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Kriterium
Gleichberechtigte Einzelbeiträge fließen in eine geordnete Prioritätenliste.
Facilitation
Nominal Group Technique
Papierillustration zu Event Modeling mit den zentralen Arbeitsschritten und einem sichtbaren Ergebnis.
Knowledge Modeling
Event Modeling
EventStorming auf einer langen Arbeitsfläche: farbige Ereigniskarten bilden einen Geschäftsfluss, Reibungspunkte werden markiert und eine Grenze trennt unterschiedliche Verantwortungsbereiche.
Domain Modeling
EventStorming
Zweckunterschiedlich
Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich.Event Modeling verbindet fachliche Abläufe mit Commands, Events und Views zu einem durchgängigen Denkmodell. Es hilft, Verhalten, UI und technische Slices aus derselben Logik heraus zu entwerfen.Wenn eine Domäne aus vielen Ereignissen, Regeln und Zuständen besteht, schafft sie einen gemeinsamen Modellraum für das Team. Sie bündelt Sprache, Abläufe und Grenzen, bevor Fachwissen in Einzelsichten zerfällt.
Komplexitätidentisch
MittelMittelMittel
Zeitunterschiedlich
60-120 min2-6 h2-8 h
Teilnehmendeunterschiedlich
5-122-85-12
Formatunterschiedlich
WorkshopWorkshop + AsyncWorkshop
Outputunterschiedlich
Ranked Ideas, Clarified Options, Group PriorityEvent Model, UI Flow, Commands, Read ModelsEvent Timeline, Ubiquitous Language, Boundaries, Open Questions
Tagskeine Überschneidung
FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion
EventsBlueprintDomain-Driven DesignVerhalten
Domain-Driven DesignEventsDiscoveryWorkshop
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Oft zusammen betrachtet

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