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Kriterium
Papierillustration mit zwei einander zugewandten Personen, Sprechblasen und einem offenen Interviewnotizbuch.
UX Research
User Interviews
Papierillustration zu Risk Storming.
Architecture
Risk Storming
Papierillustration mit zwei Nutzerprofilkarten, einem Ziel, Verhaltenshinweisen und einer offenen Forschungsfrage.
UX Research
Personas
Zweckunterschiedlich
Wenn Teams Bedürfnisse nur aus Annahmen ableiten und echte Motive fehlen, liefern User Interviews direkten Zugang zu Verhalten und Bedeutung. Gespräche aus dem Alltag der Zielgruppe machen Muster, Spannungen und offene Fragen belastbar sichtbar.Risk Storming macht Risiken direkt am Architekturartefakt sichtbar und verbindet sie mit Priorität und Handlungsbedarf. Es eignet sich für frühe Reviews, wenn Unsicherheiten neben der Struktur stehen sollen.Wenn Zielgruppen zu vage bleiben und Teams über dieselben Menschen unterschiedlich sprechen, schafft Personas ein gemeinsames, belastbares Nutzungsbild. Verdichtete Profile machen Bedürfnisse, Kontexte und Unterschiede greifbar genug für Entscheidungen.
Komplexitätunterschiedlich
NiedrigNiedrigMittel
Zeitunterschiedlich
30–60 min je Gespräch60-90 min1-3 Tage
Teilnehmendeunterschiedlich
1 Interviewperson je Gespräch4-12Internes Team
Formatunterschiedlich
Workshop + AsyncWorkshopWorkshop + Async
Outputunterschiedlich
Interview Notes, Themes, Insight SummaryAnnotiertes Diagramm, Risikoliste mit Priorisierung, Maßnahmen-BacklogPersona Profiles, Needs Summary, Scenario Notes
Tagskeine Überschneidung
QualitativResearchKundeDiscovery
RisikoArchitekturWorkshopValidierung
ResearchKundeSynthese
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Oft zusammen betrachtet

Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.

Empathy Mapping
UX Research
Empathy Mapping
Affinity Diagramming
UX Research
Affinity Diagramming
Entwurfsblätter und Schnittstellenkarten werden durch gemeinsam erarbeiteten Pseudocode mit markierten offenen Fragen verbunden.
Architecture
ARID (Active Reviews for Intermediate Designs)
Papierillustration einer Assumption Map als ruhige Vier-Felder-Matrix mit Hypothesenkarten und Markierung der wichtigen, kaum belegten Annahmen.
Product Discovery
Assumption Mapping