methodatlas
MethodenanleitungSystems Thinking

Intervention Mapping

Die Anleitung zur Methode: Voraussetzungen und Materialien klären, den gesamten Ablauf verstehen und Ergebnisse, Stolperfallen sowie Abbruchkriterien nachschlagen.

KomplexitätHoch
Zeit1-5 Tage
Teilnehmende4-12
FormatWorkshop + Async
ReifegradEstablished
Intervention Mapping planen
01

Vorbedingung

Was vorher fertig sein muss

Vorher abschließenKlare Grenze

Planning Group mit Zielgruppenvertretung einsetzen; Problem, Population, Setting und verfügbare epidemiologische sowie qualitative Evidenz abgrenzen.

Ohne Grenze vermischen sich Fälle, Zeiträume oder Variablen.
Vorher abschließenEvidenzzugang

Needs Assessment, Logic Model, Change-Objectives-Matrizen, Theorie-/Methodenbelege, Programmdesign, Implementierungs- und Evaluationsplan

Fehlende Quellen bleiben als Unsicherheit sichtbar.
02

Vorbereitung

Was vor Start vorliegen muss

Materialien

Needs Assessment, Logic Model, Change-Objectives-Matrizen, Theorie-/Methodenbelege, Programmdesign, Implementierungs- und Evaluationsplan

Personen / Rollen

Planning Group · Zielgruppenvertretung · Verhaltens-/Umweltexpert:innen · Implementierungsorganisation · Evaluation Lead

Vorabinfos

Planning Group mit Zielgruppenvertretung einsetzen; Problem, Population, Setting und verfügbare epidemiologische sowie qualitative Evidenz abgrenzen.

Zeitbedarf

Mehrere Monate; sechs iterative Schritte mit fortlaufender Beteiligung und Evaluation.

Setup

Arbeitsfläche mit Bedarf · Ziele · Methoden · Programm · Umsetzung · Evaluation vorbereiten; Beispiel und eigene Daten trennen.

03

Kernfrage

Die eine Frage, die diese Methode beantwortet

Wie übersetzen wir ein belegtes Gesundheits- oder Verhaltensproblem systematisch in theorie- und evidenzbasierte Veränderungsziele, Intervention, Umsetzung und Evaluation?

04

Ablauf

Phasen mit Ziel, Durchführung, Ergebnis und Stolperfalle

Das Team analysiert das Problem, bestimmt Verhaltens- oder Systemziele und wählt passende Wirkmechanismen. Danach werden konkrete Interventionsbausteine, Umsetzungswege und Evaluationsschritte entworfen. So entsteht ein Design, das nicht nur gut klingt, sondern testbar ist.

Intervention Mapping · Arbeitsstruktur

Fiktives Beispiel

Fiktive Werte zeigen die tatsächlichen Fachfelder.

Problem-Logik

Needs Assessment und Logic Model of Problem mit Verhalten, Umwelt und Determinanten erstellen.

Werkstatt-Ausfälle durch verspätete Teile; Verhalten: späte Suche; Umwelt: veraltete Bestände; Interviews und Logs belegen.

Zielmatrix

Behavioral/Environmental Outcomes in Performance Objectives zerlegen und mit Determinanten zu Change Objectives kreuzen.

PO Techniker prüft vor Fahrt × Wissen → erkennt kompatible Alternativen; × Selbstwirksamkeit → nutzt Offline-Liste.

Methodenplan

Theoriebasierte Change Methods wählen, Parameter prüfen und in praktische Anwendungen übersetzen.

Modelling + guided practice für Selbstwirksamkeit; Anwendung: reale Teilefälle, Feedback, ansteigende Schwierigkeit.

Programmprototyp

Anwendungen in kohärente Programmkomponenten, Materialien und Sequenz überführen; mit Zielgruppe vorprüfen.

Offline-Kompatibilitätsliste, 20-Minuten-Praxis und Schicht-Feedback; fünf Techniker pilotieren.

Implementierungsplan

Adoption, Implementierung und Maintenance mit Implementer Outcomes, Objectives und Strategien planen.

Serviceleitung adoptiert; Team Leads trainieren; Data Owner aktualisiert Liste wöchentlich; Audit nach 8 Wochen.

