methodatlas
MethodenanleitungArchitecture

Risk Storming

Die Anleitung zur Methode: Voraussetzungen und Materialien klären, den gesamten Ablauf verstehen und Ergebnisse, Stolperfallen sowie Abbruchkriterien nachschlagen.

KomplexitätNiedrig
Zeit60-90 min
Teilnehmende4-12
FormatWorkshop
ReifegradEstablished
Risk Storming planen
01

Vorbedingung

Was vorher fertig sein muss

Vorher abschließenVergleichbarer Gegenstand

Architekturgrenze, aktuelle Diagrammversion, Qualitätsziele und betrachteten Betriebszustand festlegen; notwendige Perspektiven einladen.

Ohne gemeinsamen Bezugsrahmen werden Werte nicht vergleichbar.
Vorher abschließenEvidenzzugang

Aktuelle C4-/Architekturdiagramme, Qualitätsziele und Constraints, Risiko-Stickies, Evidenz, Maßnahmen- und Entscheidungslog

Fehlende Daten bleiben als Unsicherheit sichtbar.
02

Vorbereitung

Was vor Start vorliegen muss

Materialien

Aktuelle C4-/Architekturdiagramme, Qualitätsziele und Constraints, Risiko-Stickies, Evidenz, Maßnahmen- und Entscheidungslog

Personen / Rollen

Architecture/Tech Lead · Entwickler:innen · Operations/Security · Domain/Product · Facilitator · Risk Owner

Vorabinfos

Architekturgrenze, aktuelle Diagrammversion, Qualitätsziele und betrachteten Betriebszustand festlegen; notwendige Perspektiven einladen.

Zeitbedarf

90–150 Minuten für eine Architekturansicht; Maßnahmenverfolgung separat.

Setup

Arbeitsfläche mit Kontext · Allein · Teilen · Einordnen · Behandeln · Review vorbereiten; Beispiel und eigene Daten trennen.

03

Kernfrage

Die eine Frage, die diese Methode beantwortet

Welche konkreten Ausfallszenarien sitzen wo in der Architektur, welche sind gemeinsam wesentlich, und wie reduzieren oder prüfen wir sie?

04

Ablauf

Phasen mit Ziel, Durchführung, Ergebnis und Stolperfalle

Das Team platziert das Architekturbild zentral und sammelt Risiken in einer stillen Phase. Danach werden die Karten geclustert, priorisiert und mit Ownern oder nächsten Schritten versehen. So entsteht aus einem Review ein konkreter Maßnahmenplan rund um die Architektur.

Risk Storming · Arbeitsstruktur

Fiktives Beispiel

Fiktive Werte zeigen die tatsächlichen Fachfelder.

Risk Storming · Arbeitsstruktur
RisikoOrtSzenarioQualitätszielEvidenzExpositionBehandlungOwner/Review
R1 · Payment-LatenzEvidenz und Begründung ergänzen.Payment API → Checkout-PoolAPI langsam → Threads warten → Pool erschöpft → Abholung fällt ausVerfügbarkeit; p80-WartezeitLasttest: Pool95 %, Fehler 8 %HochPool trennen; GameDay ≤5 %Noor · 15.11.
R2 · Retry-SturmEvidenz und Begründung ergänzen.Checkout → Payment APITimeout → ungebremste Retries → Fremdsystem überlastetResilienz; PartnerlimitRetry-Limit ungetestetMittel/unklarRetry-Budget und Chaos-TestLea · 22.11.
  1. 1. Ort

    R1 · Payment-Latenz
    Payment API → Checkout-Pool
    R2 · Retry-Sturm
    Checkout → Payment API
  2. 2. Szenario

    R1 · Payment-Latenz
    API langsam → Threads warten → Pool erschöpft → Abholung fällt aus
    R2 · Retry-Sturm
    Timeout → ungebremste Retries → Fremdsystem überlastet
  3. 3. Qualitätsziel

    R1 · Payment-Latenz
    Verfügbarkeit; p80-Wartezeit
    R2 · Retry-Sturm
    Resilienz; Partnerlimit
  4. 4. Evidenz

