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MethodenanleitungDecision Making

Decision Framing Workshop

Die Anleitung zur Methode: Voraussetzungen und Materialien klären, den gesamten Ablauf verstehen und Ergebnisse, Stolperfallen sowie Abbruchkriterien nachschlagen.

KomplexitätMittel
Zeit60-120 min
Teilnehmende4-10
FormatWorkshop
ReifegradEstablished
Decision Framing Workshop planen
01

Vorbedingung

Was vorher fertig sein muss

Vorher abschließenKlare Grenze

Mandat und Decision Owner klären; Stakeholder vorab nach Entscheidung, Grenzen, Interessen und strittigen Annahmen befragen.

Ohne Grenze vermischen sich Fälle, Zeiträume oder Variablen.
Vorher abschließenEvidenzzugang

Entscheidungsmandat, Stakeholder- und Scope-Karte, Ziele, Alternativen, Unsicherheiten, Evidenzquellen und Entscheidungslog

Fehlende Quellen bleiben als Unsicherheit sichtbar.
02

Vorbereitung

Was vor Start vorliegen muss

Materialien

Entscheidungsmandat, Stakeholder- und Scope-Karte, Ziele, Alternativen, Unsicherheiten, Evidenzquellen und Entscheidungslog

Personen / Rollen

Decision Owner · zentrale Stakeholder · Fach-/Datenexpert:innen · Facilitator · Scribe

Vorabinfos

Mandat und Decision Owner klären; Stakeholder vorab nach Entscheidung, Grenzen, Interessen und strittigen Annahmen befragen.

Zeitbedarf

120–180 Minuten plus Vorinterviews bei strittigem Scope.

Setup

Arbeitsfläche mit Entscheid · Scope · Ziele · Optionen · Evidenz vorbereiten; Beispiel und eigene Daten trennen.

03

Kernfrage

Die eine Frage, die diese Methode beantwortet

Welche Entscheidung steht jetzt an, wer trägt sie, welche Ziele, Alternativen und Unsicherheiten gehören hinein, und welche Analyse ist vor der Entscheidung nötig?

04

Ablauf

Phasen mit Ziel, Durchführung, Ergebnis und Stolperfalle

Die Entscheidung wird als präzise Frage mit Kontext, Kriterien und Randbedingungen gefasst. Die gemeinsame Rahmung zeigt, welche Informationen fehlen, welche Perspektiven nötig sind und welcher Entscheidungsmodus passt. Das verhindert, dass das Team auf eine unklare Frage zu früh eine endgültige Antwort baut.

Decision Framing Workshop · Arbeitsstruktur

Fiktives Beispiel

Fiktive Werte zeigen die tatsächlichen Fachfelder.

Decision Framing Workshop · Arbeitsstruktur
FramefeldArbeitsfrageFiktiver InhaltOwner/QuelleStatus
EntscheidungEvidenz und Begründung ergänzen.Wer entscheidet was bis wann?Operations wählt am 28.10. das Samstagsmodell ab Januar.Operations LeadAbgenommen
ScopeEvidenz und Begründung ergänzen.Was ist in, out, fix oder offen?In: Hamburg/Samstag; out: Preis/Werktage; fix: Tarif/Brandschutz.Decision Owner + StakeholderAbgenommen
ZieleEvidenz und Begründung ergänzen.Welche fundamentalen Werte und roten Linien zählen?p80-Wartezeit; Fehler <1 %; Lagerlast; Notfallzugang; Aufwand.StakeholderrundeAbgenommen
AlternativenEvidenz und Begründung ergänzen.Welche echten Handlungen inklusive Status quo?A Status quo; B feste Slots; C dynamische Slots; D Slots plus Puffer.Operations + ProductOffen für Ergänzung
UnsicherheitEvidenz und Begründung ergänzen.Welche Kippfrage ändert die Wahl?Notfälle/Monat und erreichbare p80-Zeit kippen B gegen D.Lea, Pilot 4 SamstageFällig 21.10.
  1. 1. Arbeitsfrage

