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Kriterium
Papierillustration einer 5-mal-5-Risikomatrix mit kalibrierten Achsen und Maßnahmenkarten.
Decision Making
Risk Matrix
Stakeholder Mapping
Facilitation
Stakeholder Mapping
Gleichberechtigte Einzelbeiträge fließen in eine geordnete Prioritätenliste.
Facilitation
Nominal Group Technique
Zweckunterschiedlich
In Projekten mit vielen möglichen Störungen fehlt schnell die Orientierung, welche Risiken zuerst Aufmerksamkeit verdienen. Eine Risk Matrix ordnet Wahrscheinlichkeit und Auswirkung so, dass Priorität aus Schaden und Eintrittskraft gemeinsam entsteht.Wenn ein Vorhaben an vielen Personen, Interessen und Machtachsen hängt, ordnet Stakeholder Mapping das Umfeld systematisch. Es zeigt, wer beeinflusst, wer betroffen ist und wo Beziehungspflege oder Absicherung zuerst zählt.Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich.
Komplexitätunterschiedlich
NiedrigNiedrigMittel
Zeitunterschiedlich
30-60 min60–90 min60-120 min
Teilnehmendeunterschiedlich
3-102-85-12
Formatunterschiedlich
Workshop + AsyncWorkshop + AsyncWorkshop
Outputunterschiedlich
Risikomatrix, Top-Risiko-ListeStakeholder Map, Engagement Plan, Risk NotesRanked Ideas, Clarified Options, Group Priority
Tagskeine Überschneidung
RisikoEntscheidungPriorisierungBewertung
StakeholderAbstimmungFacilitationVeränderung
FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion
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Oft zusammen betrachtet

Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.

Papierillustration zu Alignment Mapping.
Facilitation
Alignment Mapping
Papierillustration für Power-Interest Grid mit fachlich beschrifteter Arbeitsfläche.
Facilitation
Power Interest Grid
Papierillustration von Stakeholder Salience Model mit dem methodenspezifischen Arbeitsmodell.
Facilitation
Stakeholder Salience Model