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| Kriterium | ![]() Architecture ATAM (Architecture Tradeoff Analysis Method) | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | ATAM hilft, Architekturentscheidungen bei konkurrierenden Qualitätszielen abzuwägen. Dazu betrachtet das Team Geschäftsziele, Erwartungen der Beteiligten und technische Entscheidungen gemeinsam. Die Bewertung zeigt, welche Risiken weiter untersucht werden sollten. | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. |
Komplexitätunterschiedlich | Hoch | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | Mehrere Termine plus Vorbereitung und Analyse; Gesamtaufwand fallabhängig | 20–45 min | 90-180 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | Bewertungsteam, Architekturverantwortliche und relevante Stakeholder | Kleine fachübergreifende Gruppe | 4-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Priorisierte Qualitätsszenarien im Utility Tree, Architekturrisiken mit Begründungen und Annahmen, Sensitivitätspunkte und Trade-off-Punkte, Ergebnisbericht mit offenen Untersuchungen | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung |
Tagskeine Überschneidung | ArchitekturQualitätRisikoZielkonflikteStakeholder | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






