methodatlas
MethodenanleitungDecision Making

Option Framing

Die Anleitung zur Methode: Voraussetzungen und Materialien klären, den gesamten Ablauf verstehen und Ergebnisse, Stolperfallen sowie Abbruchkriterien nachschlagen.

KomplexitätMittel
Zeit45-120 min
Teilnehmende3-8
FormatWorkshop + Async
ReifegradEstablished
Option Framing planen
01

Vorbedingung

Was vorher fertig sein muss

Vorher abschließenKlare Grenze

Entscheidung, Owner, Frist, Scope und unverhandelbare Grenzen festlegen; Bewertung bis zur vollständigen Optionensammlung zurückstellen.

Ohne Grenze vermischen sich Fälle, Zeiträume oder Variablen.
Vorher abschließenEvidenzzugang

Entscheidungssatz, Ziele und Grenzen, Status quo, Optionenkarten, Konsequenzhypothesen und Annahmenlog

Fehlende Quellen bleiben als Unsicherheit sichtbar.
02

Vorbereitung

Was vor Start vorliegen muss

Materialien

Entscheidungssatz, Ziele und Grenzen, Status quo, Optionenkarten, Konsequenzhypothesen und Annahmenlog

Personen / Rollen

Decision Owner · Betroffene Stakeholder · Fachperspektiven · Facilitator

Vorabinfos

Entscheidung, Owner, Frist, Scope und unverhandelbare Grenzen festlegen; Bewertung bis zur vollständigen Optionensammlung zurückstellen.

Zeitbedarf

75–120 Minuten für eine Entscheidung; Evidenzarbeit und Bewertung folgen separat.

Setup

Arbeitsfläche mit Frame · Ziele · Optionen · Folgen · Lücken vorbereiten; Beispiel und eigene Daten trennen.

03

Kernfrage

Die eine Frage, die diese Methode beantwortet

Welche wirklich unterschiedlichen und ausführbaren Handlungswege decken den Entscheidungsraum ab, ohne Lösung, Ziel und Annahme zu vermischen?

04

Ablauf

Phasen mit Ziel, Durchführung, Ergebnis und Stolperfalle

Jede Option wird so beschrieben, dass Annahmen, Konsequenzen und Vergleichbarkeit klar werden. Dadurch schrumpfen Rohideen zu prüfbaren Entscheidungsräumen statt zu losen Einfällen. Die Methode verbessert nicht nur Auswahl, sondern auch die Qualität dessen, was überhaupt als Option gilt.

Option Framing · Arbeitsstruktur

Fiktives Beispiel

Fiktive Werte zeigen die tatsächlichen Fachfelder.

Option Framing · Arbeitsstruktur
OptionMechanismusNötige FähigkeitErwartete FolgenReversibilitätKippfrage
A · Status quoEvidenz und Begründung ergänzen.Freie Ankunft ohne SteuerungKeine neue Fähigkeitp80 18–24 Min.; Notfälle sofortVollständigIst heutige Streuung saisonal?
B · Feste SlotsEvidenz und Begründung ergänzen.30-Minuten-Fenster glätten AnkunftBuchung und Slotdisziplinp80 12–14 Min.; planbare LastPilot reversibelHalten Werkstätten Slots ein?
C · Dynamische SlotsEvidenz und Begründung ergänzen.Prognose passt Kapazität laufend anForecast und Echtzeitbestandp80 9–13 Min.; hohe FlexibilitätTeilweise reversibelErreicht Prognose nötige Güte?
D · Slots plus PufferEvidenz und Begründung ergänzen.Feste Slots reservieren 10 % für NotfälleFreigaberegel 60 Min. vorherPlanbarkeit plus NotfallzugangPilot reversibelWie oft bleibt Puffer ungenutzt?
  1. 1. Mechanismus

