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Kriterium
Papierillustration mit zwei Nutzerprofilkarten, einem Ziel, Verhaltenshinweisen und einer offenen Forschungsfrage.
UX Research
Personas
Gleichberechtigte Einzelbeiträge fließen in eine geordnete Prioritätenliste.
Facilitation
Nominal Group Technique
Papierillustration zu Alignment Mapping.
Facilitation
Alignment Mapping
Zweckunterschiedlich
Wenn Zielgruppen zu vage bleiben und Teams über dieselben Menschen unterschiedlich sprechen, schafft Personas ein gemeinsames, belastbares Nutzungsbild. Verdichtete Profile machen Bedürfnisse, Kontexte und Unterschiede greifbar genug für Entscheidungen.Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich.Wenn mehrere Personen an einem Ziel arbeiten, aber unterschiedliche innere Landkarten haben, macht Alignment Mapping Abweichungen sichtbar. Es ordnet Ziele, Annahmen und Prioritäten so, dass gemeinsame Richtung prüfbar wird.
Komplexitätidentisch
MittelMittelMittel
Zeitunterschiedlich
1-3 Tage60-120 min1-2 h
Teilnehmendeunterschiedlich
Internes Team5-124-12
Formatunterschiedlich
Workshop + AsyncWorkshopWorkshop
Outputunterschiedlich
Persona Profiles, Needs Summary, Scenario NotesRanked Ideas, Clarified Options, Group PriorityAlignment Map, Open Issues, Decision Questions
Tagskeine Überschneidung
ResearchKundeSynthese
FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion
AbstimmungStakeholderStrategieFacilitation
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Oft zusammen betrachtet

Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.

Papierillustration für Power-Interest Grid mit fachlich beschrifteter Arbeitsfläche.
Facilitation
Power Interest Grid
Stakeholder Mapping
Facilitation
Stakeholder Mapping
Papierillustration von Stakeholder Salience Model mit dem methodenspezifischen Arbeitsmodell.
Facilitation
Stakeholder Salience Model