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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Innovation Starbursting | ![]() Domain Modeling EventStorming |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Bei einer jungen Idee mit vielen offenen Fragen ordnet die Methode die Unsicherheit in klare Fragetypen. Sie verhindert, dass das Team zu früh in Antworten springt, bevor die Tragweite verstanden ist. So werden Annahmen, Risiken und Unklarheiten zuerst geklärt. | Wenn eine Domäne aus vielen Ereignissen, Regeln und Zuständen besteht, schafft sie einen gemeinsamen Modellraum für das Team. Sie bündelt Sprache, Abläufe und Grenzen, bevor Fachwissen in Einzelsichten zerfällt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-2 h | 30-60 min | 2-8 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-8 | 3-10 | 5-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Sternförmige Fragenkarte, Frageliste, Annahmenliste | Event Timeline, Ubiquitous Language, Boundaries, Open Questions |
Tagskeine Überschneidung | WissenKonzepteMappingSensemaking | BrainstormingIdeenfindungWorkshopDiscovery | Domain-Driven DesignEventsDiscoveryWorkshop |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