    A · Status quo
    Freie Ankunft ohne Steuerung
    B · Feste Slots
    30-Minuten-Fenster glätten Ankunft
    C · Dynamische Slots
    Prognose passt Kapazität laufend an
    D · Slots plus Puffer
    Feste Slots reservieren 10 % für Notfälle
  2. 2. Nötige Fähigkeit

    A · Status quo
    Keine neue Fähigkeit
    B · Feste Slots
    Buchung und Slotdisziplin
    C · Dynamische Slots
    Forecast und Echtzeitbestand
    D · Slots plus Puffer
    Freigaberegel 60 Min. vorher
  3. 3. Erwartete Folgen

    A · Status quo
    p80 18–24 Min.; Notfälle sofort
    B · Feste Slots
    p80 12–14 Min.; planbare Last
    C · Dynamische Slots
    p80 9–13 Min.; hohe Flexibilität
    D · Slots plus Puffer
    Planbarkeit plus Notfallzugang
  4. 4. Reversibilität

    A · Status quo
    Vollständig
    B · Feste Slots
    Pilot reversibel
    C · Dynamische Slots
    Teilweise reversibel
    D · Slots plus Puffer
    Pilot reversibel
  5. 5. Kippfrage

    A · Status quo
    Ist heutige Streuung saisonal?
    B · Feste Slots
    Halten Werkstätten Slots ein?
    C · Dynamische Slots
    Erreicht Prognose nötige Güte?
    D · Slots plus Puffer
    Wie oft bleibt Puffer ungenutzt?

Alle Werte sind fiktiv.

Fachquelle · eigene Lehrdarstellung

  1. 1

    Frame

    Wahlrahmen

    Ziel

    Wahlrahmen: Entscheidung als Wahl mit Owner, Zeitpunkt, Scope und Grenzen formulieren.

    Voraussetzungen für diesen Schritt

    • Entscheidung, Owner, Frist, Scope und unverhandelbare Grenzen festlegen; Bewertung bis zur vollständigen Optionensammlung zurückstellen.
    • Entscheidungssatz, Ziele und Grenzen, Status quo, Optionenkarten, Konsequenzhypothesen und Annahmenlog

    Durchführung

    • Entscheidung als Wahl mit Owner, Zeitpunkt, Scope und Grenzen formulieren.

    Ergebnis

    Wahlrahmen

    Entscheidung als Wahl mit Owner, Zeitpunkt, Scope und Grenzen formulieren.

    Qualitätscheck

    Kann der Owner zwischen benannten Handlungen bis zu einem Termin entscheiden?

    Stolperfalle

    Eine Problembeschreibung ersetzt die anstehende Wahl. Satz als ‚Wer entscheidet bis wann zwischen welchen Handlungen?‘ schließen.

    Zeitlicher Rahmen: 15–20 Minuten

  2. 2

    Ziele

    Zielbild

    Ziel

    Zielbild: Fundamentale Ziele und rote Linien festhalten, ohne Lösungsmerkmale als Ziele zu tarnen.

    Voraussetzungen für diesen Schritt

    • Wahlrahmen

    Durchführung

    • Fundamentale Ziele und rote Linien festhalten, ohne Lösungsmerkmale als Ziele zu tarnen.

    Ergebnis

    Zielbild

    Fundamentale Ziele und rote Linien festhalten, ohne Lösungsmerkmale als Ziele zu tarnen.

    Qualitätscheck

    Beschreibt jedes Ziel erwünschte Folgen für Betroffene?

    Stolperfalle

    ‚Automatisierung‘ wird als Ziel gesetzt. Bei jedem Ziel nach dem erwünschten Wert dahinter fragen.

    Zeitlicher Rahmen: 15–20 Minuten

  3. 3

    Optionen

    Optionenraum

    Ziel

    Optionenraum: Status quo, diskrete Mechanismen und sinnvolle Hybride aus unabhängigen Gestaltungsdimensionen bilden.

    Voraussetzungen für diesen Schritt

    • Zielbild

    Durchführung

    • Status quo, diskrete Mechanismen und sinnvolle Hybride aus unabhängigen Gestaltungsdimensionen bilden.

