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| Kriterium | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Decision Making Assumption Surfacing | ![]() Facilitation Stakeholder Salience Model | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | In Plänen stecken oft Annahmen, die nie offen formuliert wurden und genau deshalb gefährlich bleiben. Assumption Surfacing macht diese stillen Voraussetzungen sichtbar und priorisiert, welche davon das Vorhaben tragen oder kippen. | Wenn Stakeholder sehr unterschiedlich wichtig erscheinen, bewertet das Stakeholder Salience Model ihre tatsächliche Priorität über Macht, Legitimität und Dringlichkeit. Es macht sichtbar, wer Aufmerksamkeit sofort, wer später und wer nur situativ braucht. | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Niedrig | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 20–45 min | 45-90 min | 60-90 min | 90-180 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | Kleine fachübergreifende Gruppe | 2-8 | 3-6 | 4-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Assumption List, Critical Assumptions, Learning Plan | Salience-Diagramm, Strategie pro Klasse | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung |
Tagskeine Überschneidung | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | AnnahmenRisikoEntscheidungDiscovery | StakeholderFacilitationAbstimmungGovernance | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung |



