Ein gewünschtes Produkt-Outcome ist umrissen und durch ein Signal beobachtbar.
Opportunity Solution Tree
Die Anleitung zur Methode: Voraussetzungen und Materialien klären, den gesamten Ablauf verstehen und Ergebnisse, Stolperfallen sowie Abbruchkriterien nachschlagen.
Vorbedingung
Was vorher fertig sein muss
Story-basierte Gespräche oder Beobachtungen stützen die Opportunity-Arbeit; Produkt Talk empfiehlt 3–4 Interviews vor einem ersten Baum.
Vorbereitung
Was vor Start vorliegen muss
Outcome-Definition, Forschungsnotizen mit Quellen, Opportunity-Clustering, gemeinsame Baumfläche und Platz für Lösungshypothesen und Experimentkarten.
Produkttrio oder cross-funktionales Team aus Product, Design/Research und Engineering; Discovery-Verantwortung hält Baum und Evidenz aktuell.
Outcome, Zielgruppe und aktuelle Produkt- oder Kundenbelege sammeln. Kundenaussagen von Interpretationen trennen.
Kein einzelner Workshop. Einstieg und erste Struktur in etwa 1–2 Stunden; Interviews, Tests und Aktualisierungen laufen in wiederkehrenden Discovery-Zyklen.
Outcome oben, Opportunities darunter, Lösungen unter der gewählten Opportunity und Experimente auf Lösungsannahmen abbilden. Nur eine Ziel-Opportunity gleichzeitig vertiefen.
Kernfrage
Die eine Frage, die diese Methode beantwortet
Welche evidenzgestützten Wege können das gewünschte Outcome über Kundenbedürfnisse und geprüfte Lösungen erreichen?
Ablauf
Phasen mit Ziel, Durchführung, Ergebnis und Stolperfalle
Der Opportunity Solution Tree visualisiert mögliche Wege zu einem gewünschten Ergebnis: Outcome, kundenbezogene Opportunities, Lösungen und Tests ihrer Annahmen. Die Map wird mit neuer Evidenz fortgeschrieben.
Opportunity Solution Tree
Fiktives Lehrbeispiel
Die Baumebenen sind Outcome, kundenseitige Opportunities, Lösungsoptionen und Tests kritischer Annahmen. Der Baum bildet Hypothesen und Lernpfade ab, keinen Projektplan.
Outcome
Welches steuerbare Ergebnis soll sich verbessern?
Fiktives Outcome: Anteil abgeschlossener Ausleihen an allen Reservierungsanfragen im Pilotgebiet in acht Wochen von 20 % auf 35 % erhöhen. Alle Werte sind erfunden.
Kunden-Opportunities
Welche Bedürfnisse, Pain Points oder Wünsche aus konkreten Kundensituationen könnten das Outcome beeinflussen?
Fiktive Recherchehypothese: Unsicherheit über Verfügbarkeit erschwert die Planung. Noch kein Kundenbeleg.
Ziel-Opportunity
Welche Opportunity wählen wir für die nächste Discovery-Runde und warum?
Fiktive Auswahl: Klarheit über Reservierungsstatus, weil sie dem geplanten Ausleihpfad vorausgeht.
Lösungsoptionen
Welche unterschiedlichen Wege könnten diese Opportunity bedienen?
Fiktiv: verbindliche Reservierungsbestätigung · telefonischer Rückruf · Selbstbedienungsstatus.
Annahmen und Tests
Welche riskante Annahme prüft welcher Test, und welche Entscheidung folgt?
Fiktiv: Prototypentest prüft, ob Personen den Status verstehen; Ergebnis erfordert echte Nutzersitzungen.
Alle Einträge sind fiktiv. Opportunities müssen aus Discovery stammen; Teamwissen allein liefert keine Kundenbelege.
- 1
Outcome
Ein steuerbares Outcome festlegen

Ziel
Die Gruppe weiß, welches Ergebnis sie beeinflussen möchte.