    R1 · Payment-Latenz
    Lasttest: Pool95 %, Fehler 8 %
    R2 · Retry-Sturm
    Retry-Limit ungetestet
  5. 5. Exposition

    R1 · Payment-Latenz
    Hoch
    R2 · Retry-Sturm
    Mittel/unklar
  6. 6. Behandlung

    R1 · Payment-Latenz
    Pool trennen; GameDay ≤5 %
    R2 · Retry-Sturm
    Retry-Budget und Chaos-Test
  7. 7. Owner/Review

    R1 · Payment-Latenz
    Noor · 15.11.
    R2 · Retry-Sturm
    Lea · 22.11.

Alle Werte sind fiktiv.

Fachquelle · eigene Lehrdarstellung

  1. 1

    Kontext

    Geteilte Karte

    Ziel

    Geteilte Karte: Diagramm, Scope, Qualitätsziele und Annahmen gemeinsam lesen; Verständnisfragen schließen.

    Voraussetzungen für diesen Schritt

    • Architekturgrenze, aktuelle Diagrammversion, Qualitätsziele und betrachteten Betriebszustand festlegen; notwendige Perspektiven einladen.
    • Aktuelle C4-/Architekturdiagramme, Qualitätsziele und Constraints, Risiko-Stickies, Evidenz, Maßnahmen- und Entscheidungslog

    Durchführung

    • Diagramm, Scope, Qualitätsziele und Annahmen gemeinsam lesen; Verständnisfragen schließen.

    Ergebnis

    Geteilte Karte

    Diagramm, Scope, Qualitätsziele und Annahmen gemeinsam lesen; Verständnisfragen schließen.

    Qualitätscheck

    Verstehen alle Elemente, Beziehungen und kritischen Qualitätsziele gleich?

    Stolperfalle

    Risiken werden auf einem veralteten oder unverständlichen Diagramm gesammelt. Version und offene Modelllücken markieren, bevor Risiken entstehen.

    Zeitlicher Rahmen: 15–25 Minuten

  2. 2

    Allein

    Risikostickies

    Ziel

    Risikostickies: Jede Person identifiziert still konkrete Risikoszenarien und verortet sie an Element oder Beziehung.

    Voraussetzungen für diesen Schritt

    • Geteilte Karte

    Durchführung

    • Jede Person identifiziert still konkrete Risikoszenarien und verortet sie an Element oder Beziehung.

    Ergebnis

    Risikostickies

    Jede Person identifiziert still konkrete Risikoszenarien und verortet sie an Element oder Beziehung.

    Qualitätscheck

    Enthält jeder Hinweis Auslöser, Ereignis und Auswirkung?

    Stolperfalle

    Stickies lauten nur ‚Security‘ oder ‚Datenbank‘. Szenario als Ursache → Ereignis → Wirkung formulieren.

    Zeitlicher Rahmen: 15–25 Minuten

  3. 3

    Teilen

    Risikocluster

    Ziel

    Risikocluster: Hinweise nacheinander erklären, Duplikate clustern und unterschiedliche Perspektiven erhalten.

    Voraussetzungen für diesen Schritt

    • Risikostickies

    Durchführung

    • Hinweise nacheinander erklären, Duplikate clustern und unterschiedliche Perspektiven erhalten.

    Ergebnis

    Risikocluster

    Hinweise nacheinander erklären, Duplikate clustern und unterschiedliche Perspektiven erhalten.

    Qualitätscheck

    Bleiben unabhängige Szenarien getrennt und gemeinsame Ursachen sichtbar?

    Stolperfalle

    Mehrheitsmeinung löscht seltene Fachperspektive. Duplikat nur bei gleichem Trigger, Pfad und Impact zusammenführen.

    Zeitlicher Rahmen: 20–30 Minuten

  4. 4

    Einordnen

    Prioritätsbild

    Ziel

    Prioritätsbild: Exposition qualitativ aus plausibler Eintrittslage und Konsequenz begründen; Evidenz und Unbekanntes markieren.