    Ergebnis

    Optionenraum

    Status quo, diskrete Mechanismen und sinnvolle Hybride aus unabhängigen Gestaltungsdimensionen bilden.

    Qualitätscheck

    Unterscheiden sich Optionen im Wirkmechanismus und sind sie ausführbar?

    Stolperfalle

    Dieselbe Lösung erscheint in mehreren Formulierungen. Pro Option Mechanismus, notwendige Fähigkeit und Abgrenzung angeben.

    Zeitlicher Rahmen: 20–30 Minuten

  4. 4

    Folgen

    Optionenkarten

    Ziel

    Optionenkarten: Erwartete Folgen, Nebenwirkungen, Reversibilität und Abhängigkeiten je Option beschreiben.

    Voraussetzungen für diesen Schritt

    • Optionenraum

    Durchführung

    • Erwartete Folgen, Nebenwirkungen, Reversibilität und Abhängigkeiten je Option beschreiben.

    Ergebnis

    Optionenkarten

    Erwartete Folgen, Nebenwirkungen, Reversibilität und Abhängigkeiten je Option beschreiben.

    Qualitätscheck

    Sind Folgen kausal mit dem Mechanismus verbunden und als Hypothesen markiert?

    Stolperfalle

    Optionen bestehen nur aus Namen und Vorteilen. Mechanismus → Folge → Evidenzfrage je Option ergänzen.

    Zeitlicher Rahmen: 15–25 Minuten

  5. 5

    Lücken

    Prüfbarer Rahmen

    Ziel

    Prüfbarer Rahmen: Doppelungen, unzulässige Optionen und Informationslücken prüfen; nächsten Analyseschritt festlegen.

    Voraussetzungen für diesen Schritt

    • Optionenkarten

    Durchführung

    • Doppelungen, unzulässige Optionen und Informationslücken prüfen; nächsten Analyseschritt festlegen.

    Ergebnis

    Prüfbarer Rahmen

    Doppelungen, unzulässige Optionen und Informationslücken prüfen; nächsten Analyseschritt festlegen.

    Qualitätscheck

    Bleibt eine echte Auswahl mit klaren Evidenzfragen übrig?

    Stolperfalle

    Favorit wird gewählt, bevor Konsequenzen belegt sind. Entscheidung vertagen, Kippfragen priorisieren und Evidenzowner benennen.

    Zeitlicher Rahmen: 10–20 Minuten

05

Artefakt

Was am Ende rauskommt

Skizze: so sieht das Artefakt aus

Option Framing · Entweder/Oder/HybridRohideen in vergleichbare Option Frames mit Scope, Annahmen, Aufwand, Risiken, Reversibilität und Konsequenzen übersetzen
Option FramingDas Visual zeigt, wie Rohoptionen konsolidiert und über ein einheitliches Frame-Template zu einer vergleichbaren Shortlist für Entscheidungen werden.Aus Rohideen faire und entscheidbare Optionen machenOption Framing bringt jede Alternative in dasselbe Raster, damit Lücken, Annahmen und Konsequenzen vor der Bewertung sichtbar werden.nicht bewerten, bevor Optionen ausgearbeitet sindalle Optionen mit demselben Raster lesenRohoptionenIdeen, Vorschläge,LösungsrichtungenKonsolidierenDuplikate bündeln, echteAlternativen schneidenOption Frame TemplateScopeWas ist enthalten?NutzenWelchen Zielbeitrag liefert sie?AnnahmenWas muss wahr sein?RisikenWas kann kippen?KonsequenzenWas akzeptieren wir?Vergleichbare ShortlistOption A, B, Hybrid fair bewertbarDecision Inputbereit für Matrix, Trade-off oder ADR
Form

Optionenrahmen mit Status quo, diskreten und hybriden Optionen, Mechanismus, erwarteten Konsequenzen, Reversibilität und offenen Evidenzfragen.