    Entscheidung
    Wer entscheidet was bis wann?
    Scope
    Was ist in, out, fix oder offen?
    Ziele
    Welche fundamentalen Werte und roten Linien zählen?
    Alternativen
    Welche echten Handlungen inklusive Status quo?
    Unsicherheit
    Welche Kippfrage ändert die Wahl?
  2. 2. Fiktiver Inhalt

    Entscheidung
    Operations wählt am 28.10. das Samstagsmodell ab Januar.
    Scope
    In: Hamburg/Samstag; out: Preis/Werktage; fix: Tarif/Brandschutz.
    Ziele
    p80-Wartezeit; Fehler <1 %; Lagerlast; Notfallzugang; Aufwand.
    Alternativen
    A Status quo; B feste Slots; C dynamische Slots; D Slots plus Puffer.
    Unsicherheit
    Notfälle/Monat und erreichbare p80-Zeit kippen B gegen D.
  3. 3. Owner/Quelle

    Entscheidung
    Operations Lead
    Scope
    Decision Owner + Stakeholder
    Ziele
    Stakeholderrunde
    Alternativen
    Operations + Product
    Unsicherheit
    Lea, Pilot 4 Samstage
  4. 4. Status

    Entscheidung
    Abgenommen
    Scope
    Abgenommen
    Ziele
    Abgenommen
    Alternativen
    Offen für Ergänzung
    Unsicherheit
    Fällig 21.10.

Alle Werte sind fiktiv.

Fachquelle · eigene Lehrdarstellung

  1. 1

    Entscheid

    Entscheidungssatz

    Ziel

    Entscheidungssatz: Decision Owner, Entscheidungssatz, Termin und ausgelöste Folgeentscheidung klären.

    Voraussetzungen für diesen Schritt

    • Mandat und Decision Owner klären; Stakeholder vorab nach Entscheidung, Grenzen, Interessen und strittigen Annahmen befragen.
    • Entscheidungsmandat, Stakeholder- und Scope-Karte, Ziele, Alternativen, Unsicherheiten, Evidenzquellen und Entscheidungslog

    Durchführung

    • Decision Owner, Entscheidungssatz, Termin und ausgelöste Folgeentscheidung klären.

    Ergebnis

    Entscheidungssatz

    Decision Owner, Entscheidungssatz, Termin und ausgelöste Folgeentscheidung klären.

    Qualitätscheck

    Enthält der Satz eine konkrete Wahl und einen handlungsfähigen Owner?

    Stolperfalle

    Der Workshop soll ‚das Abholproblem lösen‘. Wahl, Owner, Zeitpunkt und nachgelagerte Nutzung explizit festhalten.

    Zeitlicher Rahmen: 20–25 Minuten

  2. 2

    Scope

    Scope-Karte

    Ziel

    Scope-Karte: In/Out, Zeithorizont, betroffene Gruppen, feste Grenzen und Schnittstellen markieren.

    Voraussetzungen für diesen Schritt

    • Entscheidungssatz

    Durchführung

    • In/Out, Zeithorizont, betroffene Gruppen, feste Grenzen und Schnittstellen markieren.

    Ergebnis

    Scope-Karte

    In/Out, Zeithorizont, betroffene Gruppen, feste Grenzen und Schnittstellen markieren.

    Qualitätscheck

    Sind strittige Grenzen als Entscheidung oder Annahme sichtbar?

    Stolperfalle

    Teilnehmende arbeiten mit verschiedenen Systemgrenzen. Jede Grenze gemeinsam als in, out, fix oder offen markieren.

    Zeitlicher Rahmen: 20–30 Minuten

  3. 3

    Ziele

    Zielhierarchie

    Ziel

    Zielhierarchie: Fundamentale Ziele, Messgrößen und rote Linien aus Stakeholderperspektiven ableiten.

    Voraussetzungen für diesen Schritt

    • Scope-Karte

    Durchführung

    • Fundamentale Ziele, Messgrößen und rote Linien aus Stakeholderperspektiven ableiten.

