welche unterscheidbaren Nutzergruppen mit verschiedenen Bedürfnissen, Zielen und Verhaltensweisen lassen sich aus der Forschung ableiten, und welche treiben Design-Entscheidungen?
Kontext
Interview-Notizen oder transkribierte Highlights; Demografie-Quant-Daten; bekannte interne Persona-Versuche und ihre Schwächen; Persona-Zweck (Design-Entscheidungen vs. Marketing-Messaging vs. Strategie).
Setup
- Format: Methoden-Session
- Dauer: 1-3 Tage (Synthese 1 Tag, Persona-Bau 1 Tag, Validierung 0,5-1 Tag)
- Modus: Workshop oder async
- Teilnehmende: Ein UX-Researcher als Owner; ein bis drei Researcher mit direktem Interview-Kontext; Product Manager für Segment-Priorisierung; ein bis zwei Designer für Persona-Format und Bilder.
- Owner: Ein UX-Researcher als Owner
- Beteiligungsmodus: Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment
- Ergebnislogik: Artefakt fertigstellen
Beteiligungslogik
Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.
Ergebnislogik
Die Session arbeitet direkt auf Persona Profiles hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.
Input
Affinity-Mapping-Board (Miro, FigJam) für Research-Synthese; Persona-Template mit Feldern (Name, Foto, Demografie, Ziele, Pains, Verhalten, Kontext, Zitate); ggf. Quant-Datenexport (Analytics, CRM).
Vorbereitung
Research-Highlights als Stickies auf Affinity-Board sammeln. Clustern in Verhaltens-Muster. Persona-Template festlegen (was muss drauf, was wegfallen). Persona-Zweck explizit klären (Design vs. Marketing).
Agenda
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Phase 1: Research synthetisieren (4-8 h) Owner: Facilitator Aktion: Interview-Highlights auf Stickies. Affinity-Mapping: Clustern nach ähnlichem Verhalten, Zielen, Pain Points. 3-5 Cluster identifizieren (mehr ist meist überfaktorisiert). Hinweis: Wer nach Demografie clustert (Alter, Geschlecht), bekommt schwache Personas. Verhalten und Ziele sind die richtigen Achsen. Output: Persona Profiles
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Phase 2: Persona-Profile entwerfen (3-5 h) Owner: Facilitator Aktion: Pro Cluster ein Persona-Profil: Name (fiktiv, aber prägnant), Foto, kurze Kontext-Story, Goals (3-5), Pain Points (3-5), Verhalten, typische Zitate. Realistische Details aus Interviews. Hinweis: Stock-Photo-Personas ohne Substanz werden ignoriert. Konkrete Zitate und Verhalten machen Personas nutzbar. Output: Needs Summary
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Phase 3: Quant-Validierung (2-4 h) Owner: Facilitator Aktion: Quant-Daten gegen Personas prüfen: Wie groß ist jedes Segment? Wie verteilen sich die Behaviorals? Wenn Daten widersprechen, Personas anpassen. Hinweis: Personas ohne Quant-Anchor schweben. Wenn Persona X für 1% der Nutzerbasis steht, sollte das Team das wissen, bevor sie zu treibend wird. Output: Scenario Notes
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Phase 4: Stakeholder-Validierung (1-2 h) Owner: Facilitator Aktion: Personas mit Stakeholdern (Sales, Support, Service) abgleichen. Wer hat regelmäßigen Kundenkontakt? Stimmen Personas mit deren Erfahrung überein? Hinweis: Sales und Support sehen oft andere Personas als Research-Team. Wenn signifikante Diskrepanz, Research-Lücke prüfen oder Personas verfeinern. Output: Persona Profiles
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Phase 5: Aktivierung im Team (1-2 h) Owner: Owner Aktion: Personas im Team verteilen, in Designräumen aushängen, in Backlog-Templates referenzieren. Pro Persona einen Champion benennen, der Entscheidungen aus deren Sicht challengt. Hinweis: Personas im Schubladenschrank haben keinen Effekt. Sichtbarkeit und aktive Nutzung sind die Hebel. Output: Needs Summary
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Artefakt veröffentlichen (10 min) Owner: Owner Aktion: Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen. Output: Persona Profiles
Abschluss
- Ergebnisartefakt aktualisieren: Persona Profiles
- Ablageort, Version und Review-Empfänger festlegen.
