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Kriterium
Papierillustration zu Contextual Inquiry.
UX Research
Contextual Inquiry
EventStorming auf einer langen Arbeitsfläche: farbige Ereigniskarten bilden einen Geschäftsfluss, Reibungspunkte werden markiert und eine Grenze trennt unterschiedliche Verantwortungsbereiche.
Domain Modeling
EventStorming
Papierillustration zu Diary Study.
UX Research
Diary Study
Zweckunterschiedlich
Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren.Wenn eine Domäne aus vielen Ereignissen, Regeln und Zuständen besteht, schafft sie einen gemeinsamen Modellraum für das Team. Sie bündelt Sprache, Abläufe und Grenzen, bevor Fachwissen in Einzelsichten zerfällt.Wenn Erfahrungen über Tage oder Wochen entstehen und ein Einzeltermin sie nicht einfängt, hält Diary Study den Verlauf im Alltag fest. Wiederkehrende Auslöser, Stimmungen und Gewohnheiten werden dadurch jenseits der Erinnerungsschärfe sichtbar.
Komplexitätidentisch
MittelMittelMittel
Zeitunterschiedlich
1-3 Wochen2-8 h1-4 Wochen
Teilnehmendeunterschiedlich
4-12 Beobachtungen5-125-20
Formatunterschiedlich
Workshop + AsyncWorkshopAsync
Outputunterschiedlich
Field Notes, Workflow Insights, Pain PointsEvent Timeline, Ubiquitous Language, Boundaries, Open QuestionsDiary Entries, Longitudinal Patterns, Experience Timeline
Tagskeine Überschneidung
UX-ResearchBeobachtungKontext
Domain-Driven DesignEventsDiscoveryWorkshop
UX-ResearchTrackingVerhalten
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Oft zusammen betrachtet

Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.

Papierillustration zu Event Modeling mit den zentralen Arbeitsschritten und einem sichtbaren Ergebnis.
Knowledge Modeling
Event Modeling
Papierillustration zu Domain Context Map
Domain Modeling
Domain Context Map
Papierillustration einer Annahmenmatrix mit priorisierten Testkarten
Decision Making
Assumption Surfacing