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| Kriterium | ![]() Facilitation Consensus Workshop | ![]() Product Discovery Outcome-Driven Innovation | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn eine Gruppe eine tragfähige Entscheidung braucht, ohne einzelne Lager zu überstimmen, schafft ein Consensus Workshop einen verhandelbaren gemeinsamen Nenner. Er macht Zustimmung, Vorbehalte und offene Spannungen gleichzeitig besprechbar. | Wenn unterversorgte Bedürfnisse in einem Markt sichtbar werden sollen, verdichtet sie Outcomes zu einer Chancenlandschaft. Sie zeigt, wo Zufriedenheit und Wichtigkeit auseinanderlaufen. | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Hoch | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-3 h | Mehrere Wochen | 90-180 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-30 | 2-6 Researcher und Sample | 4-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Consensus Clusters, Theme Titles, Priority Areas | Desired Outcome Statements, Opportunity-Landschaft, Segmentierung nach Underserved Needs, Innovations-Hypothesen | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung |
Tagskeine Überschneidung | FacilitationKonsensWorkshopAbstimmung | OutcomesInnovationResearchQuantitativ | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung |
Oft zusammen betrachtet
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