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Kriterium
Papierillustration zu Diary Study.
UX Research
Diary Study
EventStorming auf einer langen Arbeitsfläche: farbige Ereigniskarten bilden einen Geschäftsfluss, Reibungspunkte werden markiert und eine Grenze trennt unterschiedliche Verantwortungsbereiche.
Domain Modeling
EventStorming
Papierillustration zu Risk Storming.
Architecture
Risk Storming
Zweckunterschiedlich
Wenn Erfahrungen über Tage oder Wochen entstehen und ein Einzeltermin sie nicht einfängt, hält Diary Study den Verlauf im Alltag fest. Wiederkehrende Auslöser, Stimmungen und Gewohnheiten werden dadurch jenseits der Erinnerungsschärfe sichtbar.Wenn eine Domäne aus vielen Ereignissen, Regeln und Zuständen besteht, schafft sie einen gemeinsamen Modellraum für das Team. Sie bündelt Sprache, Abläufe und Grenzen, bevor Fachwissen in Einzelsichten zerfällt.Risk Storming macht Risiken direkt am Architekturartefakt sichtbar und verbindet sie mit Priorität und Handlungsbedarf. Es eignet sich für frühe Reviews, wenn Unsicherheiten neben der Struktur stehen sollen.
Komplexitätunterschiedlich
MittelMittelNiedrig
Zeitunterschiedlich
1-4 Wochen2-8 h60-90 min
Teilnehmendeunterschiedlich
5-205-124-12
Formatunterschiedlich
AsyncWorkshopWorkshop
Outputunterschiedlich
Diary Entries, Longitudinal Patterns, Experience TimelineEvent Timeline, Ubiquitous Language, Boundaries, Open QuestionsAnnotiertes Diagramm, Risikoliste mit Priorisierung, Maßnahmen-Backlog
Tagskeine Überschneidung
UX-ResearchTrackingVerhalten
Domain-Driven DesignEventsDiscoveryWorkshop
RisikoArchitekturWorkshopValidierung
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Oft zusammen betrachtet

Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.

Papierillustration zu Event Modeling mit den zentralen Arbeitsschritten und einem sichtbaren Ergebnis.
Knowledge Modeling
Event Modeling
Entwurfsblätter und Schnittstellenkarten werden durch gemeinsam erarbeiteten Pseudocode mit markierten offenen Fragen verbunden.
Architecture
ARID (Active Reviews for Intermediate Designs)
Papierillustration einer Assumption Map als ruhige Vier-Felder-Matrix mit Hypothesenkarten und Markierung der wichtigen, kaum belegten Annahmen.
Product Discovery
Assumption Mapping
Papierillustration einer Annahmenmatrix mit priorisierten Testkarten
Decision Making
Assumption Surfacing