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| Kriterium | ![]() Systems Thinking Systems Mapping | ![]() Decision Making Three-Point Estimation | ![]() Domain Modeling Context Map |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Systems Mapping ordnet Elemente, Beziehungen und Grenzen so, dass ein komplexes Feld auf einen Blick lesbar wird. Der Überblick stabilisiert das Gesamtbild, bevor Detailarbeit oder Steuerung beginnt. | Bei Aufwand, Zeit oder Risiko wirkt ein einzelner Schätzwert oft zu glatt für die reale Unsicherheit. Three-Point Estimation zieht Optimismus, Wahrscheinlichkeitswert und Pessimismus zusammen und macht Spannbreiten belastbar. | Wenn mehrere Kontexte miteinander reden müssen, macht sie deren Beziehungen und Abhängigkeiten lesbar. Sie hilft, Integrationsdruck und Zuständigkeiten über Systemgrenzen hinweg zu sortieren. |
Komplexitätidentisch | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-3 h | 10-30 min je Item | 1-3 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 1-8 | 2-8 |
Formatidentisch | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | System Map, Dependencies, Leverage Points | Three-Point Estimate, Risk Range, Assumption Notes | Context Map, Integration Patterns, Boundary Notes |
Tagskeine Überschneidung | SystemdenkenMappingGrenzenVeränderung | SchätzungUnsicherheitPrognose | Domain-Driven DesignGrenzenStrategie |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






