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| Kriterium | ![]() UX Research Contextual Inquiry | ![]() Domain Modeling EventStorming | ![]() Domain Modeling Context Map |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren. | Wenn eine Domäne aus vielen Ereignissen, Regeln und Zuständen besteht, schafft sie einen gemeinsamen Modellraum für das Team. Sie bündelt Sprache, Abläufe und Grenzen, bevor Fachwissen in Einzelsichten zerfällt. | Wenn mehrere Kontexte miteinander reden müssen, macht sie deren Beziehungen und Abhängigkeiten lesbar. Sie hilft, Integrationsdruck und Zuständigkeiten über Systemgrenzen hinweg zu sortieren. |
Komplexitätidentisch | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-3 Wochen | 2-8 h | 1-3 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-12 Beobachtungen | 5-12 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Field Notes, Workflow Insights, Pain Points | Event Timeline, Ubiquitous Language, Boundaries, Open Questions | Context Map, Integration Patterns, Boundary Notes |
Tagskeine Überschneidung | UX-ResearchBeobachtungKontext | Domain-Driven DesignEventsDiscoveryWorkshop | Domain-Driven DesignGrenzenStrategie |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