Versionierung / Ownership

Datum, Owner, Quellenstand und Reviewtermin führen; frühere Fassungen erhalten.

Tool-Alternativen
  • Entscheidungsframe
  • Optionen-Morphologie
  • Konsequenz- und Annahmenlog

option-frame-markdown.md

Gegenstand, Evidenz, Rollen, Ablauf und Review festlegen.

Option Framing: Arbeitsvorlage

Fragestellung

Noch zu klären

Gewünschtes Ergebnis

Noch zu klären

Rahmen

Vollständiger Durchlauf Zeit: 75–120 Minuten für eine Entscheidung; Evidenzarbeit und Bewertung folgen separat.

Diese Vorlage während der Arbeit auf Papier oder in einem eigenen Dokument ausfüllen.

Vorbereitung für diesen Umfang

Methodische Grundausstattung

  • Materialien: Entscheidungssatz, Ziele und Grenzen, Status quo, Optionenkarten, Konsequenzhypothesen und Annahmenlog
  • Rollen: Decision Owner · Betroffene Stakeholder · Fachperspektiven · Facilitator
  • Vorab-Infos: Entscheidung, Owner, Frist, Scope und unverhandelbare Grenzen festlegen; Bewertung bis zur vollständigen Optionensammlung zurückstellen.
  • Gesamter Zeitbedarf: 75–120 Minuten für eine Entscheidung; Evidenzarbeit und Bewertung folgen separat.
  • Setup: Arbeitsfläche mit Frame · Ziele · Optionen · Folgen · Lücken vorbereiten; Beispiel und eigene Daten trennen.

Für die Arbeitsschritte bereitstellen

Frame: Wahlrahmen

  • Entscheidung, Owner, Frist, Scope und unverhandelbare Grenzen festlegen; Bewertung bis zur vollständigen Optionensammlung zurückstellen.
  • Entscheidungssatz, Ziele und Grenzen, Status quo, Optionenkarten, Konsequenzhypothesen und Annahmenlog

Ziele: Zielbild

  • Wahlrahmen

Optionen: Optionenraum

  • Zielbild

Folgen: Optionenkarten

  • Optionenraum

Lücken: Prüfbarer Rahmen

  • Optionenkarten

Option Framing · Arbeitsstruktur

OptionMechanismusNötige FähigkeitErwartete FolgenReversibilitätKippfrage
A · Status quo
B · Feste Slots
C · Dynamische Slots
D · Slots plus Puffer
  • A · Status quo: Evidenz und Begründung ergänzen.
  • B · Feste Slots: Evidenz und Begründung ergänzen.
  • C · Dynamische Slots: Evidenz und Begründung ergänzen.
  • D · Slots plus Puffer: Evidenz und Begründung ergänzen.

Die leere Vorlage enthält nur Arbeitsimpulse.

Fachquelle · eigene Lehrdarstellung

Frame: Wahlrahmen

Erwartetes Artefakt: Wahlrahmen

Entscheidung als Wahl mit Owner, Zeitpunkt, Scope und Grenzen formulieren.

Eintrag:

...

  • Kann der Owner zwischen benannten Handlungen bis zu einem Termin entscheiden?

Ziele: Zielbild

Erwartetes Artefakt: Zielbild

Fundamentale Ziele und rote Linien festhalten, ohne Lösungsmerkmale als Ziele zu tarnen.

Eintrag:

...

  • Beschreibt jedes Ziel erwünschte Folgen für Betroffene?

Optionen: Optionenraum

Erwartetes Artefakt: Optionenraum

Status quo, diskrete Mechanismen und sinnvolle Hybride aus unabhängigen Gestaltungsdimensionen bilden.

Eintrag:

...

  • Unterscheiden sich Optionen im Wirkmechanismus und sind sie ausführbar?

Folgen: Optionenkarten

Erwartetes Artefakt: Optionenkarten

Erwartete Folgen, Nebenwirkungen, Reversibilität und Abhängigkeiten je Option beschreiben.