Evaluationsplan

Prozess- und Wirkungsevaluation samt Fragen, Indikatoren, Design und Datennutzung planen.

Prozess: Trainingsquote; Determinante: Selbstwirksamkeit; Verhalten: Vorabprüfung; Outcome: Suchzeit; Baseline+8 Wochen.

Alle Werte sind fiktiv.

Fachquelle · eigene Lehrdarstellung

  1. 1

    Bedarf

    Problem-Logik

    Ziel

    Problem-Logik: Needs Assessment und Logic Model of Problem mit Verhalten, Umwelt und Determinanten erstellen.

    Voraussetzungen für diesen Schritt

    • Planning Group mit Zielgruppenvertretung einsetzen; Problem, Population, Setting und verfügbare epidemiologische sowie qualitative Evidenz abgrenzen.
    • Needs Assessment, Logic Model, Change-Objectives-Matrizen, Theorie-/Methodenbelege, Programmdesign, Implementierungs- und Evaluationsplan

    Durchführung

    • Needs Assessment und Logic Model of Problem mit Verhalten, Umwelt und Determinanten erstellen.

    Ergebnis

    Problem-Logik

    Needs Assessment und Logic Model of Problem mit Verhalten, Umwelt und Determinanten erstellen.

    Qualitätscheck

    Sind Problem, Population, Verhalten und Umweltfaktoren evidenzbasiert?

    Stolperfalle

    Eine vorgewählte Maßnahme bestimmt die Bedarfsanalyse. Evidenz und Beteiligte zuerst; Intervention parken.

    Zeitlicher Rahmen: Mehrere Wochen

  2. 2

    Ziele

    Zielmatrix

    Ziel

    Zielmatrix: Behavioral/Environmental Outcomes in Performance Objectives zerlegen und mit Determinanten zu Change Objectives kreuzen.

    Voraussetzungen für diesen Schritt

    • Problem-Logik

    Durchführung

    • Behavioral/Environmental Outcomes in Performance Objectives zerlegen und mit Determinanten zu Change Objectives kreuzen.

    Ergebnis

    Zielmatrix

    Behavioral/Environmental Outcomes in Performance Objectives zerlegen und mit Determinanten zu Change Objectives kreuzen.

    Qualitätscheck

    Ist jede Zelle als konkrete Veränderung bei Person oder Umwelt formuliert?

    Stolperfalle

    Ziele bleiben „Bewusstsein erhöhen“. Performanz und Determinante zu beobachtbarem Change Objective verbinden.

    Zeitlicher Rahmen: Mehrere Workshops

  3. 3

    Methoden

    Methodenplan

    Ziel

    Methodenplan: Theoriebasierte Change Methods wählen, Parameter prüfen und in praktische Anwendungen übersetzen.

    Voraussetzungen für diesen Schritt

    • Zielmatrix

    Durchführung

    • Theoriebasierte Change Methods wählen, Parameter prüfen und in praktische Anwendungen übersetzen.

    Ergebnis

    Methodenplan

    Theoriebasierte Change Methods wählen, Parameter prüfen und in praktische Anwendungen übersetzen.

    Qualitätscheck

    Passt Methode zur Determinante und werden Anwendungsparameter eingehalten?

    Stolperfalle

    Beliebter Kanal wird ohne Wirkmechanismus gewählt. Von Determinante zur Methode gehen und Parameter dokumentieren.

    Zeitlicher Rahmen: Mehrere Wochen

  4. 4

    Programm

    Programmprototyp

    Ziel

    Programmprototyp: Anwendungen in kohärente Programmkomponenten, Materialien und Sequenz überführen; mit Zielgruppe vorprüfen.

    Voraussetzungen für diesen Schritt

    • Methodenplan

    Durchführung

    • Anwendungen in kohärente Programmkomponenten, Materialien und Sequenz überführen; mit Zielgruppe vorprüfen.

    Ergebnis

    Programmprototyp

    Anwendungen in kohärente Programmkomponenten, Materialien und Sequenz überführen; mit Zielgruppe vorprüfen.

    Qualitätscheck

    Deckt jede Komponente Change Objectives ab und ist sie nutzbar?