    Ergebnis

    Zielhierarchie

    Fundamentale Ziele, Messgrößen und rote Linien aus Stakeholderperspektiven ableiten.

    Qualitätscheck

    Sind Ziele unabhängig von einer bevorzugten Lösung und ohne Doppelzählung?

    Stolperfalle

    Mittel wie ‚Slots einführen‘ werden als Ziel geführt. Warum fragen und Mittel unter das zugehörige Ziel verschieben.

    Zeitlicher Rahmen: 20–30 Minuten

  4. 4

    Optionen

    Alternativenraum

    Ziel

    Alternativenraum: Status quo und unterscheidbare, ausführbare Alternativen auf passender Entscheidungsebene formulieren.

    Voraussetzungen für diesen Schritt

    • Zielhierarchie

    Durchführung

    • Status quo und unterscheidbare, ausführbare Alternativen auf passender Entscheidungsebene formulieren.

    Ergebnis

    Alternativenraum

    Status quo und unterscheidbare, ausführbare Alternativen auf passender Entscheidungsebene formulieren.

    Qualitätscheck

    Sind mindestens zwei echte Handlungen und der Status quo vergleichbar?

    Stolperfalle

    Eine vorab favorisierte Lösung wird gegen eine Strohoption gestellt. Mechanismus und notwendige Fähigkeiten jeder Option konkretisieren.

    Zeitlicher Rahmen: 20–30 Minuten

  5. 5

    Evidenz

    Evidenzplan

    Ziel

    Evidenzplan: Schlüsselunsicherheiten, Kippwerte, Quellen, Owner und Entscheidungsprozess festlegen; Frame abnehmen.

    Voraussetzungen für diesen Schritt

    • Alternativenraum

    Durchführung

    • Schlüsselunsicherheiten, Kippwerte, Quellen, Owner und Entscheidungsprozess festlegen; Frame abnehmen.

    Ergebnis

    Evidenzplan

    Schlüsselunsicherheiten, Kippwerte, Quellen, Owner und Entscheidungsprozess festlegen; Frame abnehmen.

    Qualitätscheck

    Ist klar, welche Unsicherheit die Wahl ändern kann und wer sie bis wann klärt?

    Stolperfalle

    Der Frame endet als Poster ohne nächsten Entscheid. Kippfragen, Evidenzowner, Termin, Entscheidungsregel und Revisit-Trigger protokollieren.

    Zeitlicher Rahmen: 20–35 Minuten

05

Artefakt

Was am Ende rauskommt

Skizze: so sieht das Artefakt aus

Decision Framing Workshop · EntscheidungsrahmenEntscheidungsfrage, Mandat, Optionen, Kriterien, Constraints und Evidenzbedarf klären, bevor bewertet wird
Decision Framing WorkshopDas Visual zeigt, wie ein Workshop eine Entscheidung über Frage, Rollen, Kontext, Optionen, Kriterien und Evidenzbedarf rahmt.Die Entscheidung klären, bevor Optionen bewertet werdenDer Workshop macht Frage, Mandat, Kriterien und Evidenzbedarf sichtbar, damit alle über dieselbe Entscheidung sprechen.erst rahmendann Optionenvergleichbar machenEvidenz vor Bewertung klärenRollen & MandatEntscheider, Beratende, BetroffeneKontext & ZielWarum jetzt, welches Zielbild?Decision QuestionWelche Entscheidung steht jetzt an?Optionenreale Alternativen, keine ScheinauswahlKriterienwas zählt und was hart begrenztEvidenzbedarfDaten, Experimente, offene AnnahmenNächstes FormatMatrix, Trade-off, DACI oder ADR
Form

Abgenommener Decision Frame mit Entscheidungssatz, Scope, Zielen, Alternativen, Unsicherheiten, Evidenzplan und Revisit-Regeln.

