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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Event Modeling | ![]() Product Discovery Problem Interview | ![]() Architecture Risk Storming | ![]() Product Discovery Assumption Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Event Modeling verbindet fachliche Abläufe mit Commands, Events und Views zu einem durchgängigen Denkmodell. Es hilft, Verhalten, UI und technische Slices aus derselben Logik heraus zu entwerfen. | Wenn erst das Problembild belastbar werden muss, fragt sie nach realen Situationen und Folgen. Sie trennt echtes Leiden von bloßem Interesse an einer Lösung. | Risk Storming macht Risiken direkt am Architekturartefakt sichtbar und verbindet sie mit Priorität und Handlungsbedarf. Es eignet sich für frühe Reviews, wenn Unsicherheiten neben der Struktur stehen sollen. | Wenn Annahmen noch ungeordnet im Raum stehen, sortiert sie Unsicherheit und Hebelwirkung gegeneinander. Sie macht sichtbar, welche Hypothesen zuerst geprüft werden sollten. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 2-6 h | 30-60 min je Interview | 60-90 min | 45-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 2-8 | 5-12 Interviews | 4-12 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Event Model, UI Flow, Commands, Read Models | Problem Evidence, Risk Notes, Customer Segments | Annotiertes Diagramm, Risikoliste mit Priorisierung, Maßnahmen-Backlog | Assumption Map, Test Backlog, Risk Ranking |
Tagskeine Überschneidung | EventsBlueprintDomain-Driven DesignVerhalten | DiscoveryInterviewsValidierung | RisikoArchitekturWorkshopValidierung | AnnahmenRisikoExperimenteValidierung |



