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| Kriterium | ![]() Systems Thinking Leverage Points | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping | ![]() Facilitation Stakeholder Mapping |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Leverage Points zeigen, an welchen Stellen Eingriffe im System überproportional wirken. Die Methode unterstützt Teams dabei, Energie nicht in Symptome zu stecken, sondern an wirksame Hebel zu gehen. | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. | Wenn ein Vorhaben an vielen Personen, Interessen und Machtachsen hängt, ordnet Stakeholder Mapping das Umfeld systematisch. Es zeigt, wer beeinflusst, wer betroffen ist und wo Beziehungspflege oder Absicherung zuerst zählt. |
Komplexitätunterschiedlich | Hoch | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | Half day | 90-180 min | 60–90 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 4-12 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Hebel-Map, Aktionsstrategie | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung | Stakeholder Map, Engagement Plan, Risk Notes |
Tagskeine Überschneidung | SystemdenkenVeränderungStrategie | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung | StakeholderAbstimmungFacilitationVeränderung |
Oft zusammen betrachtet
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