Versionierung / Ownership

Datum, Owner, Quellenstand und Reviewtermin führen; frühere Fassungen erhalten.

Tool-Alternativen
  • Decision-Frame-Canvas
  • Ziel- und Stakeholderkarte
  • Unsicherheits-/Evidenzlog

decision-frame-markdown.md

Gegenstand, Evidenz, Rollen, Ablauf und Review festlegen.

Decision Framing Workshop: Arbeitsvorlage

Fragestellung

Noch zu klären

Gewünschtes Ergebnis

Noch zu klären

Rahmen

Vollständiger Durchlauf Zeit: 120–180 Minuten plus Vorinterviews bei strittigem Scope.

Diese Vorlage während der Arbeit auf Papier oder in einem eigenen Dokument ausfüllen.

Vorbereitung für diesen Umfang

Methodische Grundausstattung

  • Materialien: Entscheidungsmandat, Stakeholder- und Scope-Karte, Ziele, Alternativen, Unsicherheiten, Evidenzquellen und Entscheidungslog
  • Rollen: Decision Owner · zentrale Stakeholder · Fach-/Datenexpert:innen · Facilitator · Scribe
  • Vorab-Infos: Mandat und Decision Owner klären; Stakeholder vorab nach Entscheidung, Grenzen, Interessen und strittigen Annahmen befragen.
  • Gesamter Zeitbedarf: 120–180 Minuten plus Vorinterviews bei strittigem Scope.
  • Setup: Arbeitsfläche mit Entscheid · Scope · Ziele · Optionen · Evidenz vorbereiten; Beispiel und eigene Daten trennen.

Für die Arbeitsschritte bereitstellen

Entscheid: Entscheidungssatz

  • Mandat und Decision Owner klären; Stakeholder vorab nach Entscheidung, Grenzen, Interessen und strittigen Annahmen befragen.
  • Entscheidungsmandat, Stakeholder- und Scope-Karte, Ziele, Alternativen, Unsicherheiten, Evidenzquellen und Entscheidungslog

Scope: Scope-Karte

  • Entscheidungssatz

Ziele: Zielhierarchie

  • Scope-Karte

Optionen: Alternativenraum

  • Zielhierarchie

Evidenz: Evidenzplan

  • Alternativenraum

Decision Framing Workshop · Arbeitsstruktur

FramefeldArbeitsfrageFiktiver InhaltOwner/QuelleStatus
Entscheidung
Scope
Ziele
Alternativen
Unsicherheit
  • Entscheidung: Evidenz und Begründung ergänzen.
  • Scope: Evidenz und Begründung ergänzen.
  • Ziele: Evidenz und Begründung ergänzen.
  • Alternativen: Evidenz und Begründung ergänzen.
  • Unsicherheit: Evidenz und Begründung ergänzen.

Die leere Vorlage enthält nur Arbeitsimpulse.

Fachquelle · eigene Lehrdarstellung

Entscheid: Entscheidungssatz

Erwartetes Artefakt: Entscheidungssatz

Decision Owner, Entscheidungssatz, Termin und ausgelöste Folgeentscheidung klären.

Eintrag:

...

  • Enthält der Satz eine konkrete Wahl und einen handlungsfähigen Owner?

Scope: Scope-Karte

Erwartetes Artefakt: Scope-Karte

In/Out, Zeithorizont, betroffene Gruppen, feste Grenzen und Schnittstellen markieren.

Eintrag:

...

  • Sind strittige Grenzen als Entscheidung oder Annahme sichtbar?

Ziele: Zielhierarchie

Erwartetes Artefakt: Zielhierarchie

Fundamentale Ziele, Messgrößen und rote Linien aus Stakeholderperspektiven ableiten.

Eintrag:

...

  • Sind Ziele unabhängig von einer bevorzugten Lösung und ohne Doppelzählung?

Optionen: Alternativenraum

Erwartetes Artefakt: Alternativenraum

Status quo und unterscheidbare, ausführbare Alternativen auf passender Entscheidungsebene formulieren.

