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| Kriterium | ![]() Decision Making Risk Matrix | ![]() UX Research User Interviews | ![]() Product Discovery Fake Door Test | ![]() Product Discovery Assumption Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | In Projekten mit vielen möglichen Störungen fehlt schnell die Orientierung, welche Risiken zuerst Aufmerksamkeit verdienen. Eine Risk Matrix ordnet Wahrscheinlichkeit und Auswirkung so, dass Priorität aus Schaden und Eintrittskraft gemeinsam entsteht. | Wenn Teams Bedürfnisse nur aus Annahmen ableiten und echte Motive fehlen, liefern User Interviews direkten Zugang zu Verhalten und Bedeutung. Gespräche aus dem Alltag der Zielgruppe machen Muster, Spannungen und offene Fragen belastbar sichtbar. | Wenn Nachfrage noch unklar ist, misst sie Interesse an einer Funktion, bevor sie gebaut wird. Sie trennt echtes Verhalten von höflicher Zustimmung und hält den Bauaufwand bewusst klein. | Wenn Annahmen noch ungeordnet im Raum stehen, sortiert sie Unsicherheit und Hebelwirkung gegeneinander. Sie macht sichtbar, welche Hypothesen zuerst geprüft werden sollten. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Niedrig | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 30-60 min | 30–60 min je Gespräch | 1-5 Tage | 45-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-10 | 1 Interviewperson je Gespräch | Nutzertraffic | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Risikomatrix, Top-Risiko-Liste | Interview Notes, Themes, Insight Summary | Click Data, Interest Signal, Learning Decision | Assumption Map, Test Backlog, Risk Ranking |
Tagskeine Überschneidung | RisikoEntscheidungPriorisierungBewertung | QualitativResearchKundeDiscovery | ValidierungExperimenteNachfrageDiscovery | AnnahmenRisikoExperimenteValidierung |



