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Kriterium
Ein hypothetisches Scheitern macht konkrete Risiken, Frühwarnsignale und passende Maßnahmen sichtbar.
Decision Making
Pre-Mortem
Gleichberechtigte Einzelbeiträge fließen in eine geordnete Prioritätenliste.
Facilitation
Nominal Group Technique
Stakeholder Mapping
Facilitation
Stakeholder Mapping
Zweckunterschiedlich
In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen.Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich.Wenn ein Vorhaben an vielen Personen, Interessen und Machtachsen hängt, ordnet Stakeholder Mapping das Umfeld systematisch. Es zeigt, wer beeinflusst, wer betroffen ist und wo Beziehungspflege oder Absicherung zuerst zählt.
Komplexitätunterschiedlich
NiedrigMittelNiedrig
Zeitunterschiedlich
20–45 min60-120 min60–90 min
Teilnehmendeunterschiedlich
Kleine fachübergreifende Gruppe5-122-8
Formatunterschiedlich
WorkshopWorkshopWorkshop + Async
Outputunterschiedlich
Risk List, Mitigation Plan, Assumption LogRanked Ideas, Clarified Options, Group PriorityStakeholder Map, Engagement Plan, Risk Notes
Tagskeine Überschneidung
RisikoEntscheidungScheiternPlanung
FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion
StakeholderAbstimmungFacilitationVeränderung
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Oft zusammen betrachtet

Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.

Papierillustration für Power-Interest Grid mit fachlich beschrifteter Arbeitsfläche.
Facilitation
Power Interest Grid
Papierillustration zu Alignment Mapping.
Facilitation
Alignment Mapping
Papierillustration einer 5-mal-5-Risikomatrix mit kalibrierten Achsen und Maßnahmenkarten.
Decision Making
Risk Matrix