Eintrag:

...

  • Sind mindestens zwei echte Handlungen und der Status quo vergleichbar?

Evidenz: Evidenzplan

Erwartetes Artefakt: Evidenzplan

Schlüsselunsicherheiten, Kippwerte, Quellen, Owner und Entscheidungsprozess festlegen; Frame abnehmen.

Eintrag:

...

  • Ist klar, welche Unsicherheit die Wahl ändern kann und wer sie bis wann klärt?

Offene Fragen und nächste Schritte

...

Methodenanleitung: https://methodatlas.meierhoff-systems.de/de/methods/decision-framing-workshop/run-sheet

06

Beispielausgabe

Konkret gefülltes Szenario, fiktives Beispiel

Fiktives Beispiel zur Orientierung. Die genannten Mengen und Zeiten beschreiben diesen Fall und sind keine allgemeine Vorgabe.

decision-framing-workshop-beispiel.md

Konkret gefülltes Szenario, fiktives Beispiel

Fiktives Lehrbeispiel: Decision Framing Workshop · Arbeitsstruktur

FramefeldArbeitsfrageFiktiver InhaltOwner/QuelleStatus
EntscheidungWer entscheidet was bis wann?Operations wählt am 28.10. das Samstagsmodell ab Januar.Operations LeadAbgenommen
ScopeWas ist in, out, fix oder offen?In: Hamburg/Samstag; out: Preis/Werktage; fix: Tarif/Brandschutz.Decision Owner + StakeholderAbgenommen
ZieleWelche fundamentalen Werte und roten Linien zählen?p80-Wartezeit; Fehler <1 %; Lagerlast; Notfallzugang; Aufwand.StakeholderrundeAbgenommen
AlternativenWelche echten Handlungen inklusive Status quo?A Status quo; B feste Slots; C dynamische Slots; D Slots plus Puffer.Operations + ProductOffen für Ergänzung
UnsicherheitWelche Kippfrage ändert die Wahl?Notfälle/Monat und erreichbare p80-Zeit kippen B gegen D.Lea, Pilot 4 SamstageFällig 21.10.
07

Stolperfallen

Symptome erkennen, gegensteuern

Kurzüberblick, vollständiger Text steht in der jeweiligen Phase im Ablauf

  1. EntscheidungssatzDer Workshop soll ‚das Abholproblem lösen‘.In der Phase ansehen
  2. Scope-KarteTeilnehmende arbeiten mit verschiedenen Systemgrenzen.In der Phase ansehen
  3. ZielhierarchieMittel wie ‚Slots einführen‘ werden als Ziel geführt.In der Phase ansehen
  4. AlternativenraumEine vorab favorisierte Lösung wird gegen eine Strohoption gestellt.In der Phase ansehen
  5. EvidenzplanDer Frame endet als Poster ohne nächsten Entscheid.In der Phase ansehen
08

Abbruchkriterien

Wann du anhalten, Voraussetzungen klären oder einen anderen Ansatz wählen solltest

Stopp Entscheid: Enthält der Satz eine konkrete Wahl und einen handlungsfähigen Owner?
Stopp Scope: Sind strittige Grenzen als Entscheidung oder Annahme sichtbar?
Stopp Ziele: Sind Ziele unabhängig von einer bevorzugten Lösung und ohne Doppelzählung?
Stopp Optionen: Sind mindestens zwei echte Handlungen und der Status quo vergleichbar?
Stopp Evidenz: Ist klar, welche Unsicherheit die Wahl ändern kann und wer sie bis wann klärt?

Methode nach Strategic Decisions Group. Kuratiert mit 1 Quellen.

Quellen: Decision Framing Workshop

Ablauf, Timeboxen und Stolperfallen sind redaktionell kuratierte Praxisempfehlungen auf Basis der genannten Quellen.

Methodenanleitung durchgearbeitet?

Zum Steckbrief für Zweck, ähnliche Methoden und Quellen oder direkt zur nächsten Methode im Katalog.