    Voraussetzungen für diesen Schritt

    • Risikocluster

    Durchführung

    • Exposition qualitativ aus plausibler Eintrittslage und Konsequenz begründen; Evidenz und Unbekanntes markieren.

    Ergebnis

    Prioritätsbild

    Exposition qualitativ aus plausibler Eintrittslage und Konsequenz begründen; Evidenz und Unbekanntes markieren.

    Qualitätscheck

    Ist hohe Exposition mit Szenario und Evidenz begründet statt aus Punkten errechnet?

    Stolperfalle

    Erfundene 1–5-Scores erzeugen Scheingenauigkeit. Kategorien mit konkreter Evidenz, Unsicherheit und roten Linien begründen.

    Zeitlicher Rahmen: 15–25 Minuten

  5. 5

    Behandeln

    Behandlungsplan

    Ziel

    Behandlungsplan: Für wesentliche Risiken vermeiden, reduzieren, übertragen oder akzeptieren; Experiment/ADR und Owner setzen.

    Voraussetzungen für diesen Schritt

    • Prioritätsbild

    Durchführung

    • Für wesentliche Risiken vermeiden, reduzieren, übertragen oder akzeptieren; Experiment/ADR und Owner setzen.

    Ergebnis

    Behandlungsplan

    Für wesentliche Risiken vermeiden, reduzieren, übertragen oder akzeptieren; Experiment/ADR und Owner setzen.

    Qualitätscheck

    Hat jede Maßnahme erwartete Risikowirkung und Nachweis?

    Stolperfalle

    ‚Monitoring ergänzen‘ gilt ohne Signal und Reaktion als Lösung. Kontrolle, Messsignal, Stopregel und Verantwortliche konkretisieren.

    Zeitlicher Rahmen: 15–25 Minuten

  6. 6

    Review

    Risikoentscheid

    Ziel

    Risikoentscheid: Rest-Risiko abnehmen, Diagramm/ADR aktualisieren und Trigger für erneutes Risk Storming festlegen.

    Voraussetzungen für diesen Schritt

    • Behandlungsplan

    Durchführung

    • Rest-Risiko abnehmen, Diagramm/ADR aktualisieren und Trigger für erneutes Risk Storming festlegen.

    Ergebnis

    Risikoentscheid

    Rest-Risiko abnehmen, Diagramm/ADR aktualisieren und Trigger für erneutes Risk Storming festlegen.

    Qualitätscheck

    Ist Akzeptanz durch befugten Owner und mit Reviewdatum dokumentiert?

    Stolperfalle

    Risikoliste verschwindet nach dem Workshop. Register verlinken und bei Architektur-, Last- oder Incidentänderung neu prüfen.

    Zeitlicher Rahmen: 10–20 Minuten

05

Artefakt

Was am Ende rauskommt

Skizze: so sieht das Artefakt aus

Risk Storming · Risiken am Artefakt findenArchitektur oder Plan sichtbar machen, Risiken still kleben, clustern und Top-Risiken mit Ownern in nächste Schritte überführen
Risk StormingDas Visual zeigt Risk Storming als annotiertes Architekturdiagramm mit stiller Klebphase, Risikokategorien, Clustern und Top-Risiken.Risiken direkt am Architektur- oder Planartefakt sichtbar machenStille Einzelarbeit verhindert Gruppendruck; Cluster und Doppelnennungen zeigen, welche Stellen besondere Aufmerksamkeit brauchen.Risikokategorientechnisch, organisatorisch, externStille Klebphasejede Person notiert Risiken ohneDiskussionArchitektur oder Plan als ArbeitsflächeClientAPIDatenPartnerAuth?RateSLAPIITeamCluster & DoppelnennungenMuster sichtbar machenTop-Risikenpriorisieren, Owner und nächste Aktionsetzenam Diagramm kleben, nicht danebenErstsammlungdann bewertenRisiken in ROAMüberführen
Form

Annotierte Architektur-Risikokarte mit Szenarien, betroffenen Elementen/Beziehungen, Evidenz, qualitativer Exposition, Maßnahmen, Ownern und Review.

Versionierung / Ownership

Datum, Team, Datenstand und Reviewtermin führen; frühere Fassungen erhalten.