Voraussetzungen für diesen Schritt
- Produktstrategie und Zielgruppe
- Verfügbare Kennzahl oder beobachtbarer Verhaltensindikator
Durchführung
- Outcome als Ergebnis oder Nutzerverhalten formulieren, nicht als Feature-Lieferung.
- Messsignal, Zielgruppe und Zeitraum klären, soweit belastbar.
- Abhängigkeiten außerhalb des Team-Einflusses markieren.
Ergebnis
Outcome als Wurzel des Baums
Ergebnis · Zielgruppe · Messsignal
Qualitätscheck
Kann das Team das Outcome mit Produktentscheidungen beeinflussen?
Stolperfalle
Ein Feature oder Umsatzwert steht ohne Verbindung zum Nutzerverhalten an der Spitze. Ein Produkt-Outcome im Einflussbereich wählen und seine Verbindung zum Geschäftsziel erläutern.
Zeitlicher Rahmen: Etwa 30 Minuten.
- 2
Opportunities
Kundenbedürfnisse strukturieren

Ziel
Die Opportunity-Struktur beruht auf Kundenerkenntnissen und bleibt lösungsfrei.
Voraussetzungen für diesen Schritt
- Story-basierte Kundengespräche oder Beobachtungen
- Outcome und bestehende Opportunity-Notizen
Durchführung
- Konkrete Situationen aus Gesprächen und Beobachtungen synthetisieren.
- Ähnliche Bedürfnisse bündeln und Beziehungen im Opportunity Space diskutieren.
- Aussagen mit Quelle und offenen Interpretationen kennzeichnen.
Ergebnis
Kundenbezogene Opportunities mit Belegen
Bedürfnis oder Hindernis · Quelle · offene Frage
Qualitätscheck
Ist jede Opportunity aus Kundenwissen hergeleitet? Enthält sie noch eine Lösung in Verkleidung?
Stolperfalle
Teammitglieder erfinden Opportunities aus dem Workshop heraus. Story-basierte Recherche ergänzen; Support-, Sales- oder Produktdaten als Hinweise behandeln und mit Kundenkontext prüfen.
Zeitlicher Rahmen: Regelmäßig anhand neuer Discovery-Arbeit aktualisieren.
- 3
Fokus
Eine Ziel-Opportunity auswählen

Ziel
Lösungen beziehen sich auf einen klaren Kundenbedarf.
Voraussetzungen für diesen Schritt
- Outcome
- Opportunity Map und zugehörige Kundennotizen
Durchführung
- Opportunities anhand Nutzerrelevanz, Outcomesignal und Evidenz diskutieren.
- Eine Ziel-Opportunity samt Annahmen und offenen Gegenbelegen festlegen.
- Diskussion dokumentieren, ohne künstliche Punktwerte zu behaupten.
Ergebnis
Gewählte Ziel-Opportunity mit Begründung
Opportunity · Evidenz · Begründung
Qualitätscheck
Ist die Opportunity relevant und ausreichend verstanden, um Ideen zu entwickeln?
Stolperfalle
Das Team springt vom Outcome direkt zur Lieblingslösung. Opportunity-Ebene vor der Lösungsdiskussion vervollständigen und Auswahl begründen.
Zeitlicher Rahmen: Etwa 20 Minuten pro Auswahlrunde.
- 4
Lösungen
Mehrere Lösungswege erkunden

Ziel
Unterschiedliche Ansätze können verglichen und auf Risiken geprüft werden.
Voraussetzungen für diesen Schritt
- Ziel-Opportunity und Erfolgssignal
- Produkt-, Design- und technische Perspektiven
Durchführung
- Verschiedene Lösungsansätze generieren, bevor ein Ansatz ausgearbeitet wird.
- Lösungen sichtbar der Opportunity zuordnen.
- Für vielversprechende Optionen kritische Annahmen notieren.
