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| Kriterium | ![]() UX Research Contextual Inquiry | ![]() Systems Thinking Soft Systems Methodology | ![]() Decision Making Pre-Mortem |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren. | Soft Systems Methodology hilft, unklare oder politisch aufgeladene Probleme systematisch zu erkunden. Statt eine schnelle Antwort zu erzwingen, baut die Methode ein gemeinsames Verständnis für Perspektiven und Handlungsräume auf. | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Hoch | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-3 Wochen | 0.5-3 Tage | 20–45 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-12 Beobachtungen | 5-15 | Kleine fachübergreifende Gruppe |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Field Notes, Workflow Insights, Pain Points | Rich Picture, Root Definitions, Conceptual Models, Change Agenda | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log |
Tagskeine Überschneidung | UX-ResearchBeobachtungKontext | Soft SystemsKomplexitätSensemakingSystemdenken | RisikoEntscheidungScheiternPlanung |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






