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Kriterium
Ein hypothetisches Scheitern macht konkrete Risiken, Frühwarnsignale und passende Maßnahmen sichtbar.
Decision Making
Pre-Mortem
Papierillustration zu ALPEN Method
Operations
ALPEN Method
Entwurfsblätter und Schnittstellenkarten werden durch gemeinsam erarbeiteten Pseudocode mit markierten offenen Fragen verbunden.
Architecture
ARID (Active Reviews for Intermediate Designs)
Zweckunterschiedlich
In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen.Bei einem übervollen Tag mit zu vielen Aufgaben entsteht ein realistisches Tagesbild. Die Methode verbindet Schätzen, Entscheiden und Pufferdenken, damit Planung zur verfügbaren Energie und Zeit passt.ARID prüft, wie gut Entwickler mit einem technischen Entwurf arbeiten können. Betrachtet wird ein noch veränderbarer Teil des Systems zwischen der Architekturübersicht und der detaillierten Spezifikation.
Komplexitätunterschiedlich
NiedrigNiedrigMittel
Zeitunterschiedlich
20–45 min10-20 min täglich2–4 h Review als Planungsrahmen; Vorbereitung und Auswertung zusätzlich
Teilnehmendeunterschiedlich
Kleine fachübergreifende Gruppe1Entwurfsverantwortliche, Entwickler als Anwender und Moderation
Formatunterschiedlich
WorkshopAsyncWorkshop + Async
Outputunterschiedlich
Risk List, Mitigation Plan, Assumption LogDaily Plan, Time Estimates, Review NotesPriorisierte Entwicklungsaufgaben, Gemeinsam erarbeiteter Code oder Pseudocode, Beobachtete Schwierigkeiten und offene Entwurfsfragen, Vorschläge zur Überarbeitung des Entwurfs
Tagskeine Überschneidung
RisikoEntscheidungScheiternPlanung
PlanungZeitmanagementProduktivitätOperations
ArchitekturEngineeringFeedbackValidierungAufgaben
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Oft zusammen betrachtet

Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.

Papierkarten wandern aus einem Eingang in Aktions-, Projekt- und Kalenderablagen.
Operations
Getting Things Done
Papierillustration einer Assumption Map als ruhige Vier-Felder-Matrix mit Hypothesenkarten und Markierung der wichtigen, kaum belegten Annahmen.
Product Discovery
Assumption Mapping
Papierillustration einer Annahmenmatrix mit priorisierten Testkarten
Decision Making
Assumption Surfacing