Tool-Alternativen
  • Aktuelles Architekturdiagramm
  • Risiko-Stickies je Perspektive
  • Risiko- und Maßnahmenregister

risk-storming-working-template.md

Gegenstand, Daten, Rollen, Ablauf und Review festlegen.

Risk Storming: Arbeitsvorlage

Fragestellung

Noch zu klären

Gewünschtes Ergebnis

Noch zu klären

Rahmen

Vollständiger Durchlauf Zeit: 90–150 Minuten für eine Architekturansicht; Maßnahmenverfolgung separat.

Diese Vorlage während der Arbeit auf Papier oder in einem eigenen Dokument ausfüllen.

Vorbereitung für diesen Umfang

Methodische Grundausstattung

  • Materialien: Aktuelle C4-/Architekturdiagramme, Qualitätsziele und Constraints, Risiko-Stickies, Evidenz, Maßnahmen- und Entscheidungslog
  • Rollen: Architecture/Tech Lead · Entwickler:innen · Operations/Security · Domain/Product · Facilitator · Risk Owner
  • Vorab-Infos: Architekturgrenze, aktuelle Diagrammversion, Qualitätsziele und betrachteten Betriebszustand festlegen; notwendige Perspektiven einladen.
  • Gesamter Zeitbedarf: 90–150 Minuten für eine Architekturansicht; Maßnahmenverfolgung separat.
  • Setup: Arbeitsfläche mit Kontext · Allein · Teilen · Einordnen · Behandeln · Review vorbereiten; Beispiel und eigene Daten trennen.

Für die Arbeitsschritte bereitstellen

Kontext: Geteilte Karte

  • Architekturgrenze, aktuelle Diagrammversion, Qualitätsziele und betrachteten Betriebszustand festlegen; notwendige Perspektiven einladen.
  • Aktuelle C4-/Architekturdiagramme, Qualitätsziele und Constraints, Risiko-Stickies, Evidenz, Maßnahmen- und Entscheidungslog

Allein: Risikostickies

  • Geteilte Karte

Teilen: Risikocluster

  • Risikostickies

Einordnen: Prioritätsbild

  • Risikocluster

Behandeln: Behandlungsplan

  • Prioritätsbild

Review: Risikoentscheid

  • Behandlungsplan

Risk Storming · Arbeitsstruktur

RisikoOrtSzenarioQualitätszielEvidenzExpositionBehandlungOwner/Review
R1 · Payment-Latenz
R2 · Retry-Sturm
  • R1 · Payment-Latenz: Evidenz und Begründung ergänzen.
  • R2 · Retry-Sturm: Evidenz und Begründung ergänzen.

Die leere Vorlage enthält nur Arbeitsimpulse.

Fachquelle · eigene Lehrdarstellung

Kontext: Geteilte Karte

Erwartetes Artefakt: Geteilte Karte

Diagramm, Scope, Qualitätsziele und Annahmen gemeinsam lesen; Verständnisfragen schließen.

Eintrag:

...

  • Verstehen alle Elemente, Beziehungen und kritischen Qualitätsziele gleich?

Allein: Risikostickies

Erwartetes Artefakt: Risikostickies

Jede Person identifiziert still konkrete Risikoszenarien und verortet sie an Element oder Beziehung.

Eintrag:

...

  • Enthält jeder Hinweis Auslöser, Ereignis und Auswirkung?

Teilen: Risikocluster

Erwartetes Artefakt: Risikocluster

Hinweise nacheinander erklären, Duplikate clustern und unterschiedliche Perspektiven erhalten.

Eintrag:

...

  • Bleiben unabhängige Szenarien getrennt und gemeinsame Ursachen sichtbar?

Einordnen: Prioritätsbild

Erwartetes Artefakt: Prioritätsbild

Exposition qualitativ aus plausibler Eintrittslage und Konsequenz begründen; Evidenz und Unbekanntes markieren.

Eintrag:

...

  • Ist hohe Exposition mit Szenario und Evidenz begründet statt aus Punkten errechnet?

