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| Kriterium | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Product Discovery Assumption Mapping | ![]() Facilitation Nominal Group Technique |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | Wenn Annahmen noch ungeordnet im Raum stehen, sortiert sie Unsicherheit und Hebelwirkung gegeneinander. Sie macht sichtbar, welche Hypothesen zuerst geprüft werden sollten. | Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 20–45 min | 45-60 min | 60-120 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | Kleine fachübergreifende Gruppe | 2-8 | 5-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Assumption Map, Test Backlog, Risk Ranking | Ranked Ideas, Clarified Options, Group Priority |
Tagskeine Überschneidung | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | AnnahmenRisikoExperimenteValidierung | FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion |
Oft zusammen betrachtet
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