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| Kriterium | ![]() Systems Thinking Systems Mapping | ![]() Systems Thinking Intervention Mapping | ![]() Decision Making Pre-Mortem |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Systems Mapping ordnet Elemente, Beziehungen und Grenzen so, dass ein komplexes Feld auf einen Blick lesbar wird. Der Überblick stabilisiert das Gesamtbild, bevor Detailarbeit oder Steuerung beginnt. | Intervention Mapping übersetzt einen Veränderungsbedarf in ein geplantes, evaluierbares Programm. Die Methode verbindet Zielgruppe, Determinanten, Maßnahmen und Messung zu einer nachvollziehbaren Kette. | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Hoch | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-3 h | 1-5 Tage | 20–45 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 4-12 | Kleine fachübergreifende Gruppe |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | System Map, Dependencies, Leverage Points | Logic Model, Change Objectives, Intervention Components, Evaluation Plan | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log |
Tagskeine Überschneidung | SystemdenkenMappingGrenzenVeränderung | VeränderungSystemdenkenFähigkeit | RisikoEntscheidungScheiternPlanung |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






