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| Kriterium | ![]() UX Research Customer Journey Mapping | ![]() Facilitation Nominal Group Technique | ![]() Facilitation Stakeholder Mapping |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn eine Nutzerreise über viele Kontakte hinweg auseinanderfällt, macht Customer Journey Mapping die Erfahrung als zusammenhängenden Verlauf sichtbar. Phasen, Emotionen und Brüche werden so lesbar, dass kritische Momente gezielt priorisiert werden können. | Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich. | Wenn ein Vorhaben an vielen Personen, Interessen und Machtachsen hängt, ordnet Stakeholder Mapping das Umfeld systematisch. Es zeigt, wer beeinflusst, wer betroffen ist und wo Beziehungspflege oder Absicherung zuerst zählt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 2-4 h | 60-120 min | 60–90 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-10 | 5-12 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Journey Map, Pain-point List, Opportunity Backlog | Ranked Ideas, Clarified Options, Group Priority | Stakeholder Map, Engagement Plan, Risk Notes |
Tagskeine Überschneidung | JourneyServiceService Design | FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion | StakeholderAbstimmungFacilitationVeränderung |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