    Stolperfalle

    Einzelmaterialien haben keine gemeinsame Logik. Komponenten auf Zielmatrix zurückverfolgen und vorpiloten.

    Zeitlicher Rahmen: Mehrere Wochen

  5. 5

    Umsetzung

    Implementierungsplan

    Ziel

    Implementierungsplan: Adoption, Implementierung und Maintenance mit Implementer Outcomes, Objectives und Strategien planen.

    Voraussetzungen für diesen Schritt

    • Programmprototyp

    Durchführung

    • Adoption, Implementierung und Maintenance mit Implementer Outcomes, Objectives und Strategien planen.

    Ergebnis

    Implementierungsplan

    Adoption, Implementierung und Maintenance mit Implementer Outcomes, Objectives und Strategien planen.

    Qualitätscheck

    Sind Entscheider:innen, Ausführende, Ressourcen und Verstetigung explizit?

    Stolperfalle

    „Kommunikation“ ersetzt Verantwortungs- und Ressourcenplan. Implementer und konkrete Performance Objectives benennen.

    Zeitlicher Rahmen: Mehrere Wochen

  6. 6

    Evaluation

    Evaluationsplan

    Ziel

    Evaluationsplan: Prozess- und Wirkungsevaluation samt Fragen, Indikatoren, Design und Datennutzung planen.

    Voraussetzungen für diesen Schritt

    • Implementierungsplan

    Durchführung

    • Prozess- und Wirkungsevaluation samt Fragen, Indikatoren, Design und Datennutzung planen.

    Ergebnis

    Evaluationsplan

    Prozess- und Wirkungsevaluation samt Fragen, Indikatoren, Design und Datennutzung planen.

    Qualitätscheck

    Messen Indikatoren Umsetzung, Determinanten, Verhalten und Ergebnis entlang der Logik?

    Stolperfalle

    Nur Endergebnis wird ohne Implementierungsdaten gemessen. Indikatoren auf jede Stufe des Logic Models verteilen.

    Zeitlicher Rahmen: Vor Start, dann laufend

05

Artefakt

Was am Ende rauskommt

Skizze: so sieht das Artefakt aus

Intervention Mapping · BartholomewProblem, Zielgruppe, Determinanten, Veränderungsmethoden, Programmbausteine, Implementation und Evaluation nachvollziehbar verbinden
Intervention MappingDas Visual zeigt Intervention Mapping mit Problem- und Zielgruppenanalyse, Determinanten, Change Matrix, Programmbausteinen, Implementierung und Evaluation.Interventionen aus Veränderungslogik statt Bauchgefühl ableitenIntervention Mapping verbindet Problem, Zielgruppe, Determinanten und passende Methoden zu einem umsetzbaren und evaluierbaren Programm.Ziele und Determinanten explizit koppelnMethoden nicht aus Bauchgefühl wählenUmsetzung undEvaluation von Anfangan mitdenkenProblem & ZielgruppeVerhalten, Kontext und BedarfverstehenDeterminantenWissen, Fähigkeit, Motivation,UmfeldChange MatrixZielDeterminanteMethodeBausteinZiel 1FähigkeitÜbenTrainingZiel 2MotivationFeedbackCoachZiel 3UmfeldNudgingReminderProgrammBausteine, Sequenz und MaterialiengestaltenImplementationEinführung, Owner und Kanäle planenEvaluationWirkung messen und Programm anpassen
Form

Intervention-Mapping-Blueprint mit sechs Schrittprodukten von Logic Model bis Evaluation.

Versionierung / Ownership

Datum, Owner, Quellenstand und Reviewtermin führen; frühere Fassungen erhalten.

Tool-Alternativen
  • Logic Model of Problem/Change
  • Performance × Determinant Matrix
  • Program-, Implementation- und Evaluation Blueprint

intervention-mapping-working-template.md

Gegenstand, Evidenz, Rollen, Ablauf und Review festlegen.

Intervention Mapping: Arbeitsvorlage

Fragestellung

Noch zu klären

Gewünschtes Ergebnis

Noch zu klären

Rahmen

Gesamtes Vorhaben Zeit: Mehrere Monate; sechs iterative Schritte mit fortlaufender Beteiligung und Evaluation.

