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| Kriterium | ![]() UX Research Usability Testing | ![]() Domain Modeling EventStorming | ![]() Knowledge Modeling Event Modeling |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn ein Produkt zwar gebaut ist, aber Menschen an Aufgaben hängen bleiben, zeigt Usability Testing die Reibung an konkreten Stellen. Beobachtete Nutzung statt Selbstauskunft macht sichtbar, wo Orientierung, Verständnis oder Interaktion kippen. | Wenn eine Domäne aus vielen Ereignissen, Regeln und Zuständen besteht, schafft sie einen gemeinsamen Modellraum für das Team. Sie bündelt Sprache, Abläufe und Grenzen, bevor Fachwissen in Einzelsichten zerfällt. | Event Modeling verbindet fachliche Abläufe mit Commands, Events und Views zu einem durchgängigen Denkmodell. Es hilft, Verhalten, UI und technische Slices aus derselben Logik heraus zu entwerfen. |
Komplexitätidentisch | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-2 h je Session | 2-8 h | 2-6 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | Nach Forschungsfrage | 5-12 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Usability Issues, Severity List, Recommendations | Event Timeline, Ubiquitous Language, Boundaries, Open Questions | Event Model, UI Flow, Commands, Read Models |
Tagskeine Überschneidung | ValidierungUXPrototyp | Domain-Driven DesignEventsDiscoveryWorkshop | EventsBlueprintDomain-Driven DesignVerhalten |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






