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| Kriterium | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Facilitation Alignment Mapping | ![]() Facilitation Expectation Mapping |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | Wenn mehrere Personen an einem Ziel arbeiten, aber unterschiedliche innere Landkarten haben, macht Alignment Mapping Abweichungen sichtbar. Es ordnet Ziele, Annahmen und Prioritäten so, dass gemeinsame Richtung prüfbar wird. | Wenn Rollen, Schnittstellen oder Projekte an unterschiedlichen Erwartungen scheitern, legt Expectation Mapping diese Differenzen offen. Es zeigt, was jede Seite für selbstverständlich hält und wo die Bilder auseinanderlaufen. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 20–45 min | 1-2 h | 45-90 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | Kleine fachübergreifende Gruppe | 4-12 | 3-12 |
Formatidentisch | Workshop | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Alignment Map, Open Issues, Decision Questions | Expectation Map, Alignment Notes, Agreements |
Tagskeine Überschneidung | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | AbstimmungStakeholderStrategieFacilitation | AbstimmungStakeholderTeam |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