Behandeln: Behandlungsplan

Erwartetes Artefakt: Behandlungsplan

Für wesentliche Risiken vermeiden, reduzieren, übertragen oder akzeptieren; Experiment/ADR und Owner setzen.

Eintrag:

...

  • Hat jede Maßnahme erwartete Risikowirkung und Nachweis?

Review: Risikoentscheid

Erwartetes Artefakt: Risikoentscheid

Rest-Risiko abnehmen, Diagramm/ADR aktualisieren und Trigger für erneutes Risk Storming festlegen.

Eintrag:

...

  • Ist Akzeptanz durch befugten Owner und mit Reviewdatum dokumentiert?

Offene Fragen und nächste Schritte

...

Methodenanleitung: https://methodatlas.meierhoff-systems.de/de/methods/risk-storming/run-sheet

06

Beispielausgabe

Konkret gefülltes Szenario, fiktives Beispiel

Fiktives Beispiel zur Orientierung. Die genannten Mengen und Zeiten beschreiben diesen Fall und sind keine allgemeine Vorgabe.

risk-storming-beispiel.md

Konkret gefülltes Szenario, fiktives Beispiel

Fiktives Lehrbeispiel: Risk Storming · Arbeitsstruktur

RisikoOrtSzenarioQualitätszielEvidenzExpositionBehandlungOwner/Review
R1 · Payment-LatenzPayment API → Checkout-PoolAPI langsam → Threads warten → Pool erschöpft → Abholung fällt ausVerfügbarkeit; p80-WartezeitLasttest: Pool95 %, Fehler 8 %HochPool trennen; GameDay ≤5 %Noor · 15.11.
R2 · Retry-SturmCheckout → Payment APITimeout → ungebremste Retries → Fremdsystem überlastetResilienz; PartnerlimitRetry-Limit ungetestetMittel/unklarRetry-Budget und Chaos-TestLea · 22.11.
07

Stolperfallen

Symptome erkennen, gegensteuern

Kurzüberblick, vollständiger Text steht in der jeweiligen Phase im Ablauf

  1. Geteilte KarteRisiken werden auf einem veralteten oder unverständlichen Diagramm gesammelt.In der Phase ansehen
  2. RisikostickiesStickies lauten nur ‚Security‘ oder ‚Datenbank‘.In der Phase ansehen
  3. RisikoclusterMehrheitsmeinung löscht seltene Fachperspektive.In der Phase ansehen
  4. PrioritätsbildErfundene 1–5-Scores erzeugen Scheingenauigkeit.In der Phase ansehen
  5. Behandlungsplan‚Monitoring ergänzen‘ gilt ohne Signal und Reaktion als Lösung.In der Phase ansehen
  6. RisikoentscheidRisikoliste verschwindet nach dem Workshop.In der Phase ansehen
08

Abbruchkriterien

Wann du anhalten, Voraussetzungen klären oder einen anderen Ansatz wählen solltest

Stopp Kontext: Verstehen alle Elemente, Beziehungen und kritischen Qualitätsziele gleich?
Stopp Allein: Enthält jeder Hinweis Auslöser, Ereignis und Auswirkung?
Stopp Teilen: Bleiben unabhängige Szenarien getrennt und gemeinsame Ursachen sichtbar?
Stopp Einordnen: Ist hohe Exposition mit Szenario und Evidenz begründet statt aus Punkten errechnet?
Stopp Behandeln: Hat jede Maßnahme erwartete Risikowirkung und Nachweis?
Stopp Review: Ist Akzeptanz durch befugten Owner und mit Reviewdatum dokumentiert?

Methode nach Agile Community. Die Methode ist aus der agilen Praxisgemeinschaft entstanden oder wurde dort verbreitet. Kuratiert mit 1 Quellen.

Quellen: Risk Storming

Ablauf, Timeboxen und Stolperfallen sind redaktionell kuratierte Praxisempfehlungen auf Basis der genannten Quellen.

Methodenanleitung durchgearbeitet?

Zum Steckbrief für Zweck, ähnliche Methoden und Quellen oder direkt zur nächsten Methode im Katalog.