Diese Vorlage während der Arbeit auf Papier oder in einem eigenen Dokument ausfüllen.

Vorbereitung für diesen Umfang

Methodische Grundausstattung

  • Materialien: Needs Assessment, Logic Model, Change-Objectives-Matrizen, Theorie-/Methodenbelege, Programmdesign, Implementierungs- und Evaluationsplan
  • Rollen: Planning Group · Zielgruppenvertretung · Verhaltens-/Umweltexpert:innen · Implementierungsorganisation · Evaluation Lead
  • Vorab-Infos: Planning Group mit Zielgruppenvertretung einsetzen; Problem, Population, Setting und verfügbare epidemiologische sowie qualitative Evidenz abgrenzen.
  • Gesamter Zeitbedarf: Mehrere Monate; sechs iterative Schritte mit fortlaufender Beteiligung und Evaluation.
  • Setup: Arbeitsfläche mit Bedarf · Ziele · Methoden · Programm · Umsetzung · Evaluation vorbereiten; Beispiel und eigene Daten trennen.

Für die Arbeitsschritte bereitstellen

Bedarf: Problem-Logik

  • Planning Group mit Zielgruppenvertretung einsetzen; Problem, Population, Setting und verfügbare epidemiologische sowie qualitative Evidenz abgrenzen.
  • Needs Assessment, Logic Model, Change-Objectives-Matrizen, Theorie-/Methodenbelege, Programmdesign, Implementierungs- und Evaluationsplan

Ziele: Zielmatrix

  • Problem-Logik

Methoden: Methodenplan

  • Zielmatrix

Programm: Programmprototyp

  • Methodenplan

Umsetzung: Implementierungsplan

  • Programmprototyp

Evaluation: Evaluationsplan

  • Implementierungsplan

Intervention Mapping · Arbeitsstruktur

Problem-Logik

Needs Assessment und Logic Model of Problem mit Verhalten, Umwelt und Determinanten erstellen.

...

Zielmatrix

Behavioral/Environmental Outcomes in Performance Objectives zerlegen und mit Determinanten zu Change Objectives kreuzen.

...

Methodenplan

Theoriebasierte Change Methods wählen, Parameter prüfen und in praktische Anwendungen übersetzen.

...

Programmprototyp

Anwendungen in kohärente Programmkomponenten, Materialien und Sequenz überführen; mit Zielgruppe vorprüfen.

...

Implementierungsplan

Adoption, Implementierung und Maintenance mit Implementer Outcomes, Objectives und Strategien planen.

...

Evaluationsplan

Prozess- und Wirkungsevaluation samt Fragen, Indikatoren, Design und Datennutzung planen.

...

Die leere Vorlage enthält nur Arbeitsimpulse.

Fachquelle · eigene Lehrdarstellung

Bedarf: Problem-Logik

Erwartetes Artefakt: Problem-Logik

Needs Assessment und Logic Model of Problem mit Verhalten, Umwelt und Determinanten erstellen.

Eintrag:

...

  • Sind Problem, Population, Verhalten und Umweltfaktoren evidenzbasiert?

Ziele: Zielmatrix

Erwartetes Artefakt: Zielmatrix

Behavioral/Environmental Outcomes in Performance Objectives zerlegen und mit Determinanten zu Change Objectives kreuzen.

Eintrag:

...

  • Ist jede Zelle als konkrete Veränderung bei Person oder Umwelt formuliert?

Methoden: Methodenplan

Erwartetes Artefakt: Methodenplan

Theoriebasierte Change Methods wählen, Parameter prüfen und in praktische Anwendungen übersetzen.

Eintrag:

...

  • Passt Methode zur Determinante und werden Anwendungsparameter eingehalten?

Programm: Programmprototyp

Erwartetes Artefakt: Programmprototyp

Anwendungen in kohärente Programmkomponenten, Materialien und Sequenz überführen; mit Zielgruppe vorprüfen.

Eintrag:

...

  • Deckt jede Komponente Change Objectives ab und ist sie nutzbar?

Umsetzung: Implementierungsplan

Erwartetes Artefakt: Implementierungsplan

Adoption, Implementierung und Maintenance mit Implementer Outcomes, Objectives und Strategien planen.

Eintrag:

...

