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| Kriterium | ![]() UX Research User Interviews | ![]() Operations RACI Matrix | ![]() Operations Kepner-Tregoe | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Teams Bedürfnisse nur aus Annahmen ableiten und echte Motive fehlen, liefern User Interviews direkten Zugang zu Verhalten und Bedeutung. Gespräche aus dem Alltag der Zielgruppe machen Muster, Spannungen und offene Fragen belastbar sichtbar. | Bei unklaren Zuständigkeiten über mehrere Rollen oder Bereiche hinweg schafft die Methode eindeutige Verantwortungslogik. Sie senkt Reibung, weil Entscheidung, Ausführung, Beitrag und Information getrennt sichtbar werden. | Bei einer schwer einzugrenzenden Störung trennt die Methode Problem, Ursache und Entscheidung sauber voneinander. Sie reduziert Vermischung, wenn Symptome mehrere Deutungen zulassen. | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Niedrig | Hoch | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 30–60 min je Gespräch | 45-90 min | 2-8 h | 90-180 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1 Interviewperson je Gespräch | 2-8 | 2-8 | 4-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Interview Notes, Themes, Insight Summary | RACI Matrix, Responsibility Map, Decision Notes | Problem Analysis, Decision Analysis, Risk Plan | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung |
Tagskeine Überschneidung | QualitativResearchKundeDiscovery | RollenVerantwortungGovernanceOperations | ProblemlösungUrsachenanalyseEntscheidungOperations | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung |



