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| Kriterium | ![]() Systems Thinking Soft Systems Methodology | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Facilitation Stakeholder Mapping |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Soft Systems Methodology hilft, unklare oder politisch aufgeladene Probleme systematisch zu erkunden. Statt eine schnelle Antwort zu erzwingen, baut die Methode ein gemeinsames Verständnis für Perspektiven und Handlungsräume auf. | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | Wenn ein Vorhaben an vielen Personen, Interessen und Machtachsen hängt, ordnet Stakeholder Mapping das Umfeld systematisch. Es zeigt, wer beeinflusst, wer betroffen ist und wo Beziehungspflege oder Absicherung zuerst zählt. |
Komplexitätunterschiedlich | Hoch | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 0.5-3 Tage | 20–45 min | 60–90 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-15 | Kleine fachübergreifende Gruppe | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Rich Picture, Root Definitions, Conceptual Models, Change Agenda | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Stakeholder Map, Engagement Plan, Risk Notes |
Tagskeine Überschneidung | Soft SystemsKomplexitätSensemakingSystemdenken | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | StakeholderAbstimmungFacilitationVeränderung |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






