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| Kriterium | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Product Discovery Outcome-Driven Innovation | ![]() Innovation Design Thinking |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | Wenn unterversorgte Bedürfnisse in einem Markt sichtbar werden sollen, verdichtet sie Outcomes zu einer Chancenlandschaft. Sie zeigt, wo Zufriedenheit und Wichtigkeit auseinanderlaufen. | Bei komplexen Nutzerproblemen mit unsicherer Ursache verbindet die Methode Beobachtung, Deutung und Experiment zu einem Lernzyklus. Sie hält den Fokus auf reale Bedürfnisse und vermeidet vorschnelle Lösungssprache. Dadurch entstehen robuste Entscheidungen für Produkt und Service. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Hoch | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 20–45 min | Mehrere Wochen | 1 Tag bis mehrere Wochen |
Teilnehmendeunterschiedlich | Kleine fachübergreifende Gruppe | 2-6 Researcher und Sample | 4-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Desired Outcome Statements, Opportunity-Landschaft, Segmentierung nach Underserved Needs, Innovations-Hypothesen | Problem Statement, Prototype, Test Learnings |
Tagskeine Überschneidung | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | OutcomesInnovationResearchQuantitativ | InnovationPrototypResearch |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






