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| Kriterium | ![]() Facilitation Responsibility Poker | ![]() Facilitation Dot Estimation | ![]() Facilitation Stakeholder Salience Model | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn unklar bleibt, wer Verantwortung trägt und wer nur zuarbeitet, macht Responsibility Poker die Verteilung von Verantwortung explizit. Es schärft Grenzen zwischen Mitdenken, Mitentscheiden und Tragen von Folgen. | Wenn Größe oder Aufwand nur grob geschätzt werden können, verdichtet Dot Estimation Erfahrungswissen zu einer schnellen Spanne. Die Methode bringt Vergleichbarkeit in unscharfe Einschätzungen, ohne auf Scheingenauigkeit zu setzen. | Wenn Stakeholder sehr unterschiedlich wichtig erscheinen, bewertet das Stakeholder Salience Model ihre tatsächliche Priorität über Macht, Legitimität und Dringlichkeit. Es macht sichtbar, wer Aufmerksamkeit sofort, wer später und wer nur situativ braucht. | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Niedrig | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 45-90 min | 5-20 min | 60-90 min | 90-180 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-10 | 3-20 | 3-6 | 4-12 |
Formatidentisch | Workshop | Workshop | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Responsibility Map, Role Agreements, Open Questions | Effort Heatmap, Risk Signals, Discussion Targets | Salience-Diagramm, Strategie pro Klasse | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung |
Tagskeine Überschneidung | RollenVerantwortungTeamFacilitation | SchätzungAufwandRisiko | StakeholderFacilitationAbstimmungGovernance | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung |



