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| Kriterium | ![]() UX Research User Interviews | ![]() Decision Making Assumption Surfacing | ![]() Facilitation Dot Voting | ![]() Decision Making Risk Matrix |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Teams Bedürfnisse nur aus Annahmen ableiten und echte Motive fehlen, liefern User Interviews direkten Zugang zu Verhalten und Bedeutung. Gespräche aus dem Alltag der Zielgruppe machen Muster, Spannungen und offene Fragen belastbar sichtbar. | In Plänen stecken oft Annahmen, die nie offen formuliert wurden und genau deshalb gefährlich bleiben. Assumption Surfacing macht diese stillen Voraussetzungen sichtbar und priorisiert, welche davon das Vorhaben tragen oder kippen. | Wenn ein Workshop zu viele Optionen erzeugt und die Gruppe schnell verdichten muss, macht Dot Voting Präferenzen in kurzer Zeit sichtbar. Es bündelt Einzelstimmen zu einem belastbaren Signal für die nächste Auswahl. | In Projekten mit vielen möglichen Störungen fehlt schnell die Orientierung, welche Risiken zuerst Aufmerksamkeit verdienen. Eine Risk Matrix ordnet Wahrscheinlichkeit und Auswirkung so, dass Priorität aus Schaden und Eintrittskraft gemeinsam entsteht. |
Komplexitätidentisch | Niedrig | Niedrig | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 30–60 min je Gespräch | 45-90 min | 5-15 min | 30-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1 Interviewperson je Gespräch | 2-8 | 3-20 | 3-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Interview Notes, Themes, Insight Summary | Assumption List, Critical Assumptions, Learning Plan | Ranked List, Consensus Signal, Shortlist | Risikomatrix, Top-Risiko-Liste |
Tagskeine Überschneidung | QualitativResearchKundeDiscovery | AnnahmenRisikoEntscheidungDiscovery | FacilitationAbstimmung (Voting)KonsensPriorisierung | RisikoEntscheidungPriorisierungBewertung |



