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| Kriterium | ![]() Product Strategy SMART Goals | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Ziele zu allgemein formuliert sind, bringt sie Messbarkeit, Richtung und Timing in Form. Sie verhindert, dass Absichten ohne klare Prüfung bleiben. | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 15-30 min | 20–45 min | 90-180 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-8 | Kleine fachübergreifende Gruppe | 4-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | SMART Goal, Measurement Note, Deadline | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung |
Tagskeine Überschneidung | ZielePlanungMessungAbstimmung | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