Ergebnis
Lösungsoptionen mit Annahmen
Option · adressierte Opportunity · wichtigste Annahme
Qualitätscheck
Gibt es verschiedene Wege, die Opportunity zu bedienen?
Stolperfalle
Ein einzelnes Konzept wird als bereits ausgewählt dargestellt. Mindestens mehrere ernsthafte Optionen untersuchen und bewusst auswählen, welche getestet werden.
Zeitlicher Rahmen: Etwa 30 Minuten, je nach Umfang.
- 5
Lernen
Annahmen testen und Baum aktualisieren

Ziel
Erkenntnisse führen zu einer begründeten nächsten Entscheidung.
Voraussetzungen für diesen Schritt
- Lösungsoptionen und explizite Annahmen
- Zugriff auf geeignete Nutzer oder Daten
Durchführung
- Wichtigste riskante Annahmen jeder ernsthaften Option bestimmen.
- Passenden, kostengünstigen Test samt erwarteter Beobachtung und Entscheidungsschwelle entwerfen.
- Beobachtungen erfassen und Lösung verfeinern, verwerfen oder Opportunity-Fokus wechseln.
Ergebnis
Aktualisierter Baum mit Tests und Entscheidungen
Annahme · Test · Evidenz · Entscheidung
Qualitätscheck
Prüft der Test eine wichtige Annahme der Lösung? Ist die nächste Entscheidung vor dem Test benannt?
Stolperfalle
Experimentanzahl wird mit Risikoreduktion verwechselt. Lernergebnis und verbleibende Unsicherheit dokumentieren; einen Test nur als Fortschritt werten, wenn er eine relevante Entscheidung ermöglicht.
Zeitlicher Rahmen: Laufend in Discovery-Zyklen.
Artefakt
Was am Ende rauskommt
Skizze: so sieht das Artefakt aus
Versionierter Discovery-Baum mit Outcome, verknüpften Quellen, Opportunity-Struktur, fokussierter Auswahl, Lösungsoptionen, Annahmentests, Ergebnissen und Folgeentscheidungen.
Outcome und Baumversion datieren. Opportunity-Quellen, verschobene Äste, Tests und Entscheidungen protokollieren. Keine Workshop-Karte als gesicherten Kundenbefund behandeln.
- Digitales Whiteboard oder verzweigtes Dokument
- Interviewnotizen mit stabilen Quellenverweisen
- Testkarten mit Annahme, Evidenzbedarf, Methode und Entscheidungssignal
opportunity-solution-tree-outline.md
Plane den Einstieg und den laufenden Arbeitsrhythmus für Outcome, Opportunities, Lösungen und Tests.
Opportunity Solution Tree: Arbeitsvorlage
Fragestellung
Noch zu klären
Gewünschtes Ergebnis
Noch zu klären
Rahmen
Kontinuierliche Discovery strukturieren Zeit: Laufende Praxis; kein Gesamtzeitlimit
Diese Vorlage während der Arbeit auf Papier oder in einem eigenen Dokument ausfüllen.
Vorbereitung für diesen Umfang
Methodische Grundausstattung
- Materialien: Outcome-Definition, Forschungsnotizen mit Quellen, Opportunity-Clustering, gemeinsame Baumfläche und Platz für Lösungshypothesen und Experimentkarten.
- Rollen: Produkttrio oder cross-funktionales Team aus Product, Design/Research und Engineering; Discovery-Verantwortung hält Baum und Evidenz aktuell.
- Vorab-Infos: Outcome, Zielgruppe und aktuelle Produkt- oder Kundenbelege sammeln. Kundenaussagen von Interpretationen trennen.
- Gesamter Zeitbedarf: Kein einzelner Workshop. Einstieg und erste Struktur in etwa 1–2 Stunden; Interviews, Tests und Aktualisierungen laufen in wiederkehrenden Discovery-Zyklen.