  • Sind Entscheider:innen, Ausführende, Ressourcen und Verstetigung explizit?

Evaluation: Evaluationsplan

Erwartetes Artefakt: Evaluationsplan

Prozess- und Wirkungsevaluation samt Fragen, Indikatoren, Design und Datennutzung planen.

Eintrag:

...

  • Messen Indikatoren Umsetzung, Determinanten, Verhalten und Ergebnis entlang der Logik?

Offene Fragen und nächste Schritte

...

Methodenanleitung: https://methodatlas.meierhoff-systems.de/de/methods/intervention-mapping/run-sheet

06

Beispielausgabe

Konkret gefülltes Szenario, fiktives Beispiel

Fiktives Beispiel zur Orientierung. Die genannten Mengen und Zeiten beschreiben diesen Fall und sind keine allgemeine Vorgabe.

intervention-mapping-beispiel.md

Konkret gefülltes Szenario, fiktives Beispiel

Fiktives Lehrbeispiel: Intervention Mapping · Arbeitsstruktur

Problem-Logik

Werkstatt-Ausfälle durch verspätete Teile; Verhalten: späte Suche; Umwelt: veraltete Bestände; Interviews und Logs belegen.

Zielmatrix

PO Techniker prüft vor Fahrt × Wissen → erkennt kompatible Alternativen; × Selbstwirksamkeit → nutzt Offline-Liste.

Methodenplan

Modelling + guided practice für Selbstwirksamkeit; Anwendung: reale Teilefälle, Feedback, ansteigende Schwierigkeit.

Programmprototyp

Offline-Kompatibilitätsliste, 20-Minuten-Praxis und Schicht-Feedback; fünf Techniker pilotieren.

Implementierungsplan

Serviceleitung adoptiert; Team Leads trainieren; Data Owner aktualisiert Liste wöchentlich; Audit nach 8 Wochen.

Evaluationsplan

Prozess: Trainingsquote; Determinante: Selbstwirksamkeit; Verhalten: Vorabprüfung; Outcome: Suchzeit; Baseline+8 Wochen.

07

Stolperfallen

Symptome erkennen, gegensteuern

Kurzüberblick, vollständiger Text steht in der jeweiligen Phase im Ablauf

  1. Problem-LogikEine vorgewählte Maßnahme bestimmt die Bedarfsanalyse.In der Phase ansehen
  2. ZielmatrixZiele bleiben „Bewusstsein erhöhen“.In der Phase ansehen
  3. MethodenplanBeliebter Kanal wird ohne Wirkmechanismus gewählt.In der Phase ansehen
  4. ProgrammprototypEinzelmaterialien haben keine gemeinsame Logik.In der Phase ansehen
  5. Implementierungsplan„Kommunikation“ ersetzt Verantwortungs- und Ressourcenplan.In der Phase ansehen
  6. EvaluationsplanNur Endergebnis wird ohne Implementierungsdaten gemessen.In der Phase ansehen
08

Abbruchkriterien

Wann du anhalten, Voraussetzungen klären oder einen anderen Ansatz wählen solltest

Stopp Bedarf: Sind Problem, Population, Verhalten und Umweltfaktoren evidenzbasiert?
Stopp Ziele: Ist jede Zelle als konkrete Veränderung bei Person oder Umwelt formuliert?
Stopp Methoden: Passt Methode zur Determinante und werden Anwendungsparameter eingehalten?
Stopp Programm: Deckt jede Komponente Change Objectives ab und ist sie nutzbar?
Stopp Umsetzung: Sind Entscheider:innen, Ausführende, Ressourcen und Verstetigung explizit?
Stopp Evaluation: Messen Indikatoren Umsetzung, Determinanten, Verhalten und Ergebnis entlang der Logik?

Methode nach L. Kay Bartholomew Eldredge und Intervention Mapping Research Community. Kuratiert mit 1 Quellen.

Quellen: Intervention Mapping

Ablauf, Timeboxen und Stolperfallen sind redaktionell kuratierte Praxisempfehlungen auf Basis der genannten Quellen.

Methodenanleitung durchgearbeitet?

Zum Steckbrief für Zweck, ähnliche Methoden und Quellen oder direkt zur nächsten Methode im Katalog.