Eintrag:

...

  • Sind Folgen kausal mit dem Mechanismus verbunden und als Hypothesen markiert?

Lücken: Prüfbarer Rahmen

Erwartetes Artefakt: Prüfbarer Rahmen

Doppelungen, unzulässige Optionen und Informationslücken prüfen; nächsten Analyseschritt festlegen.

Eintrag:

...

  • Bleibt eine echte Auswahl mit klaren Evidenzfragen übrig?

Offene Fragen und nächste Schritte

...

Methodenanleitung: https://methodatlas.meierhoff-systems.de/de/methods/option-framing/run-sheet

06

Beispielausgabe

Konkret gefülltes Szenario, fiktives Beispiel

Fiktives Beispiel zur Orientierung. Die genannten Mengen und Zeiten beschreiben diesen Fall und sind keine allgemeine Vorgabe.

option-framing-beispiel.md

Konkret gefülltes Szenario, fiktives Beispiel

Fiktives Lehrbeispiel: Option Framing · Arbeitsstruktur

OptionMechanismusNötige FähigkeitErwartete FolgenReversibilitätKippfrage
A · Status quoFreie Ankunft ohne SteuerungKeine neue Fähigkeitp80 18–24 Min.; Notfälle sofortVollständigIst heutige Streuung saisonal?
B · Feste Slots30-Minuten-Fenster glätten AnkunftBuchung und Slotdisziplinp80 12–14 Min.; planbare LastPilot reversibelHalten Werkstätten Slots ein?
C · Dynamische SlotsPrognose passt Kapazität laufend anForecast und Echtzeitbestandp80 9–13 Min.; hohe FlexibilitätTeilweise reversibelErreicht Prognose nötige Güte?
D · Slots plus PufferFeste Slots reservieren 10 % für NotfälleFreigaberegel 60 Min. vorherPlanbarkeit plus NotfallzugangPilot reversibelWie oft bleibt Puffer ungenutzt?
07

Stolperfallen

Symptome erkennen, gegensteuern

Kurzüberblick, vollständiger Text steht in der jeweiligen Phase im Ablauf

  1. WahlrahmenEine Problembeschreibung ersetzt die anstehende Wahl.In der Phase ansehen
  2. Zielbild‚Automatisierung‘ wird als Ziel gesetzt.In der Phase ansehen
  3. OptionenraumDieselbe Lösung erscheint in mehreren Formulierungen.In der Phase ansehen
  4. OptionenkartenOptionen bestehen nur aus Namen und Vorteilen.In der Phase ansehen
  5. Prüfbarer RahmenFavorit wird gewählt, bevor Konsequenzen belegt sind.In der Phase ansehen
08

Abbruchkriterien

Wann du anhalten, Voraussetzungen klären oder einen anderen Ansatz wählen solltest

Stopp Frame: Kann der Owner zwischen benannten Handlungen bis zu einem Termin entscheiden?
Stopp Ziele: Beschreibt jedes Ziel erwünschte Folgen für Betroffene?
Stopp Optionen: Unterscheiden sich Optionen im Wirkmechanismus und sind sie ausführbar?
Stopp Folgen: Sind Folgen kausal mit dem Mechanismus verbunden und als Hypothesen markiert?
Stopp Lücken: Bleibt eine echte Auswahl mit klaren Evidenzfragen übrig?

Methode nach Praxisgemeinschaft. Die Methode ist als verbreitete Praxis entstanden und wird nicht eindeutig einer einzelnen Urheberin oder Organisation zugeschrieben. Kuratiert mit 1 Quellen.

Quellen: Strategic Decisions Group: Decision Quality

Ablauf, Timeboxen und Stolperfallen sind redaktionell kuratierte Praxisempfehlungen auf Basis der genannten Quellen.

Methodenanleitung durchgearbeitet?

Zum Steckbrief für Zweck, ähnliche Methoden und Quellen oder direkt zur nächsten Methode im Katalog.