- Setup: Outcome oben, Opportunities darunter, Lösungen unter der gewählten Opportunity und Experimente auf Lösungsannahmen abbilden. Nur eine Ziel-Opportunity gleichzeitig vertiefen.
Für die Arbeitsschritte bereitstellen
Outcome: Ein steuerbares Outcome festlegen
- Produktstrategie und Zielgruppe
- Verfügbare Kennzahl oder beobachtbarer Verhaltensindikator
Opportunities: Kundenbedürfnisse strukturieren
- Story-basierte Kundengespräche oder Beobachtungen
- Outcome und bestehende Opportunity-Notizen
Fokus: Eine Ziel-Opportunity auswählen
- Outcome
- Opportunity Map und zugehörige Kundennotizen
Lösungen: Mehrere Lösungswege erkunden
- Ziel-Opportunity und Erfolgssignal
- Produkt-, Design- und technische Perspektiven
Lernen: Annahmen testen und Baum aktualisieren
- Lösungsoptionen und explizite Annahmen
- Zugriff auf geeignete Nutzer oder Daten
Opportunity Solution Tree
Outcome
Welches steuerbare Ergebnis soll sich verbessern?
...
Kunden-Opportunities
Welche Bedürfnisse, Pain Points oder Wünsche aus konkreten Kundensituationen könnten das Outcome beeinflussen?
...
Ziel-Opportunity
Welche Opportunity wählen wir für die nächste Discovery-Runde und warum?
...
Lösungsoptionen
Welche unterschiedlichen Wege könnten diese Opportunity bedienen?
...
Annahmen und Tests
Welche riskante Annahme prüft welcher Test, und welche Entscheidung folgt?
...
Leere Vorlage: genau ein Outcome wählen, Opportunities mit Beleg verknüpfen, Ziel-Opportunity markieren, darunter Lösungshypothesen und Tests dokumentieren.
Quelle: Teresa Torres, Product Talk
Outcome: Ein steuerbares Outcome festlegen
Erwartetes Artefakt: Outcome als Wurzel des Baums
Ergebnis · Zielgruppe · Messsignal
Eintrag:
...
- Kann das Team das Outcome mit Produktentscheidungen beeinflussen?
Opportunities: Kundenbedürfnisse strukturieren
Erwartetes Artefakt: Kundenbezogene Opportunities mit Belegen
Bedürfnis oder Hindernis · Quelle · offene Frage
Eintrag:
...
- Ist jede Opportunity aus Kundenwissen hergeleitet?
- Enthält sie noch eine Lösung in Verkleidung?
Fokus: Eine Ziel-Opportunity auswählen
Erwartetes Artefakt: Gewählte Ziel-Opportunity mit Begründung
Opportunity · Evidenz · Begründung
Eintrag:
...
- Ist die Opportunity relevant und ausreichend verstanden, um Ideen zu entwickeln?
Lösungen: Mehrere Lösungswege erkunden
Erwartetes Artefakt: Lösungsoptionen mit Annahmen
Option · adressierte Opportunity · wichtigste Annahme
Eintrag:
...
- Gibt es verschiedene Wege, die Opportunity zu bedienen?
Lernen: Annahmen testen und Baum aktualisieren
Erwartetes Artefakt: Aktualisierter Baum mit Tests und Entscheidungen
Annahme · Test · Evidenz · Entscheidung
Eintrag:
...
- Prüft der Test eine wichtige Annahme der Lösung?
- Ist die nächste Entscheidung vor dem Test benannt?
Offene Fragen und nächste Schritte
...
Methodenanleitung: https://methodatlas.meierhoff-systems.de/de/methods/opportunity-solution-tree/run-sheet
Beispielausgabe
Konkret gefülltes Szenario, fiktives Beispiel
Fiktives Beispiel zur Orientierung. Die genannten Mengen und Zeiten beschreiben diesen Fall und sind keine allgemeine Vorgabe.
opportunity-solution-tree-beispiel.md
Konkret gefülltes Szenario, fiktives Beispiel
Fiktives Lehrbeispiel: Ausleihabschluss verbessern
Alle Personen, Zahlen und Befunde sind erfunden. Es gab keine Interviews oder Produkttests.