- Owner, nächster Schritt und Reviewtermin festlegen.
Arbeitsartefakt
Vorgefüllter Startpunkt auf Basis der passenden Vorlage.
arbeitsartefakt.md
Persona Profiles: Personas
Arbeitsfrage
Welche unterscheidbaren Nutzergruppen mit verschiedenen Bedürfnissen, Zielen und Verhaltensweisen lassen sich aus der Forschung ableiten, und welche treiben Design-Entscheidungen?
Kontext
Interview-Notizen oder transkribierte Highlights; Demografie-Quant-Daten; bekannte interne Persona-Versuche und ihre Schwächen; Persona-Zweck (Design-Entscheidungen vs. Marketing-Messaging vs. Strategie).
Beteiligte
- Owner: Ein UX-Researcher als Owner
- Teilnehmende: Ein UX-Researcher als Owner; ein bis drei Researcher mit direktem Interview-Kontext; Product Manager für Segment-Priorisierung; ein bis zwei Designer für Persona-Format und Bilder.
Input
Affinity-Mapping-Board (Miro, FigJam) für Research-Synthese; Persona-Template mit Feldern (Name, Foto, Demografie, Ziele, Pains, Verhalten, Kontext, Zitate); ggf. Quant-Datenexport (Analytics, CRM).
Vorlage
Personas Arbeitsvorlage
Ziel
Evidenzbasierte Archetypen unterschiedlicher Nutzergruppen.
Kontext
Wann und wofür nutzen wir diese Methode?
Input
Welche Daten, Beobachtungen, Entscheidungen oder Materialien liegen vor?
Durchführung
Kurze Notizen entlang des Runsheets.
Ergebnisartefakte
- Persona Profiles:
- Needs Summary:
- Scenario Notes:
Annahmen und offene Fragen
- ...
Entscheidung / Nächster Schritt
Owner, Datum und Erfolgssignal.
Fertigstellungscheck
- Persona Profiles ist vollständig genug für Review:
- Ablageort:
- Version / Status:
- Review durch:
- Nächster Schritt:
Nächster Schritt
- Ergebnis prüfen
- offene Fragen markieren
- Review oder Entscheidung terminieren
Personas Arbeitsvorlage
Vorlage ansehenKompakte Arbeitsvorlage für Personas mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.markdown
personas-working-template.md
Kompakte Arbeitsvorlage für Personas mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.
Personas Arbeitsvorlage
Ziel
Evidenzbasierte Archetypen unterschiedlicher Nutzergruppen.
Kontext
Wann und wofür nutzen wir diese Methode?
Input
Welche Daten, Beobachtungen, Entscheidungen oder Materialien liegen vor?
Durchführung
Kurze Notizen entlang des Runsheets.
Ergebnisartefakte
- Persona Profiles:
- Needs Summary:
- Scenario Notes:
Annahmen und offene Fragen
- ...
Entscheidung / Nächster Schritt
Owner, Datum und Erfolgssignal.
- Arbeitsfrage, Owner und Zielartefakt sind sichtbar.
- Das Ergebnis passt zu Persona Profiles.
- Personas jährlich auf Aktualität prüfen (Markt ändert sich). Bei größeren Research-Runden neue Version mit Datum. Veraltete Personas explizit als „archiviert“ markieren, nicht löschen (Historie wertvoll).
- Offene Fragen sind als Follow-up notiert.
- Der nächste Review oder Entscheidungspunkt ist terminiert.