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| Kriterium | ![]() Facilitation Dot Estimation | ![]() Operations Kepner-Tregoe | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Größe oder Aufwand nur grob geschätzt werden können, verdichtet Dot Estimation Erfahrungswissen zu einer schnellen Spanne. Die Methode bringt Vergleichbarkeit in unscharfe Einschätzungen, ohne auf Scheingenauigkeit zu setzen. | Bei einer schwer einzugrenzenden Störung trennt die Methode Problem, Ursache und Entscheidung sauber voneinander. Sie reduziert Vermischung, wenn Symptome mehrere Deutungen zulassen. | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Hoch | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 5-20 min | 2-8 h | 90-180 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-20 | 2-8 | 4-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Effort Heatmap, Risk Signals, Discussion Targets | Problem Analysis, Decision Analysis, Risk Plan | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung |
Tagskeine Überschneidung | SchätzungAufwandRisiko | ProblemlösungUrsachenanalyseEntscheidungOperations | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






