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| Kriterium | ![]() UX Research Customer Journey Mapping | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() UX Design Customer Journey Canvas |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn eine Nutzerreise über viele Kontakte hinweg auseinanderfällt, macht Customer Journey Mapping die Erfahrung als zusammenhängenden Verlauf sichtbar. Phasen, Emotionen und Brüche werden so lesbar, dass kritische Momente gezielt priorisiert werden können. | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | Wenn eine Journey über mehrere Phasen verstanden werden soll, ordnet sie Erleben, Touchpoints und Chancen in einem Bild. Sie macht Lücken und Reibung entlang des Nutzerwegs deutlich. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 2-4 h | 20–45 min | 1-3 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-10 | Kleine fachübergreifende Gruppe | 3-10 |
Formatidentisch | Workshop | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Journey Map, Pain-point List, Opportunity Backlog | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Customer Journey Canvas, Pain Points, Experience Opportunities |
Tagskeine Überschneidung | JourneyServiceService Design | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | JourneyKundeService DesignCanvas |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






