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| Kriterium | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Facilitation Stakeholder Mapping | ![]() Architecture ATAM (Architecture Tradeoff Analysis Method) |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | Wenn ein Vorhaben an vielen Personen, Interessen und Machtachsen hängt, ordnet Stakeholder Mapping das Umfeld systematisch. Es zeigt, wer beeinflusst, wer betroffen ist und wo Beziehungspflege oder Absicherung zuerst zählt. | ATAM hilft, Architekturentscheidungen bei konkurrierenden Qualitätszielen abzuwägen. Dazu betrachtet das Team Geschäftsziele, Erwartungen der Beteiligten und technische Entscheidungen gemeinsam. Die Bewertung zeigt, welche Risiken weiter untersucht werden sollten. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Niedrig | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 20–45 min | 60–90 min | Mehrere Termine plus Vorbereitung und Analyse; Gesamtaufwand fallabhängig |
Teilnehmendeunterschiedlich | Kleine fachübergreifende Gruppe | 2-8 | Bewertungsteam, Architekturverantwortliche und relevante Stakeholder |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Stakeholder Map, Engagement Plan, Risk Notes | Priorisierte Qualitätsszenarien im Utility Tree, Architekturrisiken mit Begründungen und Annahmen, Sensitivitätspunkte und Trade-off-Punkte, Ergebnisbericht mit offenen Untersuchungen |
Tagskeine Überschneidung | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | StakeholderAbstimmungFacilitationVeränderung | ArchitekturQualitätRisikoZielkonflikteStakeholder |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






