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| Kriterium | ![]() Systems Thinking Soft Systems Methodology | ![]() Knowledge Modeling Event Modeling | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Domain Modeling EventStorming |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Soft Systems Methodology hilft, unklare oder politisch aufgeladene Probleme systematisch zu erkunden. Statt eine schnelle Antwort zu erzwingen, baut die Methode ein gemeinsames Verständnis für Perspektiven und Handlungsräume auf. | Event Modeling verbindet fachliche Abläufe mit Commands, Events und Views zu einem durchgängigen Denkmodell. Es hilft, Verhalten, UI und technische Slices aus derselben Logik heraus zu entwerfen. | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Wenn eine Domäne aus vielen Ereignissen, Regeln und Zuständen besteht, schafft sie einen gemeinsamen Modellraum für das Team. Sie bündelt Sprache, Abläufe und Grenzen, bevor Fachwissen in Einzelsichten zerfällt. |
Komplexitätunterschiedlich | Hoch | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 0.5-3 Tage | 2-6 h | 1-2 h | 2-8 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-15 | 2-8 | 1-8 | 5-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Rich Picture, Root Definitions, Conceptual Models, Change Agenda | Event Model, UI Flow, Commands, Read Models | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Event Timeline, Ubiquitous Language, Boundaries, Open Questions |
Tagskeine Überschneidung | Soft SystemsKomplexitätSensemakingSystemdenken | EventsBlueprintDomain-Driven DesignVerhalten | WissenKonzepteMappingSensemaking | Domain-Driven DesignEventsDiscoveryWorkshop |