Outcome: Anteil abgeschlossener Ausleihen an allen Reservierungsanfragen im Pilotgebiet in acht Wochen von 20 % auf 35 % erhöhen. Baseline, Ziel und Zeitraum sind fiktiv.
Opportunity-Hypothesen: Verfügbarkeit ist vor der Anfahrt unklar; Rückgabeanforderungen könnten zu spät sichtbar sein. Beide Punkte benötigen echte Kundenbelege.
Ziel-Opportunity für eine Lernrunde: Klarheit über den Reservierungsstatus.
Lösungen: Verbindliche Bestätigung, Rückruf oder Statusansicht.
Riskante Annahme: Eine digitale Statusansicht reduziert tatsächlich Unsicherheit.
Vorab festgelegtes Prototypsignal: In acht moderierten Sitzungen können mindestens sechs von acht passenden Teilnehmenden den Reservierungsstatus korrekt erkennen und ohne Hilfe die nächste Buchungshandlung nennen. Das prüft Verständnis im Prototyp, nicht reale Nachfrage oder das achtwöchige Outcome.
Entscheidung: Bei erreichtem Signal wird ein begrenzter Pilot vorbereitet; andernfalls werden Statusdarstellung und Opportunity erneut untersucht. Das Signal ist fiktiv und noch nicht erhoben.
Stolperfallen
Symptome erkennen, gegensteuern
Kurzüberblick, vollständiger Text steht in der jeweiligen Phase im Ablauf
- Ein steuerbares Outcome festlegenEin Feature oder Umsatzwert steht ohne Verbindung zum Nutzerverhalten an der Spitze.In der Phase ansehen
- Kundenbedürfnisse strukturierenTeammitglieder erfinden Opportunities aus dem Workshop heraus.In der Phase ansehen
- Eine Ziel-Opportunity auswählenDas Team springt vom Outcome direkt zur Lieblingslösung.In der Phase ansehen
- Mehrere Lösungswege erkundenEin einzelnes Konzept wird als bereits ausgewählt dargestellt.In der Phase ansehen
- Annahmen testen und Baum aktualisierenExperimentanzahl wird mit Risikoreduktion verwechselt.In der Phase ansehen
Ein steuerbares Outcome festlegen
Ein Feature oder Umsatzwert steht ohne Verbindung zum Nutzerverhalten an der Spitze.
Ein Produkt-Outcome im Einflussbereich wählen und seine Verbindung zum Geschäftsziel erläutern.
Kundenbedürfnisse strukturieren
Teammitglieder erfinden Opportunities aus dem Workshop heraus.
Story-basierte Recherche ergänzen; Support-, Sales- oder Produktdaten als Hinweise behandeln und mit Kundenkontext prüfen.
Eine Ziel-Opportunity auswählen
Das Team springt vom Outcome direkt zur Lieblingslösung.
Opportunity-Ebene vor der Lösungsdiskussion vervollständigen und Auswahl begründen.
Mehrere Lösungswege erkunden
Ein einzelnes Konzept wird als bereits ausgewählt dargestellt.
Mindestens mehrere ernsthafte Optionen untersuchen und bewusst auswählen, welche getestet werden.
Annahmen testen und Baum aktualisieren
Experimentanzahl wird mit Risikoreduktion verwechselt.
Lernergebnis und verbleibende Unsicherheit dokumentieren; einen Test nur als Fortschritt werten, wenn er eine relevante Entscheidung ermöglicht.
Abbruchkriterien
Wann du anhalten, Voraussetzungen klären oder einen anderen Ansatz wählen solltest
Methodenanleitung durchgearbeitet?
Zum Steckbrief für Zweck, ähnliche Methoden und Quellen oder direkt zur nächsten Methode im Katalog.

